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Die Hochzeitsladertreffen als fixer Bestandteil der Salzburger Heimatvereine finden seit [[1988]] alljährlich am fünften Fastensonntag statt. Zum  Hochzeitsladerbereich Außergebirg zählen die Bezirke [[Tennengau]], [[Stadt Salzburg]] und der [[Flachgau]]. Die Hochzeitslader von Innergebirg  haben bei den Salzburger Heimatvereinen eine eigene regionale Sektion.  Die Treffen haben den Sinn, Erfahrungen auszutauschen, Bräuche und  Traditionen zu pflegen und zu erhalten und sie auch neu hinzugekommenen  Hochzeitsladern zu übermitteln. Jetzt, nach 25 Jahren des Bestehens  konnte man feststellen, dass diese Ziele erreicht werden konnten.
 
Die Hochzeitsladertreffen als fixer Bestandteil der Salzburger Heimatvereine finden seit [[1988]] alljährlich am fünften Fastensonntag statt. Zum  Hochzeitsladerbereich Außergebirg zählen die Bezirke [[Tennengau]], [[Stadt Salzburg]] und der [[Flachgau]]. Die Hochzeitslader von Innergebirg  haben bei den Salzburger Heimatvereinen eine eigene regionale Sektion.  Die Treffen haben den Sinn, Erfahrungen auszutauschen, Bräuche und  Traditionen zu pflegen und zu erhalten und sie auch neu hinzugekommenen  Hochzeitsladern zu übermitteln. Jetzt, nach 25 Jahren des Bestehens  konnte man feststellen, dass diese Ziele erreicht werden konnten.
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Der Hochzeitslader fungieren als Zeremonienmeister mit der Aufgabe, bei den Hochzeiten für einen reibungslosen Ablauf zu sorgen und auch den Hochzeitspaaren bei den Vorbereitungen mit Rat zur Seite zu stehen.  Es wurde berichtet, dass im [[17. Jahrhundert]] die  Hochzeitslader sogar einen Säbel trugen, um die  Braut vor Räubern zu schützen und um sie dem Bräutigam sicher zu  überbringen. Solche Aufgaben gehören nun Gott sei Dank der Vergangenheit an, merkte [[Franz Pfaffinger]] als Obmann der Hochzeitslader humorvoll an. Über 200 Hochzeiten werden jährlich im [[Außergebirg]] von den Hochzeitsladern mitorganisiert.
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Der Hochzeitslader fungieren als Zeremonienmeister mit der Aufgabe, bei den Hochzeiten für einen reibungslosen Ablauf zu sorgen und auch den Hochzeitspaaren bei den Vorbereitungen mit Rat zur Seite zu stehen.  Es wurde berichtet, dass im [[17. Jahrhundert]] die  Hochzeitslader sogar einen Säbel trugen, um die  Braut vor Räubern zu schützen und um sie dem Bräutigam sicher zu  überbringen. "Solche Aufgaben gehören nun Gott sei Dank der Vergangenheit an", merkte [[Franz Pfaffinger]] als Obmann der Hochzeitslader humorvoll an. Über 200 Hochzeiten werden jährlich im [[Außergebirg]] von den Hochzeitsladern mitorganisiert.