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Der Gedenkdienst in Österreich wird [[2012]] 20 Jahre alt. Er beruht auf einer im Jahr 1992 geschaffenen gesetzlichen Grundlage und gibt Zivildienstpflichtigen die Möglichkeit, einen Zivilersatzdienst in Form eines Auslandseinsatzes zu leisten. Gedenkdienst wird in  Forschungsstellen, Gedenkstätten, Opferbetreuungseinrichtungen und pädagogische Institutionen wie der Ungarischen Auschwitz Stiftung – Holocaust Dokumentationszentrum in Budapest, der Internationalen Jugendbegegnungsstätte in Oswiecim/Auschwitz, dem Anita Müller-Cohen Elternheim in Tel Aviv, dem United States Holocaust Memorial in Washington, DC, oder dem Vilna Gaon Jewish State Museum in Vilnius in Litauen u.a. geleistet.
 
Der Gedenkdienst in Österreich wird [[2012]] 20 Jahre alt. Er beruht auf einer im Jahr 1992 geschaffenen gesetzlichen Grundlage und gibt Zivildienstpflichtigen die Möglichkeit, einen Zivilersatzdienst in Form eines Auslandseinsatzes zu leisten. Gedenkdienst wird in  Forschungsstellen, Gedenkstätten, Opferbetreuungseinrichtungen und pädagogische Institutionen wie der Ungarischen Auschwitz Stiftung – Holocaust Dokumentationszentrum in Budapest, der Internationalen Jugendbegegnungsstätte in Oswiecim/Auschwitz, dem Anita Müller-Cohen Elternheim in Tel Aviv, dem United States Holocaust Memorial in Washington, DC, oder dem Vilna Gaon Jewish State Museum in Vilnius in Litauen u.a. geleistet.
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Der Gedenkdienst findet organisatorisch im Rahmen von Vereinen statt. Der [[Verein Gedenkdienst]] als erster von heute drei in Österreich existierenden Organisationen, die sich die Entsendung von Gedenkdienern zur Aufgabe stellen, wurde 1992 vom Historiker [[Andreas Meislinger]] gegründet.
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Der Gedenkdienst findet organisatorisch im Rahmen von Vereinen statt. Der [[Verein Gedenkdienst]] als erster von heute drei in Österreich existierenden Organisationen, die sich die Entsendung von Gedenkdienern zur Aufgabe stellen, wurde 1992 vom Historiker [[Andreas Maislinger]] gegründet.
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Die Entsendung der Gedenkdiener und Gedenkdienerinnen erfolgt mit äußerst bescheidenen finanziellen Mitteln, die sich aus staatlichen Fördergeldern für Zivildienstpflichtige und privaten Spenden zusammen setzen. Ohne Unterstützung durch das private Umfeld der Gedenkdienstleistenden ist ein Gedenkdienst aufgrund der gegenüber dem Zivildienst höheren Kosten (Einsatzorte im Ausland, Reisekosten, Lebenskosten) oft kaum leistbar und im Jahr 2012 kann aus Kostengründen erstmals keine einzige Frau entsandt werden.
 
Die Entsendung der Gedenkdiener und Gedenkdienerinnen erfolgt mit äußerst bescheidenen finanziellen Mitteln, die sich aus staatlichen Fördergeldern für Zivildienstpflichtige und privaten Spenden zusammen setzen. Ohne Unterstützung durch das private Umfeld der Gedenkdienstleistenden ist ein Gedenkdienst aufgrund der gegenüber dem Zivildienst höheren Kosten (Einsatzorte im Ausland, Reisekosten, Lebenskosten) oft kaum leistbar und im Jahr 2012 kann aus Kostengründen erstmals keine einzige Frau entsandt werden.
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==Kontakt zum Verein Gedenkdienst==
 
==Kontakt zum Verein Gedenkdienst==
 
* office@gedenkdienst.at
 
* office@gedenkdienst.at
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