| | Am [[10. März]] [[2019]] wurde er ohne Gegenkandidat zum [[Bürgermeister der Stadt Radstadt|Bürgermeister]] von Radstadt gewählt. Dieses Amt gab er nach der Wahl zum Landesrat im Juni [[2023]] an [[Katharina Prommegger]] ([[ÖVP]]) am [[26. Juni]] ab. | | Am [[10. März]] [[2019]] wurde er ohne Gegenkandidat zum [[Bürgermeister der Stadt Radstadt|Bürgermeister]] von Radstadt gewählt. Dieses Amt gab er nach der Wahl zum Landesrat im Juni [[2023]] an [[Katharina Prommegger]] ([[ÖVP]]) am [[26. Juni]] ab. |
| | Nach der Klausurtagung der ÖVP Ende Jänner [[2025]] gab [[Landeshauptmann]] [[Wilfried Haslauer junior]] die neue Ressortverteilung bekannt. {{PAGENAME}} erhält folgende Ressorts: Soziales, Lebensmittelaufsicht, Verbraucherschutz, Regionalentwicklung und EU-Regionalpolitik;<ref>{{Quelle SN|31. Jänner 2025, Lokalteil Seite 2,3}}</ref> | | Nach der Klausurtagung der ÖVP Ende Jänner [[2025]] gab [[Landeshauptmann]] [[Wilfried Haslauer junior]] die neue Ressortverteilung bekannt. {{PAGENAME}} erhält folgende Ressorts: Soziales, Lebensmittelaufsicht, Verbraucherschutz, Regionalentwicklung und EU-Regionalpolitik;<ref>{{Quelle SN|31. Jänner 2025, Lokalteil Seite 2,3}}</ref> |
| | * Die Pflegeheime müssen weiter mit der dringend benötigten Erhöhung der Tagsätze warten, jedoch soll eine Wirtschaftsprüfungskanzlei die Lage prüfen. Die Bürgermeister der Gemeinde reagierten im Februar [[2025]] mit Unmutsäußerungen. Christian Pewny sagt, er verstehe die Kritik der Bürgermeister nicht. "Die Prüfung ist ja auch zu ihren Gunsten." Jeder Euro, um den die Tagsätze erhöht würden, koste das Land 1,7 Millionen Euro pro Jahr, die Hälfte zahlen die Gemeinden. "Wenn wir die Tagsätze um zehn Euro erhöhen, was ja gefordert wurde, wären das 17 Millionen Euro. 8,5 davon tragen die Gemeinden." Es sei korrekt, dass die Heime regelmäßig Zahlen ans Land melden, diese Bilanzen seien aber nicht vergleichbar. "Manche Heime melden ein Plus, manche ein großes Minus. Wir müssen uns jetzt genauer anschauen, warum das so ist." Der Auftrag sei noch nicht vergeben, er rechne mit Kosten zwischen 150.000 und 200.000 Euro für die Prüfung. "Bis Ende Mai haben wir die Daten hoffentlich analysiert." Heuer seien bereits die Tagsätze um 8,57 Prozent und der Investitionszuschuss um 20 Prozent erhöht worden. "Da hoffen wir bereits auf Entspannung."<ref>[https://www.sn.at/salzburg/politik/pflegeheime-ortschefs-geduld-landesrat-173234953 www.sn.at], 10. Februar 2025: "Pflegeheime: Ortschefs verlieren die Geduld mit dem Landesrat"</ref> | | * Die Pflegeheime müssen weiter mit der dringend benötigten Erhöhung der Tagsätze warten, jedoch soll eine Wirtschaftsprüfungskanzlei die Lage prüfen. Die Bürgermeister der Gemeinde reagierten im Februar [[2025]] mit Unmutsäußerungen. Christian Pewny sagt, er verstehe die Kritik der Bürgermeister nicht. "Die Prüfung ist ja auch zu ihren Gunsten." Jeder Euro, um den die Tagsätze erhöht würden, koste das Land 1,7 Millionen Euro pro Jahr, die Hälfte zahlen die Gemeinden. "Wenn wir die Tagsätze um zehn Euro erhöhen, was ja gefordert wurde, wären das 17 Millionen Euro. 8,5 davon tragen die Gemeinden." Es sei korrekt, dass die Heime regelmäßig Zahlen ans Land melden, diese Bilanzen seien aber nicht vergleichbar. "Manche Heime melden ein Plus, manche ein großes Minus. Wir müssen uns jetzt genauer anschauen, warum das so ist." Der Auftrag sei noch nicht vergeben, er rechne mit Kosten zwischen 150.000 und 200.000 Euro für die Prüfung. "Bis Ende Mai haben wir die Daten hoffentlich analysiert." Heuer seien bereits die Tagsätze um 8,57 Prozent und der Investitionszuschuss um 20 Prozent erhöht worden. "Da hoffen wir bereits auf Entspannung."<ref>[https://www.sn.at/salzburg/politik/pflegeheime-ortschefs-geduld-landesrat-173234953 www.sn.at], 10. Februar 2025: "Pflegeheime: Ortschefs verlieren die Geduld mit dem Landesrat"</ref> |
| | * Aus der angekündigten Bezahlkarte für [[Asylwerber in Salzburg|Asylwerber]] ist bis dato noch nichts geworden.<ref>[https://www.sn.at/salzburg/politik/keine-wm-vorstellung-salzburger-landesregierung-173077849 www.sn.at], 6. Februar 2025</ref> | | * Aus der angekündigten Bezahlkarte für [[Asylwerber in Salzburg|Asylwerber]] ist bis dato noch nichts geworden.<ref>[https://www.sn.at/salzburg/politik/keine-wm-vorstellung-salzburger-landesregierung-173077849 www.sn.at], 6. Februar 2025</ref> |