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[[1920]] kam es zu Differenzen zwischen der Arbeiterschaft und Lechtaler. Die Arbeitschaft zwang ihn aus moralischen Gründen die Firma zu verlassen.<ref>[[Salzburger Volksblatt]], [https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=svb&datum=19200422&query=%22Papierfabrik+Ramingstein%22&ref=anno-search&seite=3 22. April 1920, Seite 3.]</ref>
 
[[1920]] kam es zu Differenzen zwischen der Arbeiterschaft und Lechtaler. Die Arbeitschaft zwang ihn aus moralischen Gründen die Firma zu verlassen.<ref>[[Salzburger Volksblatt]], [https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=svb&datum=19200422&query=%22Papierfabrik+Ramingstein%22&ref=anno-search&seite=3 22. April 1920, Seite 3.]</ref>
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Im Oktober 1922 gab die Tabakfabrik in Schwaz in Tirol dem Unternehmen Altpapier zum Einstampfen. Als die Ballen geöffnet wurden, fanden sich darin aber auch Rauchwaren, Tabak, Zigaretten usw. Manche Arbeiter trugen bis zu zwei Kilogramm Tabak nach Hause und Bauern aus der Umgebung kamen, um sich auch etwas davon zu holen. Das 'Grazer Tagblatt' berichtete davon unter dem Titel "''Wie in Staatsbetrieben gewirtschaftet wird''".<ref>Grazer Tagblatt, [https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=gtb&datum=19221014&query=%22Papierfabrik+Ramingstein%22&ref=anno-search&seite=4 14. Oktober 1922, Seite 4.]</ref>
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Im Oktober 1922 gab die Tabakfabrik in [[Schwaz]] in Tirol dem Unternehmen Altpapier zum Einstampfen. Als die Ballen geöffnet wurden, fanden sich darin aber auch Rauchwaren, Tabak, Zigaretten usw. Manche Arbeiter trugen bis zu zwei Kilogramm Tabak nach Hause und Bauern aus der Umgebung kamen, um sich auch etwas davon zu holen. Das 'Grazer Tagblatt' berichtete davon unter dem Titel "''Wie in Staatsbetrieben gewirtschaftet wird''".<ref>Grazer Tagblatt, [https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=gtb&datum=19221014&query=%22Papierfabrik+Ramingstein%22&ref=anno-search&seite=4 14. Oktober 1922, Seite 4.]</ref>
    
[[1925]]/[[1926]] wurde das Unternehmen mindestens drei Mal stillgelegt, da die Wirtschaftskrise den Betrieb unmöglich macht. Davon betroffen waren rund 140 Arbeiter.<ref>Salzburger Wacht, [https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=sbw&datum=19251221&query=%22Papierfabrik+Ramingstein%22&ref=anno-search&seite=3, 21. Dezember 1925, Seite 3.]</ref> [[1927]] kam der Betrieb zum völligen Erliegen. Im Herbst erwarb der Großgrundbesitzer Johann Fürst Schwarzenberg das Unternehmen.<ref>Salzburger Wacht, [https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=sbw&datum=19270905&query=%22Papierfabrik+Ramingstein%22&ref=anno-search&seite=5 5. September 1927, Seite 5.]</ref>
 
[[1925]]/[[1926]] wurde das Unternehmen mindestens drei Mal stillgelegt, da die Wirtschaftskrise den Betrieb unmöglich macht. Davon betroffen waren rund 140 Arbeiter.<ref>Salzburger Wacht, [https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=sbw&datum=19251221&query=%22Papierfabrik+Ramingstein%22&ref=anno-search&seite=3, 21. Dezember 1925, Seite 3.]</ref> [[1927]] kam der Betrieb zum völligen Erliegen. Im Herbst erwarb der Großgrundbesitzer Johann Fürst Schwarzenberg das Unternehmen.<ref>Salzburger Wacht, [https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=sbw&datum=19270905&query=%22Papierfabrik+Ramingstein%22&ref=anno-search&seite=5 5. September 1927, Seite 5.]</ref>

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