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[[2005]]–[[2006]] wurden die Brückenkonstruktion durch neue Brückenbögen verstärkt (Stabbogenbrücke). Der durch Sprödbruchgefahr bedrohte Stahlhauptträger der Verbundkonstruktion wurde mit je drei hintereinanderliegenden Bögen in zwei Ebenen oberhalb der Fahrbahn verstärkt und Fehlstellungen der Stelzenlager und des ausgerissenen Brückenfestpunktes saniert. Die Karolinenbrücke ist nun eine dreifedrige Balkenbrücke mit obenliegender nicht im Verbund mit den beiden stählernen Hauptträgern mitwirkender Betonfahrbahnplatte.<ref>[https://www.tugraz.at/institute/isb/drittmittelprojekte/karolinenbruecke-salzburg/ www.tugraz.at/karolinenbruecke-salzburg]</ref><ref>[https://www.sbv-ztgmbh.at/referenzen/sanierung.php www.sbv-ztgmbh.at]</ref>
 
[[2005]]–[[2006]] wurden die Brückenkonstruktion durch neue Brückenbögen verstärkt (Stabbogenbrücke). Der durch Sprödbruchgefahr bedrohte Stahlhauptträger der Verbundkonstruktion wurde mit je drei hintereinanderliegenden Bögen in zwei Ebenen oberhalb der Fahrbahn verstärkt und Fehlstellungen der Stelzenlager und des ausgerissenen Brückenfestpunktes saniert. Die Karolinenbrücke ist nun eine dreifedrige Balkenbrücke mit obenliegender nicht im Verbund mit den beiden stählernen Hauptträgern mitwirkender Betonfahrbahnplatte.<ref>[https://www.tugraz.at/institute/isb/drittmittelprojekte/karolinenbruecke-salzburg/ www.tugraz.at/karolinenbruecke-salzburg]</ref><ref>[https://www.sbv-ztgmbh.at/referenzen/sanierung.php www.sbv-ztgmbh.at]</ref>
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=== Vierte Brücke ===
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Die Karolinenbrücke muss neu gebaut werden. Eine Sanierung komme nicht mehr in Frage. Zu dieser Einschätzung kamen im Frühjahr [[2025]] Fachleute von [[Stadtgemeinde Salzburg|Stadt]] und [[Land Salzburg (Verwaltung)|Land Salzburg]]. Gefahr sei nicht in Verzug, doch bis zum Jahr [[2030]] sollte die neue Brücke stehen. Ein Neubau der Brücke sei alternativlos. Die größte Sorge bereiten die Brückenpfeiler - genauer gesagt ihr Untergrund, der berüchtigte Seeton. Schon das nächste Hochwasser könnte schwerwiegende Folgen haben. Der Neubau der Brücke soll ohne Pfeiler auskommen. Die Bautätigkeit wird zwei Jahre dauern.  Die Überlegungen sehen vor die bestehende Nonntaler-Brücke flussabwärts zu verschieben. Sie würde dann während der Bauarbeiten als provisorische Querung der Salzach dienen. Erste Kostenschätzungen für eine neue Karolinenbrücke belaufen sich auf 20 Millionen Euro.<ref name="StaN2025">[https://www.sn.at/salzburg/chronik/karolinenbruecke-salzburg-hochwassergefahr-pfeiler-179355121 www.sn.at], "[[Stadtnachrichten]]" vom 2. Juni 2025</ref>
    
== Daten ==
 
== Daten ==
Rund 36&nbsp;000 Fahrzeuge fuhren 2012 täglich über die Nonntaler Brücke.<ref>[https://salzburg.orf.at/v2/news/stories/2567345/ salzburg.orf.at, 16.01.2013]</ref>
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Rund 36&nbsp;000 Fahrzeuge fuhren 2012 täglich über die Nonntaler Brücke.<ref>[https://salzburg.orf.at/v2/news/stories/2567345/ salzburg.orf.at, 16.01.2013]</ref> 2025 waren es täglich 27&nbsp;000 Fahrzeuge, 2&nbsp;600 Radfahrer und 1&nbsp;400 Fußgänger, die die Brücke benutzten.<ref name="StaN2025" />
    
== Plätze an den Brückenköpfen ==
 
== Plätze an den Brückenköpfen ==

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