==Verbreitung, Lebensraum und Phänologie<ref>siehe [[Glossar Biologie#P|Phänologie]]</ref>==
==Verbreitung, Lebensraum und Phänologie<ref>siehe [[Glossar Biologie#P|Phänologie]]</ref>==
−
Das Vorkommen von ''P. salicicolella'' in [[Salzburg (Bundesland)|Salzburg]] ist bisher nicht sicher belegt (Kurz & Embacher 2019). Lediglich ein stark abgeflogenes Weibchen aus [[Thalgau]] (Zone I, [[Alpenvorland]] und [[Flyschzone]] nach Embacher et al. 2011) vom 2.6.1987 ist bisher bekannt, das aber nicht zweifelsfrei bestimmt werden konnte. Minenfunde an Salweide in der [[Stadt Salzburg]] (Zone Ia) vom 27.7.2016 sind ebenfalls sehr fraglich. Die beiden möglichen Fundorte decken einen Höhenbereich von rund 400 bis 680 m ab. Lebensraum in Thalgau ist ein Laubmischwald, in Salzburg ein [[Wald (Ökosystem)|Wald]]<nowiki></nowiki>rand. Die Generationsfolge im Land ist unbekannt: Neben dem [[Glossar Biologie#I|Imag]]inalfund aus dem Juni datieren die möglichen Minen aus dem Juli ([[Michael Kurz (Wissenschafter)|Kurz]] & [[Marion Kurz|Kurz]] 2025).
+
Das Vorkommen von ''P. salicicolella'' in [[Salzburg (Bundesland)|Salzburg]] ist bisher nicht sicher belegt (Kurz & Embacher 2019). Lediglich ein stark abgeflogenes Weibchen aus [[Thalgau]] (Zone I, [[Alpenvorland]] und [[Flyschzone]] nach Embacher et al. 2024) vom 2.6.1987 ist bisher bekannt, das aber nicht zweifelsfrei bestimmt werden konnte. Minenfunde an Salweide in der [[Stadt Salzburg]] (Zone Ia) vom 27.7.2016 sind ebenfalls sehr fraglich. Die beiden möglichen Fundorte decken einen Höhenbereich von rund 400 bis 680 m ab. Lebensraum in Thalgau ist ein Laubmischwald, in Salzburg ein [[Wald (Ökosystem)|Wald]]<nowiki></nowiki>rand. Die Generationsfolge im Land ist unbekannt: Neben dem [[Glossar Biologie#I|Imag]]inalfund aus dem Juni datieren die möglichen Minen aus dem Juli ([[Michael Kurz (Wissenschafter)|Kurz]] & [[Marion Kurz|Kurz]] 2025).