| − | In der [[Fremdenverkehr]]s<nowiki>wirtschaft</nowiki> wird gerne von einem "''Jännerloch''" gesprochen. Also einem Zeitraum, in dem (deutlich) weniger Menschen im [[Salzburger Land]] urlauben als zu anderen Zeiten. Aber es verliert immer mehr an Tiefe (Bedeutung). So verbringen seit Beginn des [[20. Jahrhundert]]s immer mehr [[Russland|Russen]] und [[Ukraine]]r rund um den [[7. Jänner]], das russisch-orthodoxe Weihnachtsfest, ihren Urlaub in Österreich. | + | In der [[Fremdenverkehr]]s<nowiki>wirtschaft</nowiki> wird gerne von einem "Jännerloch" gesprochen. Also einem Zeitraum, in dem (deutlich) weniger Menschen im [[Salzburger Land]] urlauben als zu anderen Zeiten. Aber es verliert immer mehr an Tiefe (Bedeutung). So verbrachten seit Beginn des [[20. Jahrhundert]]s immer mehr [[Russland|Russen]] und [[Ukraine]]r rund um den [[7. Jänner]], das russisch-orthodoxe Weihnachtsfest, ihren Urlaub in Österreich. Mit dem Beginn des [[Angriffskrieg von Russland auf die Ukraine und dessen Auswirkungen auf Salzburg|Angriffskriegs von Russland auf die Ukraine]] am [[24. Februar]] [[2022]] um 04:00 Uhr Früh war es jedoch mit diesem Urlauberstrom zu Ende. |
| | + | Die Zwischenbilanz der [[Winter 2024/2025|Wintersaison 2024/2025]] verlief für Salzburgs [[Winterfremdenverkehr]] sehr gut. Von November [[2024]] bis Jänner [[2025]] wurden laut vorläufigen Zahlen (Stand [[20. Jänner]] 2025) der [[Landesstatistik]] von den Betrieben mehr als 7,34 Millionen Nächtigungen verzeichnet. Zu diesem Ergebnis trug der stärkste Jänner der Geschichte mit fast vier Millionen Nächtigungen wesentlich bei. Auch das so genannte "Jännerloch", das es früher nach den Weihnachtsferien gegeben hat, ist de facto verschwunden.<ref>[[Salzburger Landeskorrespondenz]] vom [https://service.salzburg.gv.at/lkorrj/detail?nachrid=70904 20. Februar 2025]</ref> |