| | Otto Holzapfel kam auf einer Reise nach Deutschland zur Welt, wuchs aber in Kopenhagen in Dänemark mit Muttersprache Dänisch, sowie im [[Salzkammergut]] und [[Bayern|Unterfranken]] auf. Nach dem Abitur in Offenbach am Main in Hessen studierte er Skandinavistik, Ältere Germanistik und Volkskunde. [[1969]] promovierte er in Frankfurt am Main und habilitierte sich [[1948]] in Freiburg im Breisgau in Baden-[[Württemberg]]. Von [[1970]] bis [[1996]] war er im Deutschen Volksliedarchiv in Freiburg im Breisgau tätig, das er zuletzt auch leitete. | | Otto Holzapfel kam auf einer Reise nach Deutschland zur Welt, wuchs aber in Kopenhagen in Dänemark mit Muttersprache Dänisch, sowie im [[Salzkammergut]] und [[Bayern|Unterfranken]] auf. Nach dem Abitur in Offenbach am Main in Hessen studierte er Skandinavistik, Ältere Germanistik und Volkskunde. [[1969]] promovierte er in Frankfurt am Main und habilitierte sich [[1948]] in Freiburg im Breisgau in Baden-[[Württemberg]]. Von [[1970]] bis [[1996]] war er im Deutschen Volksliedarchiv in Freiburg im Breisgau tätig, das er zuletzt auch leitete. |
| − | Er verfasste zahlreiche Publikationen zur Volksliedforschung, zur Mythologie, zur Sprachwissenschaft und war Mitherausgeber des Jahrbuches für Volksliedforschung. Eine weitere Tätigkeit ist die Ahnenforschung. Hier ist es die Aufbereitung und Veröffentlichung der [[Kobler-Spängler-Briefe]], eine umfangreiche Briefsammlung aus dem Besitz von seiner Urgroßeltern Franz II. Xaver Gregor und Franziska Spängler kam über seine Tochter Johanna Spängler, verheiratet mit dem Schuldirektor in Krems, Rupert Holzapfel aus dem Nachlass von dessen Tochter Gertraud Holzapfel (* [[1917]]; † [[2001]]), verheiratet Saska in Krems, an Otto Holzapfel. Im Sommer [[2020]] begann Otto Holzapfel mit der Veröffentlichung dieser Korrespondenz im [[SALZBURGWIKI]]. Im Frühjahr [[2021]] schickte er alle seine bisher schriftlich erfassten Briefe auf einer CD an den SALZBURGWIKI-Administrator [[Benutzer:Peter Krackowizer|Peter]], der diese im SALZBURGWIKI veröffentlichte. | + | Er verfasste zahlreiche Publikationen zur Volksliedforschung, zur Mythologie, zur Sprachwissenschaft und war Mitherausgeber des Jahrbuches für Volksliedforschung. Eine weitere Tätigkeit ist die Ahnenforschung. Hier ist es die Aufbereitung und Veröffentlichung der [[Kobler-Spängler-Briefe]], eine umfangreiche Briefsammlung aus dem Besitz von seiner Urgroßeltern Franz II. Xaver Gregor und Franziska Spängler kam über seine Tochter Johanna Spängler, verheiratet mit dem Schuldirektor in Krems, Rupert Holzapfel aus dem Nachlass von dessen Tochter Gertraud Holzapfel (* [[1917]]; † [[2001]]), verheiratet Saska in Krems, an Otto Holzapfel. Im Sommer [[2020]] begann Otto Holzapfel mit der Veröffentlichung dieser Korrespondenz im [[SALZBURGWIKI]]. Im Frühjahr [[2021]] schickte er alle seine bisher schriftlich erfassten Briefe auf einer CD an den SALZBURGWIKI-Administrator [[Benutzer:Peter Krackowizer|Peter]], der diese im SALZBURGWIKI veröffentlichte. Seither arbeitet Otto Holzapfel selbst auch im SALZBURGWIKI mit und veröffentlicht immer wieder von ihm transkribierte [[Archiv Otto Holzapfel|Briefe, andere Dokumente und Bilder]]. |
| | Anlässlich des großen [[Spängler-Familientreffen 2022|Spängler-Familientreffens]] im September [[2022]] war Otto Holzapfel in der Stadt Salzburg. | | Anlässlich des großen [[Spängler-Familientreffen 2022|Spängler-Familientreffens]] im September [[2022]] war Otto Holzapfel in der Stadt Salzburg. |