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==Biologie und Gefährdung==
 
==Biologie und Gefährdung==
Die kleinen [[Glossar Biologie#I|Imag]]ines werden offenbar leicht vom Wind verweht. So konnte der Autor ein Exemplar am Fenster seiner Wohnung im 2. Stock mitten in [[Rif]] fangen. Über die Lebensweise der Tiere ist sonst aber nichts bekannt. Nahrungspflanzen der Raupen sind hauptsächlich [[Linde]]n-Arten, in [[Salzburg (Bundesland)|Salzburg]] wurde bisher das Auftreten an der Winterlinde (''[[Tilia cordata]]''), aber auch an der Sommerlinde (''[[Tilia platyphyllos]]'') sowie am Hybrid aus beiden Arten festgestellt. Sehr selten fressen die Raupen auch am Spitz[[ahorn]] (''[[Acer platanoides]]''). Diese Nahrungspflanze ist in der [[Stadt Salzburg]] aus dem Stadtteil [[Mülln]] belegt ([[Michael Kurz (Wissenschafter)|Kurz]] & [[Marion Kurz|Kurz]] 2025). An beiden Futterpflanzen erzeugen die Raupen in der Jugend kurze Gangminen, die entlang von Adern verlaufen, später fressen sie frei an der Blattunterseite. Wie oben beschrieben, wird auch eine einzelne Mine an ''Fagus sylvatica'' als dieser Art zugehörig erachtet.
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Die kleinen [[Glossar Biologie#I|Imag]]ines werden offenbar leicht vom Wind verweht. So konnte der Autor ein Exemplar am Fenster seiner Wohnung im 2. Stock mitten in [[Rif]] fangen. Über die Lebensweise der Tiere ist sonst aber nichts bekannt. Nahrungspflanzen der Raupen sind hauptsächlich [[Linde]]n-Arten, in [[Salzburg (Bundesland)|Salzburg]] wurde bisher das Auftreten an der Winterlinde (''[[Tilia cordata]]''), aber auch an der Sommerlinde (''[[Tilia platyphyllos]]'') sowie am Hybrid aus beiden Arten festgestellt. Sehr selten fressen die Raupen auch am Spitzahorn (''[[Acer platanoides]]''). Diese Nahrungspflanze ist in der [[Stadt Salzburg]] aus dem Stadtteil [[Mülln]] belegt ([[Michael Kurz (Wissenschafter)|Kurz]] & [[Marion Kurz|Kurz]] 2025). An beiden Futterpflanzen erzeugen die Raupen in der Jugend kurze Gangminen, die entlang von Adern verlaufen, später fressen sie frei an der Blattunterseite. Wie oben beschrieben, wird auch eine einzelne Mine an ''Fagus sylvatica'' als dieser Art zugehörig erachtet.
    
Eine gegenseitige Beeinflussung durch Ressourcennutzung wurde gegenüber den folgenden Arten dokumentiert (neben den Raupen der eigenen Art, nach Kurz & Kurz 2025):<br>
 
Eine gegenseitige Beeinflussung durch Ressourcennutzung wurde gegenüber den folgenden Arten dokumentiert (neben den Raupen der eigenen Art, nach Kurz & Kurz 2025):<br>

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