Änderungen

Zur Navigation springen Zur Suche springen
219 Bytes hinzugefügt ,  08:39, 28. Sep. 2025
keine Bearbeitungszusammenfassung
Zeile 4: Zeile 4:  
Die Quelle befindet sich auf 2 440 [[m ü. A.]] und war im [[19. Jahrhundert]] etwa eine halbe Stunde vom Ortszentrum von Uttendorf erreichbar. Sie befand sich am rechten [[Salzach]]ufer am Fuße des [[Schattberg (Uttendorf)|Schattbergs]] in der Nähe des Eingangs zum [[Stubachtal]].
 
Die Quelle befindet sich auf 2 440 [[m ü. A.]] und war im [[19. Jahrhundert]] etwa eine halbe Stunde vom Ortszentrum von Uttendorf erreichbar. Sie befand sich am rechten [[Salzach]]ufer am Fuße des [[Schattberg (Uttendorf)|Schattbergs]] in der Nähe des Eingangs zum [[Stubachtal]].
   −
Der Salzburger Leibarzt [[Anton Buchmann]] sagte in seiner Beschreibung vom [[27. Juli]] [[1774]], dass dieses Bad ''alle diejenigen Eigenschaften, welche man einem mineralischen, von der Erde warm hervorquellenden Bade zueigenen kann'' besitzt. Das [[Intelligenzblatt von Salzburg]] aus dem Jahr [[1834]] und das im Badhaus aufbewahrte Gedenkbuch rühmten im 19. Jahrhundert dieses Bad gleich dem [[Wildbad Gastein]].<ref>Heinrich Wallmann, Die Heilquellen und Torfbäder des Herzogthumes Salzburg, Wien 1862, 197-199.</ref>
+
Der Salzburger Leibarzt [[Anton Buchmann]] sagte in seiner Beschreibung vom [[27. Juli]] [[1774]], dass dieses Bad ''alle diejenigen Eigenschaften, welche man einem mineralischen, von der Erde warm hervorquellenden Bade zueigenen kann'' besitzt.  
 +
 
 +
Eine ausführlichere Beschreibung des Gebäudes und seiner Annehmlichkeiten liefert der [[Jahresbericht 1829 von Mitterill]] verfasst vom dortigen [[Bezirksärzte in Mittersill|Bezirksarzt]] Dr. [[Paul Grießmayr]].
 +
 
 +
Das [[Intelligenzblatt von Salzburg]] aus dem Jahr [[1834]] und das im Badhaus aufbewahrte Gedenkbuch rühmten im 19. Jahrhundert dieses Bad gleich dem [[Wildbad Gastein]].<ref>Heinrich Wallmann, Die Heilquellen und Torfbäder des Herzogthumes Salzburg, Wien 1862, 197-199.</ref>
    
Das Bad bestand aus einem hölzernen Bauernwirtshaus des Badhauswirts Anton Heffler und einem Badehaus daneben, in dem sich vier Bade''localitäten'', zehn Wannen und ein Wärmekessel befanden.  
 
Das Bad bestand aus einem hölzernen Bauernwirtshaus des Badhauswirts Anton Heffler und einem Badehaus daneben, in dem sich vier Bade''localitäten'', zehn Wannen und ein Wärmekessel befanden.  

Navigationsmenü