Über die Biologie der [[Glossar_Biologie#I|Imagines]] ist aus Salzburg wenig bekannt. Nach Forster & Wohlfahrt (1960) fliegen die Männchen auch tagsüber, die Tiere wurden sonst zwischen 22 und 1 Uhr nachts an künstlichen Lichtquellen beobachtet ([[Michael Kurz (Wissenschafter)|Kurz]] & [[Marion Kurz|Kurz]] 2014). Die Raupe wurde in Salzburg an den Blättern von Stieleiche (''[[Quercus robur]]'') fressend gefunden, sie soll aber auch Buche (''[[Fagus sylvatica]]'') und andere Laubbäume als Nahrungspflanzen nutzen. Sie bevorzugt als Aufenthaltsort die unteren Äste großer, alter Bäume (Forster & Wohlfahrt 1960). Nach Embacher (1996) gilt die Art in Salzburg als ungefährdet. | Über die Biologie der [[Glossar_Biologie#I|Imagines]] ist aus Salzburg wenig bekannt. Nach Forster & Wohlfahrt (1960) fliegen die Männchen auch tagsüber, die Tiere wurden sonst zwischen 22 und 1 Uhr nachts an künstlichen Lichtquellen beobachtet ([[Michael Kurz (Wissenschafter)|Kurz]] & [[Marion Kurz|Kurz]] 2014). Die Raupe wurde in Salzburg an den Blättern von Stieleiche (''[[Quercus robur]]'') fressend gefunden, sie soll aber auch Buche (''[[Fagus sylvatica]]'') und andere Laubbäume als Nahrungspflanzen nutzen. Sie bevorzugt als Aufenthaltsort die unteren Äste großer, alter Bäume (Forster & Wohlfahrt 1960). Nach Embacher (1996) gilt die Art in Salzburg als ungefährdet. |