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| kurzname = AV Salzburg
 
| kurzname = AV Salzburg
 
| langname = Oesterreichischer Alpenverein<br>Sektion Salzburg
 
| langname = Oesterreichischer Alpenverein<br>Sektion Salzburg
| vorsitzender = [[Ulrich Mühlthaler]]  
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| vorsitzender = [[Ing. Ulrich Mühlthaler]]  
 
| adresse = Nonntaler Hauptstraße 86<br>5020 Salzburg<br>Telefon: (06 62) 82 26 92
 
| adresse = Nonntaler Hauptstraße 86<br>5020 Salzburg<br>Telefon: (06 62) 82 26 92
 
| email = service@alpenverein-salzburg.at}}
 
| email = service@alpenverein-salzburg.at}}
'''Die Sektion Salzburg des Oesterreichen Alpenvereines''' ist mit 31&nbsp;143 Mitgliedern (Stand  2008) der größte Bergsportverein des Landes Salzburg. Er bietet seinen Mitgliedern eine breite Palette an alpiner Ausbildung und ganzjährig ein reichhaltiges Tourenprogramm. Für Indoor-Kletterer steht eine gut ausgestattete Kletterhalle in Seekirchen zur Verfügung.
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'''Die Sektion Salzburg des Oesterreichen Alpenvereines''' ist mit 17150 Mitgliedern (Mai 2012) der größte Bergsportverein des Landes Salzburg. Er bietet seinen Mitgliedern eine breite Palette an alpiner Ausbildung und ganzjährig ein reichhaltiges Tourenprogramm. Für Indoor-Kletterer steht eine gut ausgestattete Kletterhalle in Seekirchen zur Verfügung.
    
==Geschichte==
 
==Geschichte==
Die Sektion Salzburg wurde am [[16. September]] [[1948]] gegründet. Sie wurde von [[2002]] bis zum [[21. April]] [[2010]] von [[Heinz Slupetzky|Univ. Prof. Dr. Heinz Slupetzky]] in der Nachfolge von [[Alfred Desatz]] als 1. Vorsitzendem geleitet. Mit April 2010 wird diese Position von [[Ulrich Mühlthaler]] übernommen.
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Die Sektion Salzburg wurde [[1868]] gegründet. Sie wurde von [[2002]] bis zum [[21. April]] [[2010]] von [[Heinz Slupetzky|Univ. Prof. Dr. Heinz Slupetzky]] in der Nachfolge von [[DI Dieter Besl]] als 1. Vorsitzendem geleitet. Mit April 2010 wird diese Position von [[Ing. Ulrich Mühlthaler]] übernommen.
    
== Vereinsstruktur ==
 
== Vereinsstruktur ==
 
Neben dem Hauptsitz in der Stadt Salzburg gibt es 7 Ortsgruppen:
 
Neben dem Hauptsitz in der Stadt Salzburg gibt es 7 Ortsgruppen:
 
* [[Alpenverein Seekirchen]]
 
* [[Alpenverein Seekirchen]]
* [[Alpenverein Straßwalchen]]
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* [[Alpenverein Straßwalchen]]
 
* [[Alpenverein Thalgau]]
 
* [[Alpenverein Thalgau]]
 
* [[Alpenverein Großgmain]]
 
* [[Alpenverein Großgmain]]
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* [[Alpenverein Eggelsberg]]
 
* [[Alpenverein Eggelsberg]]
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== Schutzhütten ==
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== Bewirtschaftete Schutzhütten ==
 
* [[Kürsingerhütte]]
 
* [[Kürsingerhütte]]
 
* [[Dr. Heinrich Hackelhütte]]
 
* [[Dr. Heinrich Hackelhütte]]
 
* [[Carl von Stahl-Haus]]
 
* [[Carl von Stahl-Haus]]
 
* [[Zeppezauerhaus]]
 
* [[Zeppezauerhaus]]
* [[Zittelhaus]]
      
== Tourenprogramm ==
 
== Tourenprogramm ==
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''Beispiel 2'': Ein 150 kg schwerer Mann lehnte sich an ein Geländer eines Wanderweges am [[Attersee]] und brach ins Gelände ab. Der Bürgermeister wurde als Wegeerhalter, als unbescholtener Bürger, zu einer persönlichen unbedingten Geldstrafe verurteilt. Er hätte jährlich einen Holzsachverständigen die Geländer überprüfen lassen müssen.  
 
''Beispiel 2'': Ein 150 kg schwerer Mann lehnte sich an ein Geländer eines Wanderweges am [[Attersee]] und brach ins Gelände ab. Der Bürgermeister wurde als Wegeerhalter, als unbescholtener Bürger, zu einer persönlichen unbedingten Geldstrafe verurteilt. Er hätte jährlich einen Holzsachverständigen die Geländer überprüfen lassen müssen.  
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Die Liste der Klagen und Verurteilungen zur Haftung ließe sich nun fortsetzten, wie Dr. Andreas Ermacora, Vizepräsident des ÖAV und Rechtsanwalt, ausführte. Fakt ist, dass es dem ÖAV finanziell unmöglich ist, jede Brücke, jeden Karabiner im Fels, jedes Seil jährlich von Experten überprüfen zu lassen. Der Ausweg? Eine Schließung der Wege, wobei allein der Hinweis „Betreten auf eigene Gefahr“ laut einem oberstgerichtlichen Urteil auch nicht reicht. „…denn einem Wanderer sei es nicht zuzumuten, selbst festzustellen, ob der Weg für ihn sicher sei oder nicht…“ erklärte [[Brigitte Slupetzky]], Vorsitzende des Salzburger Alpenvereins.  
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Die Liste der Klagen und Verurteilungen zur Haftung ließe sich nun fortsetzten, wie Dr. Andreas Ermacora, Vizepräsident des ÖAV und Rechtsanwalt, ausführte. Fakt ist, dass es dem ÖAV finanziell unmöglich ist, jede Brücke, jeden Karabiner im Fels, jedes Seil jährlich von Experten überprüfen zu lassen. Der Ausweg? Eine Schließung der Wege, wobei allein der Hinweis „Betreten auf eigene Gefahr“ laut einem oberstgerichtlichen Urteil auch nicht reicht. „…denn einem Wanderer sei es nicht zuzumuten, selbst festzustellen, ob der Weg für ihn sicher sei oder nicht…“ erklärte [[Brigitte Slupetzky]], Vorsitzende des Landesverbandes Salzburg des österr. Alpenvereins.  
    
„Wir stehen zur Wegeerhaltung, aber es geht um die Bewusstseinsbildung in der Öffentlichkeit, dass die Eigenverantwortung im Naturraum stärker werden muss“ meinte Dr. Wadsack und wurde ergänzt von DI Peter Kapelari, Referent für Hütten und Wege „Wir wollen keine Besenreine Wege. Wir brauchen aber auch die Wege, um unseren Hütten das Überleben zu garantieren. Dem Wanderer muss klar werden, dass man sich in der Natur nicht hundertprozentig gegen alle Gefahren absichern kann“.  
 
„Wir stehen zur Wegeerhaltung, aber es geht um die Bewusstseinsbildung in der Öffentlichkeit, dass die Eigenverantwortung im Naturraum stärker werden muss“ meinte Dr. Wadsack und wurde ergänzt von DI Peter Kapelari, Referent für Hütten und Wege „Wir wollen keine Besenreine Wege. Wir brauchen aber auch die Wege, um unseren Hütten das Überleben zu garantieren. Dem Wanderer muss klar werden, dass man sich in der Natur nicht hundertprozentig gegen alle Gefahren absichern kann“.  
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