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Unweit der Kirche von Steinhögl wurden jungsteinzeitliche Beile aus grünen Seyenit gefunden;  freigelegene Mauerreste weisen auf ein römisches Badegebäude hin, und  ein 1897 entdecktes merowingerzeitliches Steinplattengrab läßt eine  Siedlungskontinuität in nachrömischer Zeit als möglich erscheinen. Die Güter  in diesem Bereich gelangten erst ab dem 12. Jh. in den Besitz des [[Benediktinerklosters St. Peter]] in [[Salzburg]] und zählten auch zur Ausstattung  des nahegelegenen [[Augustiner-Chorherrenstifts Höglwörth]]. Erstmals wird 1325 der Siedlungsname Steinhögl genannt.
 
Unweit der Kirche von Steinhögl wurden jungsteinzeitliche Beile aus grünen Seyenit gefunden;  freigelegene Mauerreste weisen auf ein römisches Badegebäude hin, und  ein 1897 entdecktes merowingerzeitliches Steinplattengrab läßt eine  Siedlungskontinuität in nachrömischer Zeit als möglich erscheinen. Die Güter  in diesem Bereich gelangten erst ab dem 12. Jh. in den Besitz des [[Benediktinerklosters St. Peter]] in [[Salzburg]] und zählten auch zur Ausstattung  des nahegelegenen [[Augustiner-Chorherrenstifts Höglwörth]]. Erstmals wird 1325 der Siedlungsname Steinhögl genannt.
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==Quelle==
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[[Kategorie:Rupertiwinkel]]
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[[Kategorie:Aussichtsstelle]]

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