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== Leben ==
 
== Leben ==
P. Clemens kam am Zammerberg im Tiroler Oberinntal zur Welt. Nach der Volksschulzeit in der Heimat wechselte er zunächst ans Paulinum in Schwaz, später an das Haller Franziskanergymnasium, wo er im Jahr [[1951]] maturierte. Nach dem Ordenseintritt ins Noviziat der Franziskaner im Kloster Pupping ([[OÖ]].) studierte er in der ordenseigenen Hochschule in Schwaz. P. Clemens legte [[1955]] die Profess ab und empfing am [[26. Juli]] [[1957]] die Priesterweihe in Innsbruck und feierte am Tag darauf in der Pfarrkirche Zams die Primiz.  
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P. Clemens kam am Zammerberg im Tiroler Oberinntal zur Welt. Nach der Volksschulzeit in der Heimat wechselte er zunächst ans Paulinum in [[Schwaz]], später an das Haller Franziskanergymnasium, wo er im Jahr [[1951]] maturierte. Nach dem Ordenseintritt ins Noviziat der Franziskaner im Kloster Pupping ([[OÖ]].) studierte er in der ordenseigenen Hochschule in Schwaz. P. Clemens legte [[1955]] die Profess ab und empfing am [[26. Juli]] [[1957]] die Priesterweihe in Innsbruck und feierte am Tag darauf in der Pfarrkirche Zams die Primiz.  
    
Von 1958 bis 1970 wirkte P. Clemens als Präfekt und Religionslehrer in Hall. Von [[1970]] bis [[1983]] leitete er als Provinzial die Tiroler Franziskanerprovinz. Der aufgeschlossene und zugängliche Seelsorger fand pastorale Tätigkeitsfelder in der Volksmission, im Dritten Orden, in der Katholischen Männerbewegung sowie in der Betreuung verschiedener Schwesterngemeinschaften.  
 
Von 1958 bis 1970 wirkte P. Clemens als Präfekt und Religionslehrer in Hall. Von [[1970]] bis [[1983]] leitete er als Provinzial die Tiroler Franziskanerprovinz. Der aufgeschlossene und zugängliche Seelsorger fand pastorale Tätigkeitsfelder in der Volksmission, im Dritten Orden, in der Katholischen Männerbewegung sowie in der Betreuung verschiedener Schwesterngemeinschaften.