Auf eigene Faust und eigene Kosten trainierte er mit dem ebenfalls eliminierten Vorarlberger Patrick Bechter, teilweise gemeinsam mit dem kroatischen Team rund um Ivica Kostelic. Bei ÖSV-Ausscheidungsläufen auf dem Mölltaler Gletscher schafften beide den Sprung in die Weltcupmannschaft für den Saisonauftakt der Slalomfahrer im finnischen Levi. Dort war für Dreier im ersten Durchgang wieder Endstation. Ende November folgte aber ein Ausrufezeichen: Christoph Dreier gewann einen FIS-Slalom in Haus im Ennstal, der mit zahlreichen österreichischen und slowenischen Spitzenfahrern besetzt war. Und zwei Wochen später war Dreier auch das Glück im Weltcup einmal hold: In Val d'Isere belegte er als drittbester Österreicher am [[12. Dezember]] [[2010]] erstmals als 10. einen Top-10-Platz im Weltcup. Der Lohn für seine harte Arbeit: Dreier wurde überraschend ins Slalom-Team für die Ski-WM 2011 in Garmisch-Partenkirchen (D) nominiert. Sein WM-Debüt beendete er auf Rang 18. | Auf eigene Faust und eigene Kosten trainierte er mit dem ebenfalls eliminierten Vorarlberger Patrick Bechter, teilweise gemeinsam mit dem kroatischen Team rund um Ivica Kostelic. Bei ÖSV-Ausscheidungsläufen auf dem Mölltaler Gletscher schafften beide den Sprung in die Weltcupmannschaft für den Saisonauftakt der Slalomfahrer im finnischen Levi. Dort war für Dreier im ersten Durchgang wieder Endstation. Ende November folgte aber ein Ausrufezeichen: Christoph Dreier gewann einen FIS-Slalom in Haus im Ennstal, der mit zahlreichen österreichischen und slowenischen Spitzenfahrern besetzt war. Und zwei Wochen später war Dreier auch das Glück im Weltcup einmal hold: In Val d'Isere belegte er als drittbester Österreicher am [[12. Dezember]] [[2010]] erstmals als 10. einen Top-10-Platz im Weltcup. Der Lohn für seine harte Arbeit: Dreier wurde überraschend ins Slalom-Team für die Ski-WM 2011 in Garmisch-Partenkirchen (D) nominiert. Sein WM-Debüt beendete er auf Rang 18. |