Über die Lebensweise der [[Glossar_Biologie#I|Imagines]] ist nichts bekannt. Die Raupen fressen an [[Johanniskraut]] (in Salzburg von ''[[Hypericum perforatum]]'' und ''[[Hypericum maculatum]]'' nachgewiesen, siehe [[Michael Kurz (Wissenschafter)|Kurz]] & [[Marion Kurz|Kurz]] 2014). Sie erzeugen zunächst eine enge Faltenmine an den Blättern, später leben sie in einer Blattrolle. Wegen der weiten Verbreitung und der geringen Bindung an einen bestimmten Lebensraum ist die Art in Salzburg ungefährdet.
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Über die Lebensweise der [[Glossar_Biologie#I|Imagines]] ist nichts bekannt. Die Raupen fressen an [[Johanniskraut]] (in Salzburg von ''[[Hypericum perforatum]]'' und ''[[Hypericum maculatum]]'' nachgewiesen, siehe [[Michael Kurz (Wissenschafter)|Kurz]] & [[Marion Kurz|Kurz]] 2025). Sie erzeugen zunächst eine enge Faltenmine an den Blättern, später leben sie in einem Blattkegel. Die Verpuppung erfolgt schließlich in einer Blattrolle. Die Raupen leben meist zu mehreren an den Nahrungspflanzen, Konkurrenz durch Ressourcennutzung wurde auch zu ''[[Fomoria septembrella]]'' dokumentiert (Kurz & Kurz 2025). Wegen der weiten Verbreitung und der geringen Bindung an einen bestimmten Lebensraum ist die Art in Salzburg ungefährdet (Einstufung LC nach Embacher et al. 2025).