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==Karriere==
 
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Andrea Fischbacher besuchte die [[Skihauptschule Bad Gastein]]. [[2004]] und [[2005]] holte sie sich den Junioren-Weltmeistertitel im Super-G. Als solche durfte sie beim WC-Finale in Sestriere am [[11. März]] [[2004]] ihren ersten Weltcupstart absolvieren. Eineinhalb Jahre später stand sie als Zweite im Super-G von Lake Louise am [[4. Dezember]] [[2005]] erstmals auf dem Podium. Ihren ersten Weltcupsieg feierte sie am [[10. Februar]] [[2008]] im Super-G von Sestriere (ITA).
 
Andrea Fischbacher besuchte die [[Skihauptschule Bad Gastein]]. [[2004]] und [[2005]] holte sie sich den Junioren-Weltmeistertitel im Super-G. Als solche durfte sie beim WC-Finale in Sestriere am [[11. März]] [[2004]] ihren ersten Weltcupstart absolvieren. Eineinhalb Jahre später stand sie als Zweite im Super-G von Lake Louise am [[4. Dezember]] [[2005]] erstmals auf dem Podium. Ihren ersten Weltcupsieg feierte sie am [[10. Februar]] [[2008]] im Super-G von Sestriere (ITA).
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[[File:Andrea Fischbacher Austrian Championships 2009.jpg|thumb|Andrea Fischbacher, März 2009]]
    
Am [[3. Februar]] [[2009]] errang sie bei der WM in Val d'Isère (FRA) die Bronzemedaille im Super-G. Wenig später holte sie am [[28. Februar]] [[2009]] in Bansko (Bulgarien) ihren zweiten Weltcupsieg - den ersten in der Abfahrt und den ersten Abfahrtssieg für die österreichischen Damen nach zwei Jahren.
 
Am [[3. Februar]] [[2009]] errang sie bei der WM in Val d'Isère (FRA) die Bronzemedaille im Super-G. Wenig später holte sie am [[28. Februar]] [[2009]] in Bansko (Bulgarien) ihren zweiten Weltcupsieg - den ersten in der Abfahrt und den ersten Abfahrtssieg für die österreichischen Damen nach zwei Jahren.