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Nach seiner Rückkehr nach Salzburg eröffnete Mischa [[1972]] die [[1. Salzburger Tennisschule]] in der Tennishalle in Salzburg-[[Liefering]]. Seine Spezialität waren Videoanalysen, damals eine Sensation und  aufgenommen mit einem der ersten Aufnahmegeräte in privatem Besitz. Ab [[1983]] unterrichtete er im [[Tennispoint Anif]] bis ins hohe Alter.
 
Nach seiner Rückkehr nach Salzburg eröffnete Mischa [[1972]] die [[1. Salzburger Tennisschule]] in der Tennishalle in Salzburg-[[Liefering]]. Seine Spezialität waren Videoanalysen, damals eine Sensation und  aufgenommen mit einem der ersten Aufnahmegeräte in privatem Besitz. Ab [[1983]] unterrichtete er im [[Tennispoint Anif]] bis ins hohe Alter.
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Im Seniorentennis hatte Mischa in allen Altersklassen ausgezeichnete Erfolge erreicht. Er war vielfacher österreichischer Seniorenmeister und Mitglied aller Nationalmannschaften der Herren 45 bis 80. Bei Tennisreisen in die ganze Welt gewann er die internationalen Titel in Indien, [[Deutschland]], [[Brasilien]], Argentinien und Uruguay. Im Jahr [[2002]] war Stachowitsch die Nr. 2 der Weltrangliste der Herren 75. Im Jahr [[2006]] beendete er seine lange, erfolgreiche Tenniskarriere mit dem Europameistertitel der Herren 85 im Einzel und Doppel.
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Im Seniorentennis hatte Mischa in allen Altersklassen ausgezeichnete Erfolge erreicht. Er war vielfacher österreichischer Seniorenmeister und Mitglied aller Nationalmannschaften der Herren 45 bis 80. Bei Tennisreisen in die ganze Welt gewann er die internationalen Titel in [[Indien]], [[Deutschland]], [[Brasilien]], Argentinien und Uruguay. Im Jahr [[2002]] war Stachowitsch die Nr. 2 der Weltrangliste der Herren 75. Im Jahr [[2006]] beendete er seine lange, erfolgreiche Tenniskarriere mit dem Europameistertitel der Herren 85 im Einzel und Doppel.
    
Obwohl der Tennissport immer eine wichtige Rolle in Mischa Stachowitschs Leben spielte, muss doch, um seiner Persönlichkeit gerecht zu werden, die breite Palette seiner Fähigkeiten und Aktivitäten erwähnt werden. Er war Allroundsportler und errang in sechs Sportarten Meisterschaften und Titel ([[Leichtathletik]], Skilauf, Langlauf, Tischtennis, [[Eishockey]] und Tennis). 1945 war Stachowitsch Landesmeister im 400-Meter-Lauf mit 55,2 Sekunden.<ref>{{Quelle SN|31. August 2015, "Als der Salzburger Sport 1945 wieder zu laufen begann", ein Beitrag von Joachim Glaser in der Reihe "Schatztruhe"}}</ref>
 
Obwohl der Tennissport immer eine wichtige Rolle in Mischa Stachowitschs Leben spielte, muss doch, um seiner Persönlichkeit gerecht zu werden, die breite Palette seiner Fähigkeiten und Aktivitäten erwähnt werden. Er war Allroundsportler und errang in sechs Sportarten Meisterschaften und Titel ([[Leichtathletik]], Skilauf, Langlauf, Tischtennis, [[Eishockey]] und Tennis). 1945 war Stachowitsch Landesmeister im 400-Meter-Lauf mit 55,2 Sekunden.<ref>{{Quelle SN|31. August 2015, "Als der Salzburger Sport 1945 wieder zu laufen begann", ein Beitrag von Joachim Glaser in der Reihe "Schatztruhe"}}</ref>

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