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Textersetzung - „Hangwaldmühle“ durch „Hagenwaldmühle“
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Die Hagenwaldmühle befindet sich im Tal des [[Pfongauer Bach]]es zwischen dem [[Irrsberg (Neumarkt am Wallersee)|Irrsberg]] und [[Sommerholz (Neumarkt am Wallersee)|Sommerholz]].  
 
Die Hagenwaldmühle befindet sich im Tal des [[Pfongauer Bach]]es zwischen dem [[Irrsberg (Neumarkt am Wallersee)|Irrsberg]] und [[Sommerholz (Neumarkt am Wallersee)|Sommerholz]].  
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Das sanft hügelige Gelände der [[Flyschzone]] wird seit Jahrhunderten landwirtschaftlich als Ackerland genutzt. Es wurde Gerste, Hafer, Roggen und Weizen angebaut. In der zweiten Hälfte des [[20. Jahrhundert]]s kam es zu einer rasanten Umstellung von der Ackerlandwirtschaft zur Grünlandwirtschaft. Von den 19 Mühlen im Neumarkter Gemeindegebiet (zwölf gewerbliche Mautmühlen und sieben [[Gmachlmühle|Gmachmühle]]n, die nur für den Eigenbedarf produzierten) stellten 18, darunter die Hangwaldmühle im Jahr [[1957]], den Betrieb ein. Zuvor war in der Hangwaldmühle über 400 Jahre lang Korn gemahlen worden.  
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Das sanft hügelige Gelände der [[Flyschzone]] wird seit Jahrhunderten landwirtschaftlich als Ackerland genutzt. Es wurde Gerste, Hafer, Roggen und Weizen angebaut. In der zweiten Hälfte des [[20. Jahrhundert]]s kam es zu einer rasanten Umstellung von der Ackerlandwirtschaft zur Grünlandwirtschaft. Von den 19 Mühlen im Neumarkter Gemeindegebiet (zwölf gewerbliche Mautmühlen und sieben [[Gmachlmühle|Gmachmühle]]n, die nur für den Eigenbedarf produzierten) stellten 18, darunter die Hagenwaldmühle im Jahr [[1957]], den Betrieb ein. Zuvor war in der Hagenwaldmühle über 400 Jahre lang Korn gemahlen worden.  
    
Seit [[1538]] gibt es eine Mühlen-[[Erklärungen früherer Bezeichnungen und Ausdrücke#G|Gerechtsame]], seit [[1770]] ist die Mühle in Familienbesitz und daher berechtigt, seit [[1979]] den Titel 'Erbhof' zu tragen. Die Familie Enzinger übte schon um 1600 das Müllergewerbe aus. Es wurden Geländeverhältnisse geschickt ausgenutzt und ein oberschlächtiges Wasserrad mit sechs Metern Durchmesser eingesetzt, das die Mahlgänge antrieb.  
 
Seit [[1538]] gibt es eine Mühlen-[[Erklärungen früherer Bezeichnungen und Ausdrücke#G|Gerechtsame]], seit [[1770]] ist die Mühle in Familienbesitz und daher berechtigt, seit [[1979]] den Titel 'Erbhof' zu tragen. Die Familie Enzinger übte schon um 1600 das Müllergewerbe aus. Es wurden Geländeverhältnisse geschickt ausgenutzt und ein oberschlächtiges Wasserrad mit sechs Metern Durchmesser eingesetzt, das die Mahlgänge antrieb.  

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