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Außer einer alten Angabe von [[Karl Mitterberger|Mitterberger]] (1909) aus der [[Josefiau]] gibt es nur wenige Nachweise von ''P. acerifoliella'' aus [[Salzburg (Bundesland)|Salzburg]], die alle aus der [[Stadt Salzburg]] (Zone Ia nach Embacher et al. 2024) stammen. Dementsprechend ist auch die Höhenverbreitung im Land bisher nur von 425 bis 440 m dokumentiert. Die Art lebt hier im Siedlungsgebiet, vor allem in Parks und in [[Hecke]]n. Die Generationsfolge ist in Salzburg bisher nicht vollständig belegt, imaginale Funde datieren aus dem Mai ([[Michael Kurz (Wissenschafter)|Kurz]] & [[Marion Kurz|Kurz]] 2025), ein Auftreten einer zweiten Generation im Hochsommer ist aber anzunehmen.
 
Außer einer alten Angabe von [[Karl Mitterberger|Mitterberger]] (1909) aus der [[Josefiau]] gibt es nur wenige Nachweise von ''P. acerifoliella'' aus [[Salzburg (Bundesland)|Salzburg]], die alle aus der [[Stadt Salzburg]] (Zone Ia nach Embacher et al. 2024) stammen. Dementsprechend ist auch die Höhenverbreitung im Land bisher nur von 425 bis 440 m dokumentiert. Die Art lebt hier im Siedlungsgebiet, vor allem in Parks und in [[Hecke]]n. Die Generationsfolge ist in Salzburg bisher nicht vollständig belegt, imaginale Funde datieren aus dem Mai ([[Michael Kurz (Wissenschafter)|Kurz]] & [[Marion Kurz|Kurz]] 2025), ein Auftreten einer zweiten Generation im Hochsommer ist aber anzunehmen.
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==Nachbarfaunen==
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Huemer (2013) meldet ''P. acerifoliella'' aus allen österreichischen Bundesländern. Auch in Oberösterreich ist die Art bereits in allen Landesteilen gefunden worden. Dasselbe gilt auch für Bayern, auch wenn die letzten Funde aus dem voralpinen Moor- und Hügelland (Alpenvorland) und den Alpen bereits aus der Zeit zwischen 1971 und 2000 datieren (Haslberger & Segerer 2016).
    
==Biologie und Gefährdung==
 
==Biologie und Gefährdung==

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