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[[1872]] wandelten sein Vater und er die bestens eingeführte Brauerei mit einem Produktionsvolumen von etwa 300&nbsp;000 Eimern Bier jährlich in die "Liesinger Actien-Brauerei"<ref>[https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=sza&datum=18720518&query=%22L%c3%b6wenthal%22+%22Faber%22+%22br%c3%a4uer%22&seite=7 anno.onb.ac.at/Salzburger Zeitung, 18. Mai 1872]</ref> <ref>[https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=svb&datum=18720523&query=%22L%c3%b6wenthal%22+%22Faber%22+%22br%c3%a4uer%22&seite=6 anno.onb.ac.at/Salzburger Volksblatt, 23. Mai 1872]</ref> <ref>[https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=lbt&datum=18720523&query=%22L%c3%b6wenthal%22+%22Faber%22+%22br%c3%a4uer%22&seite=4 anno.onb.ac.at/Laibacher Tagblatt, 23. Mai 1872]</ref> <ref>[https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=gem&datum=18720523&query=%22L%c3%b6wenthal%22+%22Faber%22+%22br%c3%a4uer%22&seite=25 anno.onb.ac.at/Gemeinde-Zeitung, 23. Mai 1872]</ref> um. Erst nach dem Tod des Vaters und seines Schwiegervaters war er Hauptaktionär, somit Besitzer der gesamten Brauerei. Moritz Faber wurde Präsident der Aktiengesellschaft.
 
[[1872]] wandelten sein Vater und er die bestens eingeführte Brauerei mit einem Produktionsvolumen von etwa 300&nbsp;000 Eimern Bier jährlich in die "Liesinger Actien-Brauerei"<ref>[https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=sza&datum=18720518&query=%22L%c3%b6wenthal%22+%22Faber%22+%22br%c3%a4uer%22&seite=7 anno.onb.ac.at/Salzburger Zeitung, 18. Mai 1872]</ref> <ref>[https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=svb&datum=18720523&query=%22L%c3%b6wenthal%22+%22Faber%22+%22br%c3%a4uer%22&seite=6 anno.onb.ac.at/Salzburger Volksblatt, 23. Mai 1872]</ref> <ref>[https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=lbt&datum=18720523&query=%22L%c3%b6wenthal%22+%22Faber%22+%22br%c3%a4uer%22&seite=4 anno.onb.ac.at/Laibacher Tagblatt, 23. Mai 1872]</ref> <ref>[https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=gem&datum=18720523&query=%22L%c3%b6wenthal%22+%22Faber%22+%22br%c3%a4uer%22&seite=25 anno.onb.ac.at/Gemeinde-Zeitung, 23. Mai 1872]</ref> um. Erst nach dem Tod des Vaters und seines Schwiegervaters war er Hauptaktionär, somit Besitzer der gesamten Brauerei. Moritz Faber wurde Präsident der Aktiengesellschaft.
 
   
 
   
Unter Moritz Faber entwickelte sich die Brauerei zu einem Großunternehmen. Bier wurde bis in die Türkei, nach Syrien und Ägypten exportiert. [[1898]] wurde ein Spitzenwert von 400&nbsp;000 hl Bier produziert und man war damit immerhin mehr als halb so groß wie die Schwechater Brauerei.  
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Unter Moritz Faber entwickelte sich die Brauerei zu einem Großunternehmen. Bier wurde bis in die Türkei, nach [[Syrien]] und Ägypten exportiert. [[1898]] wurde ein Spitzenwert von 400&nbsp;000 hl Bier produziert und man war damit immerhin mehr als halb so groß wie die Schwechater Brauerei.  
    
In St. Petersburg gründete er die Brauerei "Vienna" und [[1900]] zusammen mit dem Industriellen Alfred Vacanon die Brauereien in Samara (Baltika-Brauerei) und Baku (Schiguli-Brauerei) in Russland, deren Nachfolge-Unternehmen heute noch bestehen.
 
In St. Petersburg gründete er die Brauerei "Vienna" und [[1900]] zusammen mit dem Industriellen Alfred Vacanon die Brauereien in Samara (Baltika-Brauerei) und Baku (Schiguli-Brauerei) in Russland, deren Nachfolge-Unternehmen heute noch bestehen.

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