==Verbreitung, Lebensraum und Phänologie<ref>siehe [[Glossar Biologie#P|Phänologie]]</ref>==
==Verbreitung, Lebensraum und Phänologie<ref>siehe [[Glossar Biologie#P|Phänologie]]</ref>==
−
''P. scoticella'' ist in [[Salzburg (Bundesland)|Salzburg]] nur von wenigen Fundorten aus den Zonen II ([[Nördliche Kalkalpen]]) und III ([[Schieferalpen]]) bekannt geworden, wobei die Höhenverbreitung bisher von rund 750 bis 1500 m dokumentiert worden ist (Embacher et al., 2011, [[Michael Kurz (Wissenschafter)|Kurz]] & [[Marion Kurz|Kurz]] 2021). Die Art besiedelt [[Wald (Ökosystem)|Wald]]<nowiki></nowiki>ränder sowie hochstauden- und gebüschreiche Schlagflächen. Die Generationsfolge in Salzburg ist nicht hinreichend belegt.
+
''P. scoticella'' ist in [[Salzburg (Bundesland)|Salzburg]] nur von wenigen Fundorten aus den Zonen II ([[Nördliche Kalkalpen]]), III ([[Schieferalpen]]) und IV ([[Zentralalpen]]) bekannt geworden, wobei die Höhenverbreitung bisher von rund 750 bis 1500 m dokumentiert worden ist (Embacher et al., 2024, [[Michael Kurz (Wissenschafter)|Kurz]] & [[Marion Kurz|Kurz]] 2025). Die Art besiedelt [[Wald (Ökosystem)|Wald]]<nowiki></nowiki>ränder sowie hochstauden- und gebüschreiche Schlagflächen. Die Generationsfolge in Salzburg ist nicht hinreichend belegt. [[Glossar Biologie#I|Imag]]inale Nachweise datieren aus dem Juni, ebenso wie die Puppe, Raupenfunde sind von August bis und Oktober bekannt ([[Michael Kurz (Wissenschafter)|Kurz]] & [[Marion Kurz|Kurz]] 2025).
−
[[Glossar Biologie#I|Imag]]inale Nachweise datieren aus dem Juni, ebenso wie die Puppe, Raupenfunde sind aus dem September und Oktober bekannt ([[Michael Kurz (Wissenschafter)|Kurz]] & [[Marion Kurz|Kurz]] 2021).
+
+
==Nachbarfaunen==
+
+
Huemer (2023) gibt ''P. scoticella'' aus allen österreichischen Bundesländern an, der Nachweis im Burgenland ist allerdings fraglich. In Oberösterreich kommt die Art in allen drei Landesteilen vor (Klimesch 1990). Auch in Bayern wird sie aus allen vier Naturräumen angegeben, im ostbayrischen Grndgebirge allerdings nur mit Funden vor dem Jahr 2000 (Haslberger & Segerer 2016).