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Er kam in den  ersteren Jahren seines Priestertums  weit in der Erzdiözese umher: So  war er Kooperator in [[Großarl]], Administrator in [[St. Martin bei  Hüttau]], Provisor in [[Aurach bei Kitzbühel]], Kooperator in  [[Altenmarkt im Pongau]], Provisor in [[Krispl]], Kooperator in  [[Kirchdorf (Tirol)]] und Pfarrer in [[Weißbach bei Lofer]]. Ab [[1933]]  Pfarrer seiner Heimatgemeinde Faistenau.
 
Er kam in den  ersteren Jahren seines Priestertums  weit in der Erzdiözese umher: So  war er Kooperator in [[Großarl]], Administrator in [[St. Martin bei  Hüttau]], Provisor in [[Aurach bei Kitzbühel]], Kooperator in  [[Altenmarkt im Pongau]], Provisor in [[Krispl]], Kooperator in  [[Kirchdorf (Tirol)]] und Pfarrer in [[Weißbach bei Lofer]]. Ab [[1933]]  Pfarrer seiner Heimatgemeinde Faistenau.
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Im August  [[1939]] wurde Klaushofer jedoch aus politischen Gründen aus seiner  Heimatgemeinde verwiesen. Vorübergehend war er in [[Berndorf]], bis er ab 1939 die [[Pfarre Seeham]] übernehmen konnte, in der er bis [[1976]] als deren Pfarrer wirkte. Er starb in seiner Heimatgemeinde Faistenau,  wo er die letzten Lebensmonate bei seiner Schwester verbrachte.  
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Im August  [[1939]] wurde Klaushofer jedoch aus politischen Gründen aus seiner  Heimatgemeinde verwiesen. Vorübergehend war er in [[Berndorf]], bis er gegen Ende des Jahres 1939 die [[Pfarre Seeham]] übernehmen konnte, in der er bis [[1976]] als dortiger Pfarrer wirkte. Er starb in seiner Heimatgemeinde Faistenau,  wo er die letzten Lebensmonate bei seiner Schwester verbrachte.  
 
    
 
    
 
Klaushofers besondere Leidenschaft galt der Jagd. Alljährlich las er für die Flachgauer Jägerschaft die [[Hubertusmesse]].  
 
Klaushofers besondere Leidenschaft galt der Jagd. Alljährlich las er für die Flachgauer Jägerschaft die [[Hubertusmesse]].  

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