| | Steinhauser wurde am [[16. Dezember]] [[1765]] als Rudimentist<ref>rudīmentum, ī, n. (zu rudis, e-rudio), der erste Anfang, der erste Unterricht in einer Kunst, die Übungsschule, Vorschule, in: Karl Ernst Georges: Ausführliches lateinisch-deutsches Handwörterbuch. Hannover 81918 (Nachdruck Darmstadt 1998), Band 2, Sp. 2419.</ref> immatrikuliert und promovierte [[1777]] in Wien mit der Dissertation ''Medica sitens Experimente Margrafina de terra alumnis etc''. | | Steinhauser wurde am [[16. Dezember]] [[1765]] als Rudimentist<ref>rudīmentum, ī, n. (zu rudis, e-rudio), der erste Anfang, der erste Unterricht in einer Kunst, die Übungsschule, Vorschule, in: Karl Ernst Georges: Ausführliches lateinisch-deutsches Handwörterbuch. Hannover 81918 (Nachdruck Darmstadt 1998), Band 2, Sp. 2419.</ref> immatrikuliert und promovierte [[1777]] in Wien mit der Dissertation ''Medica sitens Experimente Margrafina de terra alumnis etc''. |
| | Am [[16. August]] [[1790]] wurde er zum [[Hofrat|hochfürstlichen Rat]] ernannt und am [[22. Juli]] [[1801]] wurde er zum Salzburger Stadtphysikus berufen, was er bis zu seinem Tod blieb. Er lebte mit seiner Familie in der [[Getreidegasse]] in der "[[Niederlage]] im 2ten Stocke".<ref>"[[Salzburger Intelligenzblatt]]", Ausgabe vom 30. Jänner 1802, Seite 8 | | Am [[16. August]] [[1790]] wurde er zum [[Hofrat|hochfürstlichen Rat]] ernannt und am [[22. Juli]] [[1801]] wurde er zum Salzburger Stadtphysikus berufen, was er bis zu seinem Tod blieb. Er lebte mit seiner Familie in der [[Getreidegasse]] in der "[[Niederlage]] im 2ten Stocke".<ref>"[[Salzburger Intelligenzblatt]]", Ausgabe vom 30. Jänner 1802, Seite 8 |