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Die Bestände des Klosters St. Georgenberg-Fiecht, die Pater Naupp als Archivar und Bibliothekar zu betreuen hatte, unterfütterten seine Liebe zur Geschichte des eigenen Klosters und zur Tiroler Heimat. Er veröffentlichte über 350 geschichtliche und heimatkundliche Bücher und Schriften –  umfangreiche wissenschaftliche Aufsätze, gut ausgestaltete Monografien und kleine Artikel –, von denen ein Großteil bis heute Standardwerke für die Wissenschaft und Landeskunde Tirols darstellen.
 
Die Bestände des Klosters St. Georgenberg-Fiecht, die Pater Naupp als Archivar und Bibliothekar zu betreuen hatte, unterfütterten seine Liebe zur Geschichte des eigenen Klosters und zur Tiroler Heimat. Er veröffentlichte über 350 geschichtliche und heimatkundliche Bücher und Schriften –  umfangreiche wissenschaftliche Aufsätze, gut ausgestaltete Monografien und kleine Artikel –, von denen ein Großteil bis heute Standardwerke für die Wissenschaft und Landeskunde Tirols darstellen.
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2005 erfolgte seine Ernennung zum Bezirkskuraten des Österreichischen [[Kameradschaftsbund]]es für den [[Bezirk Schwaz]].
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2005 erfolgte seine Ernennung zum Bezirkskuraten des Österreichischen [[Kameradschaftsbund]]es für den Bezirk Schwaz.
    
Nach einer Sabbatzeit im [[Südtirol]]er Kloster Muri-Gries übernahm er mit [[1. September]] [[2011]] die Stelle als [[Pfarrer von Steinberg am Rofan|Provisor]] der [[Pfarre Steinberg am Rofan]]. An diesem etwas entlegenen Ort, den er selbst "das schönste Ende der Welt nannte", wirkte er erfolgreich, beliebt und zufrieden bis zum Ausbruch seiner Krankheit. [[2022]] wurde Kieferkrebs festgestellt. Er unterzog sich tapfer und optimistisch den vielen Eingriffen, freundschaftlich begleitet und betreut von Diakon Dr. Bachinger, in dessen Hände er auch die Pfarre einstweilen übergeben hatte. Am 7. Juni 2023 verschied er friedlich.  
 
Nach einer Sabbatzeit im [[Südtirol]]er Kloster Muri-Gries übernahm er mit [[1. September]] [[2011]] die Stelle als [[Pfarrer von Steinberg am Rofan|Provisor]] der [[Pfarre Steinberg am Rofan]]. An diesem etwas entlegenen Ort, den er selbst "das schönste Ende der Welt nannte", wirkte er erfolgreich, beliebt und zufrieden bis zum Ausbruch seiner Krankheit. [[2022]] wurde Kieferkrebs festgestellt. Er unterzog sich tapfer und optimistisch den vielen Eingriffen, freundschaftlich begleitet und betreut von Diakon Dr. Bachinger, in dessen Hände er auch die Pfarre einstweilen übergeben hatte. Am 7. Juni 2023 verschied er friedlich.  

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