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Die Saison [[2009]] begann verheißungsvoll: mit Rang 4 in der Abfahrt von Lake Louise, Kanada, war Streitberger bester Österreicher, danach konnte er sich aber nicht mehr unter den Top 10 platzieren. [[2010]] fuhr er sich mit einem dritten Platz im Super-G von [[Kitzbühel]] ins Olympiateam. Bei den [[Olympische Winterspiele 2010 in Vancouver|Olympischen Winterspielen in Vancouver]] reichte es dann aber nur zu Rang 17 im Super-G.  
 
Die Saison [[2009]] begann verheißungsvoll: mit Rang 4 in der Abfahrt von Lake Louise, Kanada, war Streitberger bester Österreicher, danach konnte er sich aber nicht mehr unter den Top 10 platzieren. [[2010]] fuhr er sich mit einem dritten Platz im Super-G von [[Kitzbühel]] ins Olympiateam. Bei den [[Olympische Winterspiele 2010 in Vancouver|Olympischen Winterspielen in Vancouver]] reichte es dann aber nur zu Rang 17 im Super-G.  
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Zu Beginn der Saison [[2011]]/2012 kehrte er im Dezember 2011 in Beaver Creek ([[USA]]) aufs oberste Treppchen des Siegerpodests zurück. Auch beim Super-G von Kitzbühel landete er als Zweiter auf dem Podest. [[2012]] gelangen ihm hingegen nur zu Beginn der Saison in Übersee zwei Top-10-Platzierungen. Und auch im Winter [[2013]]/2014 deuteten die Ergebnisse nicht wirklich auf eine sprunghafte Verbesserung hin: zwei Top 10 Resultate reichten für einen Platz im Speed-Team bei den [[FIS Alpine Ski WM 2013 Schladming|Heim-Weltmeisterschaften in Schladming]]. Dort feierte Streitberger mit 32 Jahren sein WM-Debüt im Super-G, das er auf Rang 10 beendete. Zum Ende der Saison zeigte er allerdings mit zwei weiteren 2. Plätzen in der Abfahrt von Garmisch und im Super-G von Kvitfjell in [[Norwegen]] noch einmal kräftig auf.
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Zu Beginn der Saison [[2011]]/2012 kehrte er im Dezember 2011 in Beaver Creek ([[USA]]) aufs oberste Treppchen des Siegerpodests zurück. Auch beim Super-G von [[Kitzbühel]] landete er als Zweiter auf dem Podest. [[2012]] gelangen ihm hingegen nur zu Beginn der Saison in Übersee zwei Top-10-Platzierungen. Und auch im Winter [[2013]]/2014 deuteten die Ergebnisse nicht wirklich auf eine sprunghafte Verbesserung hin: zwei Top 10 Resultate reichten für einen Platz im Speed-Team bei den [[FIS Alpine Ski WM 2013 Schladming|Heim-Weltmeisterschaften in Schladming]]. Dort feierte Streitberger mit 32 Jahren sein WM-Debüt im Super-G, das er auf Rang 10 beendete. Zum Ende der Saison zeigte er allerdings mit zwei weiteren 2. Plätzen in der Abfahrt von Garmisch und im Super-G von Kvitfjell in [[Norwegen]] noch einmal kräftig auf.
    
Vor der Olympiasaison 2013/2014 stieg Streitberger in den Nationalkader des ÖSV auf.
 
Vor der Olympiasaison 2013/2014 stieg Streitberger in den Nationalkader des ÖSV auf.
 
<ref>[http://www.salzburg.com/nachrichten/oesterreich/sport/wintersport/sn/artikel/oesv-stuft-pranger-fischbacher-koch-zurueck-59757/ Salzburger Nachrichten 21.5. 2013]</ref> In [[Olympische Winterspiele 2014 in Sotschi|Sotchi]] reichte es in Abfahrt und Super-G nur zu Plätzen um Rang 20, aber bereits bei den anschließenden Weltcuprennen im norwegischen Kvitfjell gelang ihm am [[28. Februar]] [[2014]] ein Sieg in der Abfahrt, der sein letzter Weltcupsieg bleiben sollte.
 
<ref>[http://www.salzburg.com/nachrichten/oesterreich/sport/wintersport/sn/artikel/oesv-stuft-pranger-fischbacher-koch-zurueck-59757/ Salzburger Nachrichten 21.5. 2013]</ref> In [[Olympische Winterspiele 2014 in Sotschi|Sotchi]] reichte es in Abfahrt und Super-G nur zu Plätzen um Rang 20, aber bereits bei den anschließenden Weltcuprennen im norwegischen Kvitfjell gelang ihm am [[28. Februar]] [[2014]] ein Sieg in der Abfahrt, der sein letzter Weltcupsieg bleiben sollte.
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Im Winter 2014/2015 fuhr Streitberger unter anderem noch zweimal aufs Podium und beendete den Alpinen Ski-Weltmeisterschaften in Vail, USA, als Achter im Super-G. Am [[23. Jänner]] [[2016]] zog er sich bei einem Sturz in der Abfahrt von Kitzbuehel einen Kreuzbandriss zu, der ihn zu einer langen Pause zwang. Sein Comeback am [[2. Dezember]] 2016 in Val d'Isere in [[Frankreich]]  sollte sein letztes Weltcuprennen werden, da er sich danach einer Meniskusoperation unterziehen musste.  
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Im Winter 2014/2015 fuhr Streitberger unter anderem noch zweimal aufs Podium und beendete den Alpinen Ski-Weltmeisterschaften in Vail, USA, als Achter im Super-G. Am [[23. Jänner]] [[2016]] zog er sich bei einem Sturz in der Abfahrt von Kitzbühel einen Kreuzbandriss zu, der ihn zu einer langen Pause zwang. Sein Comeback am [[2. Dezember]] 2016 in Val d'Isere in [[Frankreich]]  sollte sein letztes Weltcuprennen werden, da er sich danach einer Meniskusoperation unterziehen musste.  
    
Am [[9. März]] [[2017]] verkündete er bei einer Pressekonferenz in [[Saalbach-Hinterglemm]] seinen Rücktritt vom aktiven Sport.
 
Am [[9. März]] [[2017]] verkündete er bei einer Pressekonferenz in [[Saalbach-Hinterglemm]] seinen Rücktritt vom aktiven Sport.

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