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[[Datei:Gnadenbild Maria Trost.jpg|thumb|Das Gnadenbild Maria Trost in der Wallfahrtsbasilika Maria Plain.]]
 
[[Datei:Gnadenbild Maria Trost.jpg|thumb|Das Gnadenbild Maria Trost in der Wallfahrtsbasilika Maria Plain.]]
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Der Hochaltar wurde von Fürsterzbischof Max Gandolf von Kuenburg gestiftet. Zentrales Bild ist das Gnadenbild "Maria Trost".  [[Frans de Neve]] gestaltete ihn mit dem Bild Mariae Himmelfahrt, an dessen Stelle nun das Gnadenbild steht, und die Dreifaltigkeit (Oberbild), die "Salzburger" Heiligen ([[Rupert von Worms|Rupert]], [[Virgil]], Vital, Maximilian). Der Hochaltar selbst stammt vom Salzburger Bildhauer [[Jakob Gerold]]. Auf den Seitenaltären befinden sich Schnitzfiguren von [[Thomas Schwanthaler]] (beispielsweise auf dem St.-Benedikt-Altar). Die Altarbilder stammen von [[Johann Friedrich Pereth]] (Altarbild der Hl. Familie), Frans de Neve (Altar der Vierzehn Nothelfer) und [[Christof Lederwasch]] (Altar der hl. Sippe, vorderer rechter Kapellenaltar).
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Der Hochaltar wurde von Fürsterzbischof Max Gandolf von Kuenburg gestiftet. Zentrales Bild ist das Gnadenbild "Maria Trost".  [[Frans de Neve]] gestaltete ihn mit dem Bild Mariae Himmelfahrt, an dessen Stelle nun das Gnadenbild steht, und die Dreifaltigkeit (Oberbild), die "Salzburger" Heiligen ([[Rupert von Salzburg|Rupert]], [[Virgil]], Vital, Maximilian). Der Hochaltar selbst stammt vom Salzburger Bildhauer [[Jakob Gerold]]. Auf den Seitenaltären befinden sich Schnitzfiguren von [[Thomas Schwanthaler]] (beispielsweise auf dem St.-Benedikt-Altar). Die Altarbilder stammen von [[Johann Friedrich Pereth]] (Altarbild der Hl. Familie), Frans de Neve (Altar der Vierzehn Nothelfer) und [[Christof Lederwasch]] (Altar der hl. Sippe, vorderer rechter Kapellenaltar).
    
[[Martin Johann Schmidt]], "Kremser Schmidt" genannt, malte acht Gemälde an den Wänden. Die Kanzel stammt aus [[1682]], die [[Rokoko]]-Beichtstühle aus [[1760]] und die Chorgitter entstanden von [[1683]] bis [[1685]]. Das Rankwerk zeigt zahlreiche, stilisierte Türken mit Trompeten und Waffen.  
 
[[Martin Johann Schmidt]], "Kremser Schmidt" genannt, malte acht Gemälde an den Wänden. Die Kanzel stammt aus [[1682]], die [[Rokoko]]-Beichtstühle aus [[1760]] und die Chorgitter entstanden von [[1683]] bis [[1685]]. Das Rankwerk zeigt zahlreiche, stilisierte Türken mit Trompeten und Waffen.  

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