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Da die Mutter 14 Tage nach der Geburt ihres Kindes stirbt, wächst Franziska Schlegel bei der Großmutter [[Franziska Kobler]] "in der Höllbräu" auf. Zur Zeit, als ihr Vater [[Richard Franz Schlegel]] in Wien studiert, um seinen Dr. med. zu machen, entsteht ein Kinderbild von ihr. Ein Schulzeugnis der "Mädchenhauptschule des [[Ursulinen]]-Instituts" von [[1859]] ist erhalten geblieben.<ref>Vgl. [[Kobler-Spängler-Briefe]] vom 10. August 1859.</ref> Zahlreiche Briefe aus ihrem Leben zeugen von der engen und innigen, gegenseitigen Verbundenheit zwischen Fanni Schlegel und ihrer Großmutter Fanny Kobler.<ref>Belege im Besitz der Familie: Geburtsurkunde, Trauschein, zahlreiche Briefe, Todesanzeigen u. a.</ref>
 
Da die Mutter 14 Tage nach der Geburt ihres Kindes stirbt, wächst Franziska Schlegel bei der Großmutter [[Franziska Kobler]] "in der Höllbräu" auf. Zur Zeit, als ihr Vater [[Richard Franz Schlegel]] in Wien studiert, um seinen Dr. med. zu machen, entsteht ein Kinderbild von ihr. Ein Schulzeugnis der "Mädchenhauptschule des [[Ursulinen]]-Instituts" von [[1859]] ist erhalten geblieben.<ref>Vgl. [[Kobler-Spängler-Briefe]] vom 10. August 1859.</ref> Zahlreiche Briefe aus ihrem Leben zeugen von der engen und innigen, gegenseitigen Verbundenheit zwischen Fanni Schlegel und ihrer Großmutter Fanny Kobler.<ref>Belege im Besitz der Familie: Geburtsurkunde, Trauschein, zahlreiche Briefe, Todesanzeigen u. a.</ref>
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Sie heiratet in Salzburg am [[8. April]] [[1872]] Dr. [[Franz II. Xaver Gregor Spängler|Franz II. Spängler]] (* [[1839]]; † [[1912]] in Krems an der Donau). Die Hochzeitsreise geht nach Oberitalien, Venedig und Triest.<ref>Vgl. [[Kobler-Spängler-Briefe von 1872]] / Erinnerungen an die Hochzeitsreise von Franz und Fanni Spängler, 9. bis 29. April 1872.</ref>
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Sie heiratet in Salzburg am [[8. April]] [[1872]] Dr. [[Franz II. Xaver Gregor Spängler|Franz II. Spängler]] (* [[1839]]; † [[1912]] in Krems an der Donau). Die Hochzeitsreise geht nach Oberitalien, Venedig und Triest.<ref>Vgl. [[Kobler-Spängler-Briefe von 1872]] / Erinnerungen an die Hochzeitsreise von Franz und Fanni Spängler, 9. bis 29. April 1872.</ref> - In einem Brief vom 25. und 26. Juli 1871, vgl. [[Kobler-Spängler-Briefe von 1871]], schreibt Fanni vor der Verlobung Anfang Juni 1871 an Franz eine kleine Autobiographie. Offensichtlich hat er ihr vorher ähnlich geschrieben; sie erwähnt "interessante Mitteilungen" von ihm, und sie schildert ihre eigenen, für sie wichtigen Erlebnisse seit 1856. Zwar bemerkt sie, dass Franz "mehr Ordnung" in seiner "Erzählung" hat (sein Brief ist nicht erhalten geblieben), aber ihr, wie sie es nennt, "Geschreibsel", eher "schmucklos", spiegelt doch auch Selbstbewusstsein und Lebenserfahrung.
    
Nachstehend ein Beispiel aus der umfangreichen Korrespondenz, die im [[SALZBURGWIKI]], verteilt auf mehrere Artikel, nachzulesen ist (siehe Navigationsleiste unten):
 
Nachstehend ein Beispiel aus der umfangreichen Korrespondenz, die im [[SALZBURGWIKI]], verteilt auf mehrere Artikel, nachzulesen ist (siehe Navigationsleiste unten):

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