[[1909]] trat er in die kunstgewerbliche Fachschule in Innsbruck ein, ab [[1910]] absolvierte er die Kunstgewerbeschule des k.k. Österreichischen Museums für Kunst und Industrie, Klasse für Bildhauerei von Josef Breitner in Wien. Dort belegte er u. a. Kurse für Aktzeichnen bei Oskar Kokoschka. Danach wechselte er in die Klasse von Franz Barwig d. Ä. Nachdem er mehrere Preise gewonnen hatte, studierte er ab [[1915]] an der Akademie der bildenden Künste in Wien in der Klasse für Bildhauerei von Hans Bitterlich. Nach Stationen in Steyr, Leonstein ([[OÖ]].) und Stockholm, ließ sich Pontiller [[1924]] in Salzburg als frei schaffender Künstler nieder. Vier Jahre war er hier tätig, bis er schließlich [[1929]] als Professor an die Bundesgewerbeschule nach Innsbruck berufen wurde. | [[1909]] trat er in die kunstgewerbliche Fachschule in Innsbruck ein, ab [[1910]] absolvierte er die Kunstgewerbeschule des k.k. Österreichischen Museums für Kunst und Industrie, Klasse für Bildhauerei von Josef Breitner in Wien. Dort belegte er u. a. Kurse für Aktzeichnen bei Oskar Kokoschka. Danach wechselte er in die Klasse von Franz Barwig d. Ä. Nachdem er mehrere Preise gewonnen hatte, studierte er ab [[1915]] an der Akademie der bildenden Künste in Wien in der Klasse für Bildhauerei von Hans Bitterlich. Nach Stationen in Steyr, Leonstein ([[OÖ]].) und Stockholm, ließ sich Pontiller [[1924]] in Salzburg als frei schaffender Künstler nieder. Vier Jahre war er hier tätig, bis er schließlich [[1929]] als Professor an die Bundesgewerbeschule nach Innsbruck berufen wurde. |