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'''Coleophora ahenella''' Heinemann, [1876] ist eine [[Glossar Biologie#A|Art]] aus der [[Glossar Biologie#O|Ordnung]] [[Lepidoptera]] (Schmetterlinge), [[Glossar Biologie#F|Familie]] [[Coleophoridae]] (Miniersackträger).
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'''Coleophora ahenella''' Heinemann, [1876], ist eine [[Glossar Biologie#A|Art]] aus der [[Glossar Biologie#O|Ordnung]] [[Lepidoptera]] (Schmetterlinge), [[Glossar Biologie#F|Familie]] [[Coleophoridae]] (Miniersackträger).
    
==Verbreitung, Lebensraum und Phänologie<ref>siehe [[Glossar Biologie#P|Phänologie]]</ref>==
 
==Verbreitung, Lebensraum und Phänologie<ref>siehe [[Glossar Biologie#P|Phänologie]]</ref>==
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Obwohl ''C. ahenella'' rezent durch Sack- und Raupenfunde aus den Jahren [[1989]] bis [[2013]] in [[Kasern]], [[Thalgau]], [[Anif]], [[Puch bei Hallein|Puch]], [[Strobl]] und [[Lend]] belegt ist, also aus den Zonen I ([[Alpenvorland]] und [[Flyschzone]]), Ia ([[Stadt Salzburg]]), II ([[Nördliche Kalkalpen]]) und III ([[Schieferalpen]], Zoneneinteilung nach Embacher et al. 2024), ist ein [[Glossar Biologie#I|imaginaler]] Nachweis nur durch eine nicht überprüfbare Angabe vom [[29. Juli]] [[1907]] vom [[Mönchsberg]] in der [[Stadt Salzburg]] bekannt geworden (Mitterberger 1909). Der zugehörige Beleg ist im Biologiezentrum in [[Linz]] nicht auffindbar (Kurz & Embacher 2022). Die bisher dokumentierte Höhenverbreitung im Land ist gering und reicht nur von rund 400 bis 760&nbsp;[[m&nbsp;ü.&nbsp;A.|m]]. Lebensraum der Art sind abwechslungsreiche [[Wald (Pflanzenformation)|Wald]]<nowiki></nowiki>ränder, Laubmischwälder und Galeriewälder, aber auch im Siedlungsraum wurde die Art bereits gefunden. Raupenfunde datieren vor der Überwinterung aus dem August und September, danach aus dem Mai, die von [[Karl Mitterberger|Mitterberger]] (1909) gemeldete [[Glossar Biologie#I|Imag]]o flog im Juli (Kurz & Kurz 2024).
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Obwohl ''C. ahenella'' rezent durch Sack- und Raupenfunde aus den Jahren [[1989]] bis [[2013]] in [[Kasern]], [[Thalgau]], [[Anif]], [[Puch bei Hallein|Puch]], [[Strobl]] und [[Lend]] belegt ist, also aus den Zonen I ([[Alpenvorland]] und [[Flyschzone]]), Ia ([[Stadt Salzburg]]), II ([[Nördliche Kalkalpen]]) und III ([[Schieferalpen]], Zoneneinteilung nach Embacher et al. 2024), ist ein [[Glossar Biologie#I|imaginaler]] Nachweis nur durch eine nicht überprüfbare Angabe vom [[29. Juli]] [[1907]] vom [[Mönchsberg]] in der [[Stadt Salzburg]] bekannt geworden (Mitterberger 1909). Der zugehörige Beleg ist im Biologiezentrum in [[Linz]] nicht auffindbar (Kurz&nbsp;&amp;&nbsp;Embacher 2022). Die bisher dokumentierte Höhenverbreitung im Land ist gering und reicht nur von rund 400 bis 760&nbsp;[[m&nbsp;ü.&nbsp;A.|m]]. Lebensraum der Art sind abwechslungsreiche [[Wald (Pflanzenformation)|Wald]]<nowiki></nowiki>ränder, Laubmischwälder und Galeriewälder, aber auch im Siedlungsraum wurde die Art bereits gefunden. Raupenfunde datieren vor der Überwinterung aus dem August und September, danach aus dem Mai, die von [[Karl Mitterberger|Mitterberger]] (1909) gemeldete [[Glossar Biologie#I|Imag]]o flog im Juli (Kurz&nbsp;&amp;&nbsp;Kurz 2024).
    
==Biologie und Gefährdung==
 
==Biologie und Gefährdung==

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