[[1716]] und 1718 wurde in die Kirche und Sakristei eingebrochen und jedes Mal ein Ziborium sowie silberne Opfergaben gestohlen. Der Diebe wurde man niemals habhaft, auch im letzten Falle nicht, wo man "[..] ''3 fremtde Weibsbilder in Wienerischen Aufzug bey der Ordinarimess am Pichl observirte, so wegen ihrer liederlichen Testimonien billich suspect seyn können.''"<ref>Zitiert nach: ''Österreichische Kunsttopographie 10'' (ÖKT 10): Die Denkmale des politischen Bezirkes Salzburg, Wien 1913, S. 297.</ref> | [[1716]] und 1718 wurde in die Kirche und Sakristei eingebrochen und jedes Mal ein Ziborium sowie silberne Opfergaben gestohlen. Der Diebe wurde man niemals habhaft, auch im letzten Falle nicht, wo man "[..] ''3 fremtde Weibsbilder in Wienerischen Aufzug bey der Ordinarimess am Pichl observirte, so wegen ihrer liederlichen Testimonien billich suspect seyn können.''"<ref>Zitiert nach: ''Österreichische Kunsttopographie 10'' (ÖKT 10): Die Denkmale des politischen Bezirkes Salzburg, Wien 1913, S. 297.</ref> |