Nicht minder spektakulär war das Rennen der Halbliterklasse. Hier begrub der überaus spektakulär fahrende Amerikaner Anthony Woodmann, der weit in Führung lag, seine Siegchancen als er zu stark forcierte mit einem Sturz. In der Klasse bis 125 cm³ siegte erwartungsgemäß der dreifache Neuseeländische Weltmeister Hugh Anderson auf Werks-Suzuki. Er feierte nicht nur einen überlegenen Start-Zielsieg, sondern als einziger Fahrer im diesjährigen Grand Prix mit 115,03 km/h die bestehende Bestzeit (Schneider auf Suzuki 113,20 km/h) und den Rundenrekord in dieser Klasse auf 117,95 km/h verbesserte (Schneider 116,10 km/h). | Nicht minder spektakulär war das Rennen der Halbliterklasse. Hier begrub der überaus spektakulär fahrende Amerikaner Anthony Woodmann, der weit in Führung lag, seine Siegchancen als er zu stark forcierte mit einem Sturz. In der Klasse bis 125 cm³ siegte erwartungsgemäß der dreifache Neuseeländische Weltmeister Hugh Anderson auf Werks-Suzuki. Er feierte nicht nur einen überlegenen Start-Zielsieg, sondern als einziger Fahrer im diesjährigen Grand Prix mit 115,03 km/h die bestehende Bestzeit (Schneider auf Suzuki 113,20 km/h) und den Rundenrekord in dieser Klasse auf 117,95 km/h verbesserte (Schneider 116,10 km/h). |