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== Die Höhle ==
 
== Die Höhle ==
 
Die Höhle liegt sechs Kilometer nördlich von [[Berchtesgaden]], direkt an der Grenze zum [[Bundesland Salzburg]]. Der Eingangsschacht wurde bereits 1995 entdeckt, blieb zunächst aber nahezu unbeachtet. Erst von 2002 an begannen Forscher, den Schacht nach und nach zu erkunden. Die Erforschung der Höhle ist mühsam, da der Gangverlauf immer wieder durch Schluchten unterbrochen wird. Die Arbeitsgemeinschaft für Höhlenforschung Bad Cannstatt e.V. vermutet, dass die Höhle deutlich länger und tiefer ist, als zur Zeit durch Vermessungen belegt (Stand 2024). Diese Vermutungen werden auch durch Radonmessung bekräftigt.
 
Die Höhle liegt sechs Kilometer nördlich von [[Berchtesgaden]], direkt an der Grenze zum [[Bundesland Salzburg]]. Der Eingangsschacht wurde bereits 1995 entdeckt, blieb zunächst aber nahezu unbeachtet. Erst von 2002 an begannen Forscher, den Schacht nach und nach zu erkunden. Die Erforschung der Höhle ist mühsam, da der Gangverlauf immer wieder durch Schluchten unterbrochen wird. Die Arbeitsgemeinschaft für Höhlenforschung Bad Cannstatt e.V. vermutet, dass die Höhle deutlich länger und tiefer ist, als zur Zeit durch Vermessungen belegt (Stand 2024). Diese Vermutungen werden auch durch Radonmessung bekräftigt.
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[[File:Riesending-Schachthöhle.svg|thumb|Riesending-Schachthöhle]]
    
Bereits die ersten Schächte können nur begangen werden, indem man sich nach dem Einstieg in 1 843 [[m ü. A.]] an einem Seil bis zu 300 Meter hinablässt. Auch auf dem weiteren Weg ist es immer wieder nötig, sich abzuseilen. Noch dazu gibt es Engstellen, durch die nur schlanke Personen knapp hindurchpassen. Durch Steinschlag und Wasser bestehe für Menschen "eine erhebliche Gefährdung" in den Schächten.
 
Bereits die ersten Schächte können nur begangen werden, indem man sich nach dem Einstieg in 1 843 [[m ü. A.]] an einem Seil bis zu 300 Meter hinablässt. Auch auf dem weiteren Weg ist es immer wieder nötig, sich abzuseilen. Noch dazu gibt es Engstellen, durch die nur schlanke Personen knapp hindurchpassen. Durch Steinschlag und Wasser bestehe für Menschen "eine erhebliche Gefährdung" in den Schächten.
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* {{Quelle SN|10., 11., 12., 14., 15., 16., 17., 18., 19. und 20. Juni 2014}}
 
* {{Quelle SN|10., 11., 12., 14., 15., 16., 17., 18., 19. und 20. Juni 2014}}
 
* [http://www.salzburg.com/nachrichten/welt/chronik/sn/artikel/riesending-hoehle-forscher-hat-bergung-gut-ueberstanden-110895/ von der Pressekonferenz am 19. Juni 2014, nach unten scrollen]
 
* [http://www.salzburg.com/nachrichten/welt/chronik/sn/artikel/riesending-hoehle-forscher-hat-bergung-gut-ueberstanden-110895/ von der Pressekonferenz am 19. Juni 2014, nach unten scrollen]
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== Einzelnachweise ==
 
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