==Verbreitung, Lebensraum und Phänologie<ref>siehe [[Glossar Biologie#P|Phänologie]]</ref>==
==Verbreitung, Lebensraum und Phänologie<ref>siehe [[Glossar Biologie#P|Phänologie]]</ref>==
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Der einzige Fund einer ''Rebelia'' stammt vom 26.5.1949 aus der Stadt Salzburg (Zone Ia nach Embacher et al. 2024). Das Tier wurde in verschiedenen Publikationen, je nach aktuellem Stand der taxonomischen Forschung, als ''Rebelia herrichiella, ''[Rebelia plumella]]'' oder eben ''Rebelia bavarica'' (z.B. in Embacher et al. 2011) bezeichnet. Nach Sobczyk (2012) oder Hauser (2014) ist der Status nicht geklärt, auch DNA-Untersuchungen brachten keine Lösung des Problems (Haslberger & Segerer 2016). Das Salzburger Tier wird aktuell jedenfalls unter ''[[Rebelia plumella]]'' geführt.
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Der einzige Fund einer ''Rebelia'' stammt vom 26.5.1949 aus der Stadt Salzburg (Zone Ia nach Embacher et al. 2024). Das Tier wurde in verschiedenen Publikationen, je nach aktuellem Stand der taxonomischen Forschung, als ''Rebelia herrichiella'', ''[Rebelia plumella]]'' oder eben ''Rebelia bavarica'' (z.B. in Embacher et al. 2011) bezeichnet. Nach Sobczyk (2012) oder Hauser (2014) ist der Status nicht geklärt, auch DNA-Untersuchungen brachten keine Lösung des Problems (Haslberger & Segerer 2016). Das Salzburger Tier wird aktuell jedenfalls unter ''[[Rebelia plumella]]'' geführt.
==Nachbarfaunen==
==Nachbarfaunen==
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Das Taxon ''R. bavarica'' wird als Art neben Salzburg auch für Oberösterreich, Niederösterreich, Wien und das Burgenland angegeben (Huemer 2013). Kusdas & Reichl (1974) bezeichnen die oberösterreichischen Tiere alle als ''R. bavarica'', während Hauser (2014) alle Tiere unter ''[[Rebelia plumela]]'' führt und ''bavarica'' nur als Form davon betrachtet. In bayern wird ''R. bavarica'' zwar als eigene Art aufgeführt (aus allen Landesteilen, z. T. allerdings fraglich und rezent nur aus dem Schichtstufenland), allerdings mit Vorbehalt bezüglich des taxonomischen Status (Haslberger & Segerer 2016).
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Das Taxon ''R. bavarica'' wird als Art neben Salzburg auch für Oberösterreich, Niederösterreich, Wien und das Burgenland angegeben (Huemer 2013). Kusdas & Reichl (1974) bezeichnen die oberösterreichischen Tiere alle als ''R. bavarica'', während Hauser (2014) alle Tiere unter ''[[Rebelia plumella]]'' führt und ''bavarica'' nur als Form davon betrachtet. In Bayern wird ''R. bavarica'' zwar als eigene Art aufgeführt (aus allen Landesteilen, z. T. allerdings fraglich und rezent nur aus dem Schichtstufenland), allerdings mit Vorbehalt bezüglich des taxonomischen Status (Haslberger & Segerer 2016).