| | [[Datei:Parkplatz Fuscher Törl II Großglockner Hochalpenstraße Brennkogel Brennkogelkees 2010.jpg|thumb|Rechts das Brennkogelkees 2010.]] | | [[Datei:Parkplatz Fuscher Törl II Großglockner Hochalpenstraße Brennkogel Brennkogelkees 2010.jpg|thumb|Rechts das Brennkogelkees 2010.]] |
| − | [[Datei:Edelweissspitze Eroeffnung 1934 03.jpg|thumb|Das Brennkogelkees 1934, links der Brennkogel, rechts der Kloben.]] | + | [[Datei:Edelweissspitze Eroeffnung 1934 03.jpg|thumb|Das Brennkogelkees 1934, links der Brennkogel, rechts gegen den Kloben.]] |
| | + | [[Datei:2025 03 21 Flug Grossglockner Hochalpenstrasse Wolfgang Seifert 01 01.jpg|thumb|Rechts der Kloben, Bildmitte der Brennkogel, dazwischen das Brennkogelkees, das als zentrales Gletscherskigebiet geplant war.]] |
| | Das Projekt "Gletscherskigebiet Brennkogel-Kloben" wurde [[1965]] vom [[Salzburger Landesverkehrsamt]] vom damaligen Landesverkehrsdirektor [[Hofrat]] Dr. [[Johann Manzano]] vorgestellt. Zwischen dem Brennkogel und dem südwestlich gelegenen [[Kloben]] (2 938 m ü. A.) befand sich damals noch das Brennkogelkees als größerer [[Gletscher]]. Aus diesem Bereich hätten sich mehrere Abfahrtsvarianten bis zur [[Trauneralm]] (1 522 m ü. A.) im südlichen [[Ferleitental]] angeboten. Der gelernte Mittelschulprofessor, Erstbegeher der [[Eiskögele]]-Nordwand in der [[Glocknergruppe]] (zusammen mit [[Gottfried Wolfgang|Friedl Wolfgang]]) und Sportpionier [[Alfred Rössner]] stellte in seinem Gutachten fest, dass es im gesamten [[Ostalpen]]raum kein hochalpines Skigebiet gibt, das direkt an einer Hauptverkehrsstraße liegt wie in diesem Fall an der [[Großglockner Hochalpenstraße]]. Er sah vor allem im Frühjahrskilauf große Chancen. Jedoch wurde dieses Projekt nie realisiert.<ref>[[Großglockner-Wallack-Archiv]], ein Beitrag der "[[Salzburger Wirtschaft (Zeitung)|Salzburger Wirtschaft]]", Ausgabe vom 14. Jänner 1965, in: [[Peter Krackowizer|Krackowizer, Peter]]: "[[Glockner-Splitter. Geschichten rund um die Großglockner Hochalpenstraße.]]"</ref><ref>[https://www.sn.at/archivsn?img=l5JtzfZVCH9gTRl9uLFZ0v0q2yzYraaiDuopg4tgghAByDb93YPTFgt3XWU%2FE%2FC%2BwA87bCHa6dfzRpavc6NcNLP%2B22BmHRLASfdOSjpO0X6LaqBLAtU6GLT5GYnB9HEQ&id1=19621027_32&q=Brennkogel-Kloben#sn-archiv-32 www.sn.at], Archiv der "[[Salzburger Nachrichten]]", Ausgabe vom 27. Oktober 1962, Seite 32</ref> | | Das Projekt "Gletscherskigebiet Brennkogel-Kloben" wurde [[1965]] vom [[Salzburger Landesverkehrsamt]] vom damaligen Landesverkehrsdirektor [[Hofrat]] Dr. [[Johann Manzano]] vorgestellt. Zwischen dem Brennkogel und dem südwestlich gelegenen [[Kloben]] (2 938 m ü. A.) befand sich damals noch das Brennkogelkees als größerer [[Gletscher]]. Aus diesem Bereich hätten sich mehrere Abfahrtsvarianten bis zur [[Trauneralm]] (1 522 m ü. A.) im südlichen [[Ferleitental]] angeboten. Der gelernte Mittelschulprofessor, Erstbegeher der [[Eiskögele]]-Nordwand in der [[Glocknergruppe]] (zusammen mit [[Gottfried Wolfgang|Friedl Wolfgang]]) und Sportpionier [[Alfred Rössner]] stellte in seinem Gutachten fest, dass es im gesamten [[Ostalpen]]raum kein hochalpines Skigebiet gibt, das direkt an einer Hauptverkehrsstraße liegt wie in diesem Fall an der [[Großglockner Hochalpenstraße]]. Er sah vor allem im Frühjahrskilauf große Chancen. Jedoch wurde dieses Projekt nie realisiert.<ref>[[Großglockner-Wallack-Archiv]], ein Beitrag der "[[Salzburger Wirtschaft (Zeitung)|Salzburger Wirtschaft]]", Ausgabe vom 14. Jänner 1965, in: [[Peter Krackowizer|Krackowizer, Peter]]: "[[Glockner-Splitter. Geschichten rund um die Großglockner Hochalpenstraße.]]"</ref><ref>[https://www.sn.at/archivsn?img=l5JtzfZVCH9gTRl9uLFZ0v0q2yzYraaiDuopg4tgghAByDb93YPTFgt3XWU%2FE%2FC%2BwA87bCHa6dfzRpavc6NcNLP%2B22BmHRLASfdOSjpO0X6LaqBLAtU6GLT5GYnB9HEQ&id1=19621027_32&q=Brennkogel-Kloben#sn-archiv-32 www.sn.at], Archiv der "[[Salzburger Nachrichten]]", Ausgabe vom 27. Oktober 1962, Seite 32</ref> |