Realisiert hat die GROHAG das zwei-Millionen-Euro-Projekt mit den Salzburger Architekten Gudrun Fleischmann-Oswald und Thomas Oswald (FLEOS architektur) sowie Mag. Edgar Schreiner, die die öffentliche Ausschreibung für sich entscheiden konnten. Das selbstbewusste, mit der Umgebung kommunizierende, barrierefreie Gebäude zeichnet sich durch seine einzigartige Formensprache aus. Die Schroffheit der geknickten Flächen von Gesteinsschichten und Felsformationen finden sich im neuen Wasserfallzentrum wieder. Das Gebäude versteht sich als Ausgangspunkt für die Krimmler Wasserfälle; in seiner Form – etwa mit dem weit auskragenden Dach über der Aussichtsterrasse – korrespondiert es mit den Krimmler Wasserfällen. Das großzügige Foyer des neuen Wasserfallzentrums gibt den Blick auf das Naturschauspiel frei. | Realisiert hat die GROHAG das zwei-Millionen-Euro-Projekt mit den Salzburger Architekten Gudrun Fleischmann-Oswald und Thomas Oswald (FLEOS architektur) sowie Mag. Edgar Schreiner, die die öffentliche Ausschreibung für sich entscheiden konnten. Das selbstbewusste, mit der Umgebung kommunizierende, barrierefreie Gebäude zeichnet sich durch seine einzigartige Formensprache aus. Die Schroffheit der geknickten Flächen von Gesteinsschichten und Felsformationen finden sich im neuen Wasserfallzentrum wieder. Das Gebäude versteht sich als Ausgangspunkt für die Krimmler Wasserfälle; in seiner Form – etwa mit dem weit auskragenden Dach über der Aussichtsterrasse – korrespondiert es mit den Krimmler Wasserfällen. Das großzügige Foyer des neuen Wasserfallzentrums gibt den Blick auf das Naturschauspiel frei. |