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Seit mehreren Jahren werden auch Frauen entsandt, wobei der rechtliche Rahmen – für Frauen gibt es in Österreich keine Militärpflicht oder Zivildienstpflicht - und damit die dafür zur Verfügung stehenden Mittel nur kleinste Schritte erlauben und im Jahr 2012 bedauerlicherweise aus finanziellen Gründen erstmals keine Frau entsendet werden kann.  
 
Seit mehreren Jahren werden auch Frauen entsandt, wobei der rechtliche Rahmen – für Frauen gibt es in Österreich keine Militärpflicht oder Zivildienstpflicht - und damit die dafür zur Verfügung stehenden Mittel nur kleinste Schritte erlauben und im Jahr 2012 bedauerlicherweise aus finanziellen Gründen erstmals keine Frau entsendet werden kann.  
 
=====Pädagogische Aktivitäten=====
 
=====Pädagogische Aktivitäten=====
Von Beginn an veranstaltete der Verein wissenschaftliche Tagungen, die in den ersten Jahren in Eigenregie und stets im [[Bildungshaus St.Virgil]] in der [[Stadt Salzburg]] abgehalten wurden. Mittlerweile hat sich ein breites Spektrum an Kooperationen entwickelt und Veranstaltungen erfolgen beispielsweise gemeinsam mit der Akademie der Wissenschaften, der Österreichischen HochschülerInnenschaft und dem Institut für Zeitgeschichte der Universität Wien.
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Von Beginn an veranstaltete der Verein wissenschaftliche Tagungen, die in den ersten Jahren in Eigenregie und stets im [[Bildungshaus St. Virgil]] in der [[Stadt Salzburg]] abgehalten wurden. Mittlerweile hat sich ein breites Spektrum an Kooperationen entwickelt und Veranstaltungen erfolgen beispielsweise gemeinsam mit der Akademie der Wissenschaften, der Österreichischen HochschülerInnenschaft und dem Institut für Zeitgeschichte der Universität Wien.
 
Eine weitere pädagogische Vereinsaktivität sind Studienfahrten an Orte nationalsozialistischer Verbrechen. Sie finden seit 1992 statt. Diese Fahrten werden von eigens ausgebildeten Studienfahrt-Begleitpersonen betreut.
 
Eine weitere pädagogische Vereinsaktivität sind Studienfahrten an Orte nationalsozialistischer Verbrechen. Sie finden seit 1992 statt. Diese Fahrten werden von eigens ausgebildeten Studienfahrt-Begleitpersonen betreut.
 
Neben der Entsendung von Freiwilligen und Zivilersatzdienstleistenden und den erwähnten Tagungen und Studienfahrten entstand im Rahmen der pädagogischen Arbeit im Inland Anfang der 2 000er-Jahre die Veranstaltungsreihe >Geh Denken!<. Sie findet monatlich statt und soll der kritischen Auseinandersetzung mit geschichtlichen Themenkomplexen dienen. Die Reihe beinhaltet wissenschaftliche Vorträge, Podiumsdiskussionen und ZeitzeugInnen-Gespräche. >Geh Denken! < beschäftigt sich – ausgehend von der österreichischen NS-Vergangenheit – mit aktuellen Debatten, die der pädagogischen Vermittlung der Geschichte oder Themen der Tagespolitik mit historischer Dimension dienen.
 
Neben der Entsendung von Freiwilligen und Zivilersatzdienstleistenden und den erwähnten Tagungen und Studienfahrten entstand im Rahmen der pädagogischen Arbeit im Inland Anfang der 2 000er-Jahre die Veranstaltungsreihe >Geh Denken!<. Sie findet monatlich statt und soll der kritischen Auseinandersetzung mit geschichtlichen Themenkomplexen dienen. Die Reihe beinhaltet wissenschaftliche Vorträge, Podiumsdiskussionen und ZeitzeugInnen-Gespräche. >Geh Denken! < beschäftigt sich – ausgehend von der österreichischen NS-Vergangenheit – mit aktuellen Debatten, die der pädagogischen Vermittlung der Geschichte oder Themen der Tagespolitik mit historischer Dimension dienen.
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=====Die Zeitung GEDENKDIENST=====
 
=====Die Zeitung GEDENKDIENST=====
 
Der Verein gibt seit dem Jahr [[1998]] die vierteljährlich erscheinende Zeitung GEDENKDIENST heraus. Sie beschäftigt sich inhaltlich in erster Linie mit Geschichte und Nachgeschichte des Nationalsozialismus, mit dessen Ursachen und Folgen, darüber hinaus mit Faschismus, Rassismus und Antisemitismus. Die Rolle Österreichs im [[Nationalsozialismus]] steht dabei im Mittelpunkt der Berichterstattung. Darüber hinaus dokumentiert die Zeitung die Aktivitäten des Vereines. Sie erscheint meist acht A3-Seiten umfassend mit einer Auflage von 2 500 bis 3 000 Exemplaren. Anfangs wurde die Zeitung vom Vereinsvorstand erarbeitet, mittlerweile existiert ein eigenes GEDENKDIENST-Redaktionsteam, das sich heute monatlich trifft. Bisher sind drei Ausgaben zweisprachig erschienen und drei Sondernummern wurden in Kooperation mit Wiener Schulen hergestellt.
 
Der Verein gibt seit dem Jahr [[1998]] die vierteljährlich erscheinende Zeitung GEDENKDIENST heraus. Sie beschäftigt sich inhaltlich in erster Linie mit Geschichte und Nachgeschichte des Nationalsozialismus, mit dessen Ursachen und Folgen, darüber hinaus mit Faschismus, Rassismus und Antisemitismus. Die Rolle Österreichs im [[Nationalsozialismus]] steht dabei im Mittelpunkt der Berichterstattung. Darüber hinaus dokumentiert die Zeitung die Aktivitäten des Vereines. Sie erscheint meist acht A3-Seiten umfassend mit einer Auflage von 2 500 bis 3 000 Exemplaren. Anfangs wurde die Zeitung vom Vereinsvorstand erarbeitet, mittlerweile existiert ein eigenes GEDENKDIENST-Redaktionsteam, das sich heute monatlich trifft. Bisher sind drei Ausgaben zweisprachig erschienen und drei Sondernummern wurden in Kooperation mit Wiener Schulen hergestellt.
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