Über die Biologie der Art, wie auch über die Futterpflanzen der Raupen liegen aus Salzburg außer dem obigen fraglichen Minenfund keine Angaben vor. Nach Literaturangaben leben die Raupen aber in weißlichen bis bräunlichen, blattoberseitigen Platzminen in den Blättern von Klee- (''Trifolium''-) und Hauhechel- (''Ononis''-) Arten. Diese Minen weisen kurze, sternfömig verzweigte Fraßgänge auf. Eine Beurteilung der Gefährdung der Art in Salzburg ist wegen der unzureichenden Daten kaum möglich, doch gibt es heutzutage kaum noch geeignete Lebensräume. Aus diesem Grund wird die Art als vom Aussterben bedroht beurteilt (Einstufung CR nach Embacher et al. 2024).
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Über die Biologie der Art, wie auch über die Futterpflanzen der Raupen liegen aus Salzburg außer dem obigen fraglichen Minenfund keine Angaben vor. Nach Literaturangaben leben die Raupen aber in weißlichen bis bräunlichen, blattoberseitigen Platzminen in den Blättern von Klee- (''Trifolium''-) und Hauhechel- (''Ononis''-) Arten. Diese Minen weisen kurze, sternförmig verzweigte Fraßgänge auf. Eine Beurteilung der Gefährdung der Art in Salzburg ist wegen der unzureichenden Daten kaum möglich, doch gibt es heutzutage kaum noch geeignete Lebensräume. Aus diesem Grund wird die Art als vom Aussterben bedroht beurteilt (Einstufung CR nach Embacher et al. 2024).