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Die Graterhebung, die mit 3 000 [[m ü. A.]] als Gipfel in der [[Österreichische Karte|Österreichischen Karte]] eingezeichnet ist, ist nach dem Kartografen und Gletscherforscher [[Wolfgang Pillewizer]] (* [[1911]]; † [[1999]]) benannt.
 
Die Graterhebung, die mit 3 000 [[m ü. A.]] als Gipfel in der [[Österreichische Karte|Österreichischen Karte]] eingezeichnet ist, ist nach dem Kartografen und Gletscherforscher [[Wolfgang Pillewizer]] (* [[1911]]; † [[1999]]) benannt.
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Der Pillewizer erhebt im Südosten der [[Oberpinzgau]]er Gemeinde [[Neukirchen am Großvenediger]], 2,5 Kilometer nördlich des [[Großvenediger]]s. An seiner Südseite fließt das [[Venedigerkees]] von Osten nach Westen, im Nordosten fließt das [[Untersulzbachkees]] nach Nordwesten. 480 Meter leicht südöstlich befindet sich das Zwischensulzbachtörls (2 918 m ü. A.)
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Der Pillewizer erhebt sich im Südosten der [[Oberpinzgau]]er Gemeinde [[Neukirchen am Großvenediger]], 2,5 Kilometer nördlich des [[Großvenediger]]s. An seiner Südseite fließt das [[Venedigerkees]] von Osten nach Westen, im Nordosten fließt das [[Untersulzbachkees]] nach Nordwesten. 480 Meter leicht südöstlich befindet sich das Zwischensulzbachtörl (2 918 m ü. A.)
    
== Geschichte ==
 
== Geschichte ==
Damit der Pillewizer die magische Grenze von 3&nbsp;000 Metern über Adria erreicht, hat man [[1988]] sogar noch Steine auf den Berg geschleppt. Am [[24. September]] 1988, dem [[Rupertitag|Salzburger Landesfeiertag]], gratulierte der damalige [[Nationalpark Hohe Tauern|Nationalpark]]<nowiki>referent</nowiki> und spätere [[Landeshauptmann]] [[Hans Katschthaler]] und der langjährige Neukirchner [[Bürgermeister der Marktgemeinde Neukirchen am Großvenediger|Bürgermeister]] [[Peter Nindl]] spielte in einem kleinen Bläserensemble die Klarinette. Der feierliche Anlass war die Benennung eines Berges im Nationalpark nach dem Kartografen und Gletscherforscher Wolfgang Pillewizer. In den "[[Salzburger Nachrichten]]" stand damals: "Der Seltenheitswert einer Bergtaufe auf den Namen eines lebenden Zeitgenossen war zu dieser strahlenden Mittagsstunde im gleißenden Gletscherlicht allen Taufzeugen bewusst. Der 78-jährige Wolfgang Pillewizer saß leibhaftig neben der soeben mit seinem Namen enthüllten Gedenktafel und wohnte sichtlich ergriffen der Zeremonie zu seiner Unsterblichkeit bei. Solches passiert gewöhnlich nur Verstorbenen."
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Damit der Pillewizer die magische Grenze von 3&nbsp;000 Metern über Adria erreichte, wurden [[1988]] sogar noch Steine auf den Berg geschleppt. Am [[24. September]] 1988, dem [[Rupertitag|Salzburger Landesfeiertag]], gratulierte der damalige [[Nationalpark Hohe Tauern|Nationalpark]]<nowiki>referent</nowiki> und spätere [[Landeshauptmann]] [[Hans Katschthaler]] und der langjährige Neukirchner [[Bürgermeister der Marktgemeinde Neukirchen am Großvenediger|Bürgermeister]] [[Peter Nindl]] spielte in einem kleinen Bläserensemble die Klarinette. Der feierliche Anlass war die Benennung eines Berges im Nationalpark nach dem Kartografen und Gletscherforscher Wolfgang Pillewizer. In den "[[Salzburger Nachrichten]]" stand damals: "Der Seltenheitswert einer Bergtaufe auf den Namen eines lebenden Zeitgenossen war zu dieser strahlenden Mittagsstunde im gleißenden Gletscherlicht allen Taufzeugen bewusst. Der 78-jährige Wolfgang Pillewizer saß leibhaftig neben der soeben mit seinem Namen enthüllten Gedenktafel und wohnte sichtlich ergriffen der Zeremonie zu seiner Unsterblichkeit bei. Solches passiert gewöhnlich nur Verstorbenen."
    
== Weblink ==
 
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