| | Produzent ''Robert Wise'' hatte für die Dreharbeiten vor Ort sechs Wochen geplant (geplanten Ende [[10. Juni]])<ref>[https://www.sn.at/archivsn?img=gWtosGRZaoXmo2Gfb%2BWMA5MQlWmI88eEXcTm2ffsa1rmumTcVQs%2F1TRQW2cMBU2ryWBPObm7XqerQ9eqMpqUlYDZZKr%2Fpy%2BWUumGKktSD2iy%2F5LfNaZ%2BQKwGchb1%2Blfe&id1=19640421_07&q=Sound%2520of%2520Music#slide7 www.sn.at], Archiv der "Salzburger Nachrichten", Ausgabe vom 21. April 1964, Seite 7</ref>. Insgesamt bestand die Filmcrew damals aus mehr als 250 Personen, die größtenteils mit dem Flugzeug aus Übersee anreisten und in Salzburg untergebracht werden mussten. Die Produktion war durch den Aufenthalt von Regisseur, Schauspielern, Kameraleuten, Technikern, Bühnenbauern, Architekten, sowie weitere technische Assistenten aus München für damalige Verhältnisse vergleichsweise teuer und der Zeitplan eng. Was nicht geplant werden konnte war das Wetter, und Salzburg ist berühmt für seinen "[[Salzburger Schnürlregen|Schnürlregen]]". Aus sechs Wochen wurden deshalb elf Wochen. | | Produzent ''Robert Wise'' hatte für die Dreharbeiten vor Ort sechs Wochen geplant (geplanten Ende [[10. Juni]])<ref>[https://www.sn.at/archivsn?img=gWtosGRZaoXmo2Gfb%2BWMA5MQlWmI88eEXcTm2ffsa1rmumTcVQs%2F1TRQW2cMBU2ryWBPObm7XqerQ9eqMpqUlYDZZKr%2Fpy%2BWUumGKktSD2iy%2F5LfNaZ%2BQKwGchb1%2Blfe&id1=19640421_07&q=Sound%2520of%2520Music#slide7 www.sn.at], Archiv der "Salzburger Nachrichten", Ausgabe vom 21. April 1964, Seite 7</ref>. Insgesamt bestand die Filmcrew damals aus mehr als 250 Personen, die größtenteils mit dem Flugzeug aus Übersee anreisten und in Salzburg untergebracht werden mussten. Die Produktion war durch den Aufenthalt von Regisseur, Schauspielern, Kameraleuten, Technikern, Bühnenbauern, Architekten, sowie weitere technische Assistenten aus München für damalige Verhältnisse vergleichsweise teuer und der Zeitplan eng. Was nicht geplant werden konnte war das Wetter, und Salzburg ist berühmt für seinen "[[Salzburger Schnürlregen|Schnürlregen]]". Aus sechs Wochen wurden deshalb elf Wochen. |
| − | Am [[22. April]] 1964 kam [[Julie Andrews]] in Salzburg mit ihrem eineinhalb Jahre alten Kind und einer Gouvernante an, sich während der Drehzeiten um das Kind. Sie wohnten im [[Hotel Österreichischer Hof]]. | + | Am [[22. April]] 1964 kam [[Julie Andrews]] in Salzburg mit ihrem eineinhalb Jahre alten Kind und einer Gouvernante an, die sich während der Drehzeiten um das Kind kümmerte. Sie wohnten im [[Hotel Österreichischer Hof]]. |
| | Am [[25. April]] 1964 lud der Salzburger Bürgermeister das Filmteam in den Carabinierisaal des [[Schloss Hellbrunn|Schlosses Hellbrunn]] zu einem Empfang ein. [[Bürgermeister der Stadt Salzburg|Bürgermeister]] [[Alfred Bäck]], [[Vizebürgermeister]] [[Hans Donnenberg]] und [[Salzburger Stadtrat|Stadtrat]] [[Heinrich Salfenauer]] würdigten die für Salzburg wichtige Filmarbeit.<ref>[https://www.sn.at/archivsn?img=nLH3n1mpTUuES4M0Jj5igCELlF4TA1%2FxSGNi3iFiN8HdUuuvAU%2F32t29z1qVNyOCN9OCFempVCAZFosGex5M9ABw%2FjI1P0pwf6NlQKE5rc3jeKm89xPdIx7V%2FSqeDjlK&id1=19640427_03&q=Sound%2520of%2520Music#sn-archiv-3 www.sn.at], Archiv der "Salzburger Nachrichten", Ausgabe vom 27. April 1964, Seite 3</ref> | | Am [[25. April]] 1964 lud der Salzburger Bürgermeister das Filmteam in den Carabinierisaal des [[Schloss Hellbrunn|Schlosses Hellbrunn]] zu einem Empfang ein. [[Bürgermeister der Stadt Salzburg|Bürgermeister]] [[Alfred Bäck]], [[Vizebürgermeister]] [[Hans Donnenberg]] und [[Salzburger Stadtrat|Stadtrat]] [[Heinrich Salfenauer]] würdigten die für Salzburg wichtige Filmarbeit.<ref>[https://www.sn.at/archivsn?img=nLH3n1mpTUuES4M0Jj5igCELlF4TA1%2FxSGNi3iFiN8HdUuuvAU%2F32t29z1qVNyOCN9OCFempVCAZFosGex5M9ABw%2FjI1P0pwf6NlQKE5rc3jeKm89xPdIx7V%2FSqeDjlK&id1=19640427_03&q=Sound%2520of%2520Music#sn-archiv-3 www.sn.at], Archiv der "Salzburger Nachrichten", Ausgabe vom 27. April 1964, Seite 3</ref> |