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==Verbreitung, Lebensraum und Phänologie<ref>siehe [[Glossar Biologie#P|Phänologie]]</ref>==
 
==Verbreitung, Lebensraum und Phänologie<ref>siehe [[Glossar Biologie#P|Phänologie]]</ref>==
 
''A. helicoidella'' wurde in [[Land Salzburg|Salzburg]] nur ein einziges Mal nachgewiesen. Am [[3. Juli]] [[1965]] fand [[Fritz Mairhuber]] einige Raupensäcke der Art an den Bahngeleisen bei Ecking (zwischen [[Leogang]] und [[Saalfelden]], Zone II nach [[Gernot Embacher#Embacher et al.|Embacher et al.]] [[2024]]). Der Fundort liegt in rund 730 m Höhe ([[Michael Kurz (Wissenschafter)|Kurz]] & [[Marion Kurz|Kurz]] 2025).
 
''A. helicoidella'' wurde in [[Land Salzburg|Salzburg]] nur ein einziges Mal nachgewiesen. Am [[3. Juli]] [[1965]] fand [[Fritz Mairhuber]] einige Raupensäcke der Art an den Bahngeleisen bei Ecking (zwischen [[Leogang]] und [[Saalfelden]], Zone II nach [[Gernot Embacher#Embacher et al.|Embacher et al.]] [[2024]]). Der Fundort liegt in rund 730 m Höhe ([[Michael Kurz (Wissenschafter)|Kurz]] & [[Marion Kurz|Kurz]] 2025).
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==Nachbarfaunen==
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''A. helicoidella'' wird von Huemer (2013) aus allen österreichischen Bundesländern gemeldet. In Oberösterreich liegen von der wärmeliebenden Art zwar Nachweise aus allen drei Landesteilen vor, diese konzentrieren sich mit einer Ausnahme (Bahnhof Hinterstoder, vermutlich mit der Eisenbahn verschleppt) aber auf den Großraum von Linz (Kusdas & Reichl 1974). In Bayern fehlt ''A. helicoidella'' im voralpinen Hügel- und Moorland (Alpenvorland) und im Alpengebiet, ist aber aus den übrigen drei Naturräumen rezent nachgewiesen (Haslberger & Segerer 2016).
    
==Biologie und Gefährdung==
 
==Biologie und Gefährdung==

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