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[[1933]] schreibt das "[[Salzburger Volksblatt]]":<ref>[https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=svb&datum=19330801&query=%22Maria+Peregrinus+Hupfauf%22&ref=anno-search&seite=5 ANNO], "Salzburger Volksblatt", Ausgabe vom 1. August 1933, Seite 5</ref>
 
[[1933]] schreibt das "[[Salzburger Volksblatt]]":<ref>[https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=svb&datum=19330801&query=%22Maria+Peregrinus+Hupfauf%22&ref=anno-search&seite=5 ANNO], "Salzburger Volksblatt", Ausgabe vom 1. August 1933, Seite 5</ref>
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<blockquote>''[...] Als Tochter des einstigen Domkapellmeisters Johann Pregrinus-Hupfauf, der sich durch kirch­liche Kompositionen einen Namen gemacht hatte, war sie mit großer Musikalität begabt, was sich schon in ihrem frühesten Kindesalter zeigte. Zur Sängerin bildete sie sich am Konserva­torium in [[München]] unter Kammersängerin [[Bianca Bianchi]] und dann am Mozarteum in Salzburg bei Kammersängerin [[Lilli Lehmann]] aus. Mit dieser und deren Schwester Marie verbanden Frl. Peregrinus langjährige Freundschaft. Bald schätzte man die junge Künstlerin als Lieder- und Oratorien­sängerin. In Salzburg wird ihre Mitwirkung bei Messias, bei den Jahreszeiten, bei Richard-Wagnerkonzerten und auf ver­schiedenen Kirchenchören sicherlich nach unvergessen sein. Ihre gewaltige Stimme, die reine und klare Tongebung und dar
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<blockquote>''[...] Als Tochter des einstigen Domkapellmeisters Johann Pregrinus-Hupfauf, der sich durch kirch­liche Kompositionen einen Namen gemacht hatte, war sie mit großer Musikalität begabt, was sich schon in ihrem frühesten Kindesalter zeigte. Zur Sängerin bildete sie sich am Konserva­torium in [[München]] unter Kammersängerin [[Bianca Bianchi]] und dann am Mozarteum in Salzburg bei Kammersängerin [[Lilli Lehmann]] aus. Mit dieser und deren Schwester Marie verbanden Frl. Peregrinus langjährige Freundschaft. Bald schätzte man die junge Künstlerin als Lieder- und Oratorien­sängerin. In Salzburg wird ihre Mitwirkung bei Messias, bei den Jahreszeiten, bei Richard-Wagnerkonzerten und auf ver­schiedenen Kirchenchören sicherlich nach unvergessen sein. Ihre gewaltige Stimme, die reine und klare Tongebung und ihr großes Können wurden allseits bewundert. Bald konnte sie auch manchem ehrenvollen Rufe nach auswärts folgen; so sang sie mit vorzüglichen Erfolgen in Berlin, Köln (Mozart, C-Moll Messe), München [...] Schon war sie, nimmermüde arbeitend, daran, sich der Oper zuzuwenden und trug als Donna Anna in Innsbruck einen großen Erfolg davon, als sie das unerbittliche Schicksal im 34. Lebensjahre nach kurzer Erkrankung jäh aus der Arbeit und dem Leben riß. Ihren zahlreichen Schülern und Ver­ehrern aber, wird sie gewiß unvergeßlich bleiben.</blockquote>
große Können wurden allseits bewundert. Bald konnte sie auch manchem ehrenvollen Rufe nach auswärts folgen; so sang sie mit vorzüglichen Erfolgen in Berlin, Köln (Mozart, C-Moll Messe), München [...] Schon war sie, nimmermüde arbeitend, daran, sich der Oper zuzuwenden und trug als Donna Anna in Innsbruck einen großen Erfolg davon, als sie das unerbittliche Schicksal im 34. Lebensjahre nach kurzer Erkrankung jäh aus der Arbeit und dem Leben riß. Ihren zahlreichen Schülern und Ver­ehrern aber, wird sie gewiß unvergeßlich bleiben.</blockquote>
      
Maria Peregrin Hupfauf starb unverheiratet im 35. Lebensjahr.<ref>[https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=sch&datum=19230805&query=%22Marie+Peregrinus+Hupfauf%22&ref=anno-search&seite=8 ANNO], "[[Salzburger Chronik]]", Ausgabe vom 5. August 1923, Seite 8</ref>
 
Maria Peregrin Hupfauf starb unverheiratet im 35. Lebensjahr.<ref>[https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=sch&datum=19230805&query=%22Marie+Peregrinus+Hupfauf%22&ref=anno-search&seite=8 ANNO], "[[Salzburger Chronik]]", Ausgabe vom 5. August 1923, Seite 8</ref>

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