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Jakob Weilharter, Sohn des Jakob Weilharter und der Krautbauerstochter Katharina geb. Sagmeister, war nach seinem Vater Besitzer des Scheuerer- oder Scheureranwesens in Kendlbruck.<ref name="TrB"/>
 
Jakob Weilharter, Sohn des Jakob Weilharter und der Krautbauerstochter Katharina geb. Sagmeister, war nach seinem Vater Besitzer des Scheuerer- oder Scheureranwesens in Kendlbruck.<ref name="TrB"/>
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Er war von [[1945]] bis [[1949]] kommissarischer, also von der [[United States Forces in Austria|amerikanischen Besatzungsmacht]] eingesetzter, Bürgermeister von Ramingstein.<ref>Artikel "[[Bürgermeister der Gemeinde Ramingstein]]"</ref>
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Er war von [[1945]] bis [[1949]] kommissarischer, also von der [[United States Forces in Austria|amerikanischen Besatzungsmacht]] eingesetzter, Bürgermeister von Ramingstein.<ref>Artikel "[[Bürgermeister der Gemeinde Ramingstein]]"; [[Klaus Heitzmann|Heitzmann, Klaus]]: ''Die Wiesen wurden buchstäblich kahlgefressen. Aspekte der Kriegs- und Nachkriegsgeschichte im Lungau um 1945. Teil&nbsp;2''. In: [[Salzburg. Geschichte und Politik]] (Mitteilungen der [[Dr.-Hans-Lechner-Forschungsgesellschaft]]), [https://web.archive.org/web/20170319042031/http://www.lechner-forschungsgesellschaft.at/typo3/fileadmin/Geschichte_und_Politik_1999_2_3_A_Heitzmann3.pdf 9.&nbsp;Jahr / 1999 / Nr.&nbsp;2/3&nbsp;-&nbsp;B] S.&nbsp;11.</ref>
    
== Quellen ==
 
== Quellen ==

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