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15.234 Bytes hinzugefügt ,  07:07, 23. Dez. 2024
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== Ausstellungen ==
 
== Ausstellungen ==
2024 Ausstellung (1 Bild - Autodrom 90x120, Öl auf Leinwand) im Bistro TULA (Salzburger Kunstverein (Februar 2024)
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* 2024 Ausstellung (1 Bild - Autodrom 90x120, Öl auf Leinwand) im Bistro TULA (Salzburger
 
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* Kunstverein (Februar 2024)
2022 Künstlerduo MORO "Zwei Blickwinkel auf Menschen" Collagen "Menschenströme" von Sina Moser und Fotografien "Männer in Pelz" von Joyce Rohrmoser. 23. 9.- 14.10. 2022
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* 2022 Künstlerduo MORO "Zwei Blickwinkel auf Menschen" Collagen "Menschenströme" von
 
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* Sina Moser und Fotografien "Männer in Pelz" von Joyce Rohrmoser. 23. 9.- 14.10. 2022
2021 Auslandstipendium Bosa SARDINIEN 1.09-28.09.2021 Ausstellung Galerie KULT, Alghero, siamo tutti connessi, curated by Valentina Piredda-Sardinia
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* 2021 Auslandstipendium Bosa SARDINIEN 1.09-28.09.2021 Ausstellung Galerie KULT, Alghero,
 
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* siamo tutti connessi, curated by Valentina Piredda-Sardinia
2021 AUSTRIAMENTIS 2021/III -MUSEO CASA MANNO, Alghero (Gruppenausstellung) curadet by Valentina Piredda-Sardinia
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* 2021 AUSTRIAMENTIS 2021/III -MUSEO CASA MANNO, Alghero (Gruppenausstellung) curadet by
 
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* Valentina Piredda-Sardinia
2021 MUSEUM AUSTRODROM im Salon Rosabeige 5020,12.04.2021-12.05.2021 gestaltet von denKosmonautinnen S. Moserowa/I. Heiglowa: Juri Gagarin Relaoded 1961-2022, 60 Jahre 1. Mensch im All, MISSION BAIKONUR  
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* 2021 MUSEUM AUSTRODROM im Salon Rosabeige 5020,12.04.2021-12.05.2021 gestaltet von
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* denKosmonautinnen S. Moserowa/I. Heiglowa: Juri Gagarin Relaoded 1961-202, 60 Jahre 1.
2020 Fem- Festival im Künstlerhaus Salzburg - curated by Isabella Heigl: Innen-Ansichten /Kunst von jederFrau
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* Mensch im All, MISSION BAIKONUR 2022
 
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* 2020 Fem- Festival im Künstlerhaus Salzburg - curated by Isabella Heigl: Innen-Ansichten /Kunst
2020 Museumspavillon, Galerie der Stadt Salzburg, COMMON GROUND, Jahresausstellung des Salzburger Kunstvereins: Video „Covid 19 Jazz“, 4,13 min.
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* von jederFrau
 
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* 2020 Museumspavillon, Galerie der Stadt Salzburg, COMMON GROUND, Jahresausstellung des
2020 Galerie Christine König, Wien
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* Salzburger Kunstvereins: Video „Covid 19 Jazz“, 4,13 min.
HORS LES MURS EDITIONS CONVERSATIONS MISCELLANEOUS ABOUT (Gruppenausstellung)
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* 2020 Galerie Christine König, Wien
WIR | WE curated by_Marina Fokidis Christine König Galerie 5 Sep – 26 Sep 2020
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* HORS LES MURS EDITIONS CONVERSATIONS MISCELLANEOUS ABOUT (Gruppenausstellung)
Jimmie DURHAM | Peter FRIEDL | Penelope GEORGIOU | Christian NYAMPETA | Sina MOSER |
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* WIR | WE curated by_Marina Fokidis Christine König Galerie 5 Sep – 26 Sep 2020
Maria Magdalena CAMPOS-PONS | Gerhard RÜHM | Nancy SPERO | Anna TERESHKINA | Sislej
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* Jimmie DURHAM | Peter FRIEDL | Penelope GEORGIOU | Christian NYAMPETA | Sina MOSER |
XHAFA, Sina Moser
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* Maria Magdalena CAMPOS-PONS | Gerhard RÜHM | Nancy SPERO | Anna TERESHKINA | Sislej
 
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* XHAFA, Sina Moser
Als dieser Text entsteht, schreiben wir Mitte Juli 2020. Alles, was wir in den letzten fünf Monaten aus den
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* Als dieser Text entsteht, schreiben wir Mitte Juli 2020. Alles, was wir in den letzten fünf Monaten aus den
Mainstreammedien gehört haben – neben Statistiken zur Ausbreitung des Virus und zu nationalen
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* Mainstreammedien gehört haben – neben Statistiken zur Ausbreitung des Virus und zu nationalen
Todeszahlen sowie verworrene Strategien zu Prävention und Krisenmanagement – ist, dass "wir dabei alle
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* Todeszahlen sowie verworrene Strategien zu Prävention und Krisenmanagement – ist, dass "wir dabei alle
in einem Boot sitzen".
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* in einem Boot sitzen".
 
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* Doch wer sind wir? Und was ist dabei? Städte haben sich in fremde Landschaften verwandelt, der Alltag
Doch wer sind wir? Und was ist dabei? Städte haben sich in fremde Landschaften verwandelt, der Alltag
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* ist nicht mehr der Alltag, den wir kannten; die Politik ist nicht mehr die Politik, die wir wiedererkennen
ist nicht mehr der Alltag, den wir kannten; die Politik ist nicht mehr die Politik, die wir wiedererkennen
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* können; unser Hab und Gut gehört uns nicht mehr; der öffentliche Raum gehört uns ebenfalls nicht mehr,
können; unser Hab und Gut gehört uns nicht mehr; der öffentliche Raum gehört uns ebenfalls nicht mehr,
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* und selbst der private Raum ist verhandelbar. Wir erleben einen Umbruch, und als wir diese
und selbst der private Raum ist verhandelbar. Wir erleben einen Umbruch, und als wir diese
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* unvermeidliche Veränderung erfahren, bei der alles im Wandel ist, verliert der Raum seine Form und
unvermeidliche Veränderung erfahren, bei der alles im Wandel ist, verliert der Raum seine Form und
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* verwandelt sich in ein Nichts, einen immateriellen Ort: den Raum für das Unmögliche. Können wir eine
verwandelt sich in ein Nichts, einen immateriellen Ort: den Raum für das Unmögliche. Können wir eine
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* Reihe neuer Queer-Kapazitäten identifizieren, die möglicherweise zum Vorschein kommen, über die
Reihe neuer Queer-Kapazitäten identifizieren, die möglicherweise zum Vorschein kommen, über die
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* Hysterie der Hyperkonnektivität hinauskommen und durch die Turbulenzen innerhalb des
Hysterie der Hyperkonnektivität hinauskommen und durch die Turbulenzen innerhalb des
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* anspruchsvollen superterritorialen Terrains, in dem wir alle leben, hindurchnavigieren? Wie können wir die
anspruchsvollen superterritorialen Terrains, in dem wir alle leben, hindurchnavigieren? Wie können wir die
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* Vergangenheit in die Gegenwart führen, und wie kann "die Zukunft" wieder in unserem Leben glaubwürdig
Vergangenheit in die Gegenwart führen, und wie kann "die Zukunft" wieder in unserem Leben glaubwürdig
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* werden? Kunst kann immer eine Zukunft vorhersehen, normalerweise eine "zeitlose". Für diese spezielle
werden? Kunst kann immer eine Zukunft vorhersehen, normalerweise eine "zeitlose". Für diese spezielle
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* Präsentationsaufgabe, die durch den diesjährigen thematischen Fokus angeregt wurde, habe ich
Präsentationsaufgabe, die durch den diesjährigen thematischen Fokus angeregt wurde, habe ich
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* beschlossen, "in die Zukunft vorzudringen". Speziell in die "Gewölbe" der Christine König Galerie
beschlossen, "in die Zukunft vorzudringen". Speziell in die "Gewölbe" der Christine König Galerie
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* vorzudringen. Ziel ist es, durch die Kombination älterer und neuerer Kunstwerke/Darstellungen, die über
vorzudringen. Ziel ist es, durch die Kombination älterer und neuerer Kunstwerke/Darstellungen, die über
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* feste (historische) Zeiten und Geografien hinausgehen, einen hybriden Raum anzuregen, der nicht nur zur
feste (historische) Zeiten und Geografien hinausgehen, einen hybriden Raum anzuregen, der nicht nur zur
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* Neubewertung verschiedener Tatsachen auffordert, sondern auch zu deren Kreuzkontamination und
Neubewertung verschiedener Tatsachen auffordert, sondern auch zu deren Kreuzkontamination und
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* gegenseitiger Befruchtung. Vielleicht in diesem engen Spalt zwischen den beiden oder mehreren
gegenseitiger Befruchtung. Vielleicht in diesem engen Spalt zwischen den beiden oder mehreren
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* Bedingungen – den "Hiers" und "Dorts", die teilweise getrennt wurden – können Widersprüche, Mängel und
Bedingungen – den "Hiers" und "Dorts", die teilweise getrennt wurden – können Widersprüche, Mängel und
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* Skarifizierungen neugestaltet und mit Sensibilität und Zuneigung nutzbar gemacht werden. Doch wie
Skarifizierungen neugestaltet und mit Sensibilität und Zuneigung nutzbar gemacht werden. Doch wie
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* können eine hybride Koexistenz und ihre Verstrickungen in Form einer Ausstellung gezeigt werden?
können eine hybride Koexistenz und ihre Verstrickungen in Form einer Ausstellung gezeigt werden?
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* Inspiriert von dem Werk des Künstlers, Poeten, Konzeptualisten Gerhard Rühm, der die Grenzen
Inspiriert von dem Werk des Künstlers, Poeten, Konzeptualisten Gerhard Rühm, der die Grenzen
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* traditioneller Gattungen und sprachlicher Bedeutungen in Frage stellt, und insbesondere durch seine
traditioneller Gattungen und sprachlicher Bedeutungen in Frage stellt, und insbesondere durch seine
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* Typocollage WiR war der Plan entstanden, einen neuen Raum zu eröffnen, wo unvorhergesehene
Typocollage WiR war der Plan entstanden, einen neuen Raum zu eröffnen, wo unvorhergesehene
+
* Verwandtschaften einen dritten Raum beleuchten könnten – oder eine Reihe von dritten Räumen, wo sich
Verwandtschaften einen dritten Raum beleuchten könnten – oder eine Reihe von dritten Räumen, wo sich
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* die Menschen treffen können, um über die Möglichkeit anderer Daseinsformen auf der Welt
die Menschen treffen können, um über die Möglichkeit anderer Daseinsformen auf der Welt
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* nachzudenken. WiR bezieht sich auf ein erweitertes – und auch unverhältnismäßiges – Selbstverständnis
nachzudenken. WiR bezieht sich auf ein erweitertes – und auch unverhältnismäßiges – Selbstverständnis
+
* innerhalb des Kollektivs Wir. Durch die Komplexifizierung der Auffassung von Gesamtheit wie auch den
innerhalb des Kollektivs Wir. Durch die Komplexifizierung der Auffassung von Gesamtheit wie auch den
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* Prozess der Koexistenz, wie er in dieser Ausstellung erprobt wird,könnten wir die Ausbildung eines
Prozess der Koexistenz, wie er in dieser Ausstellung erprobt wird,könnten wir die Ausbildung eines
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* neuen/alten Vokabulars erzielen, das ein Wagnis beinhaltet, aber auch neue Formen von Solidarität und
neuen/alten Vokabulars erzielen, das ein Wagnis beinhaltet, aber auch neue Formen von Solidarität und
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* Vernetzung verspricht, jenseits der hegemonialen Beziehung von der "Mitte" und dem "Rand", dem
Vernetzung verspricht, jenseits der hegemonialen Beziehung von der "Mitte" und dem "Rand", dem
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* Privaten und dem Öffentlichen, dem Ich und dem Wir und vielen anderen Dualitäten. (Marina Fokidis)
Privaten und dem Öffentlichen, dem Ich und dem Wir und vielen anderen Dualitäten. (Marina Fokidis)
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* 2020 Eboran Galerie Salzburg „Wir sind alle verbunden“ Collagen aus der Serie
 
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* Menschenströme 2018-2020
2020 Eboran Galerie Salzburg „Wir sind alle verbunden“ Collagen aus der Serie Menschenströme 2018-2020  
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* 2019 Galerie im Traklhaus (Land Salzburg) Kunstankäufe Land Salzburg 2017-2019
 
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* 2018 Schloß Goldegg, Video-Rauminstallation: „MAGIE DER BERÜHRUNG“ 8 min.
2019 Galerie im Traklhaus (Land Salzburg) Kunstankäufe Land Salzburg 2017-2019
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* MORO (Künstlerkollektiv) Sina Moser/Joyce Rohrmoser
 
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* 2013 Salzburger Kunstverein „FÜR DIE FÜLLE - Dj-Pult „Carlos Gardel“ Blechdosen-
2018 Schloß Goldegg, Video-Rauminstallation: „MAGIE DER BERÜHRUNG“ 8 min. MORO (Künstlerkollektiv) Sina Moser/Joyce Rohrmoser
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* Plattenspieler
 
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* AUSWAHL FILM/VIDEO
2013 Salzburger Kunstverein „FÜR DIE FÜLLE - Dj-Pult „Carlos Gardel“ Blechdosen-Plattenspieler
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* 2025 ZWISCHEN DREI WELTEN - Robert Zorn: Schlagwerker, Landwirt und Komponist aus Tirol Ein Film von Sina Moser
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*  Idee, Kamera, Schnitt, Konzeption: Sina Moser                                                                                                            Beiträge von ORF Landesstudio Tirol                                                                                                                                                Tonbearbeitung: BOA München                                                                                                                                        Länge 61 min. Österreich, 2024
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* "Zwischen drei Welten" ist eine Dokumentation über das facettenreiche Leben von Robert Zorn, einem vielseitigen Künstler, der als Schlagwerker Landwirt und Komponist tätig ist. Robert Zorn hat in Trossingen und München Musik studiert und ist seit 1989 Pauker im Tiroler Symphonieorchester Innsbruck (TSOI). Anlässlich des 125-jährigen Jubiläums des TOSI komponierte Robert Zorn das Auftragswerk "Intrada 1.25", das von Theodor Guschlbauer dirigiert und im Kongresshaus Innsbruck 2018 uraufgeführt wurde. Nach 35 Jahren Dienst beim TOSI verabschiedet sich Robert Zorn und geht 2024 in den wohlverdienten Unruhestand, bleibt aber seiner Leidenschaft für die Musik treu. Zu seinen bekannteren Werken zählen: "Punica und Letit", solo für Geige, 2018, die "Rühmkorf-Lieder", 2019, "Klavierseptett", 2020, "Speranza", Stück für Geige und Pauke, 2023, sowie "Matschuk", für Klavier solo, 2024. Die Dokumentation gewährt einen Einblick in das Leben des Musikers, der in seiner freien Zeit Schafe züchtet, Honig vom eigenen Bienstock herstellt und gerne mit Holz arbeitet. Die Harmonie zwischen Zorns künstlerischem Schaffen und sein humanistisches Engagement kennt keine Grenzen. Dieser Film ist eine Hommage an die Vielseitigkeit und den unermüdlichen Geist eines außergewöhnlichen Menschen, dessen Kompositionen freitonal, kontropuntisch und einen eigenen Charme besitzen.
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* 2023 OK OSKAR - 70 Jahre Schule des Sehens 47 min. Ein Dokumentarfilm
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* von SIna Moser und Joyce Rohrmoser 18.07.-26.08. 2023 Zwergelpavillion Salzburg
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* 2021 Lookback Sowjet und russische Raumfahrt 43 min. Uraufführung im MUSEUM
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* AUSTRODROM im Salon Rosabeige der Galerie 5020 am 12.04.2021
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* 2021 „Zurück in die Zukunft, Science Fiction gestern und heute, Mission Baikonur 2022“, 17 min.
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* Uraufführung im MUSEUM AUSTRODROM im Salon Rosabeige
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* der Galerie 5020 am 12.04.2021
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* 2019 FELDBUCH, STIFT, THEODHILT – Österreicher und ein deutscher forschen im afghanischen
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* Pamir/Wakhan/Afghanistan 1970 -1975 Dokumentation: 113 min.
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* Uraufführung:. DAS KINO Salzburg, 19.11.2019
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* Regie/ Kamera/Schnitt: Sina Moser
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* Wissenschaftliche Beratung: Dr. Manfred Buchroithner
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* Dokumentation- Teaser
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* 2019 Schloß Trautenfels/Steiermark Beteiligung mit Kurzfilm (20 min.) GROSSER PAMIR bei
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* Landesausstellung: Gipfelstürmer13.04.2019
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* Regie Kamera Schnitt: Sina Moser
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* Idee: Manfred Buchroithner
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* 2017 „STORIE DI TARANTELLA DALLA PUGLIA – Tarantella Geschichten aus Apulien
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* Dokumentation HD, 90 min.
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* Uraufführung: DAS KINO Salzburg 2017 (‚Cine Italia), Loferer Filmtage 2018
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* Aufführungen in Apulien beim Suoni della Murgia Festival 2018 in Altamura und Matera,
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* Regie/Kamera/Schnitt: Sina Moser
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* Untertitel deutsch: Joyce Rohrmoser
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* Sprache: Deutsch/Italienisch
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* 2015 „TANGO ETERNO“ – Porträt über die 1927 in Buenos Aires geborenen Tanguera Norma
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* Electra Felicidad Luissi
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* Dokumentarfilm: HD,DVCAM, 112 min.
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* Regie/Kamera/Schnitt: Sina Moser
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* Assistenz/Untertitelung: Ursula Gruber, Elisabeth Starzer
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* Sprache: Spanisch/Englisch
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* Untertitel: Deutsch
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* Porträt über die in Buenos Aires geborene Tanguera „Norma Electra Felicidad Luissi“ Sie ist Meisterin des
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* nationalen Characktertanzes und der Improvisation. Im Tango-Tanz Argentino ist sie ein großes
 +
* Ausnahmetalent. Mit dreizehn Jahren gewinnt sie ihren erste Tanztrophäe. (Genero Milonga) Die Stadt
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* Corrientes im Nordosten Argentiniens, honoriert Norma im Theater: Broadway de Buenos Aires. Zwölf
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* Jahre lang tanzt sie ohne Unterbrechung im Coliseo Teatro Colón de Mar del Plata und gewinnt mit ihrem
 +
* Tanzpartner Over Merlos 2005, 2006 und 2008 eine Goldmedaille im Tangotanz in ihrer Altersklasse. Sie
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* beherrscht die absolute Perfektion geformt aus dem traditionellen argentinischen Tango. Ihre Wurzeln
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* sind im Tango von Buenos Aires entsprungen. Noch heute besucht Norma wöchentlich Milonga
 +
* Veranstaltungen in Buenos Aires. Die Kamera begleitet sie in Buenos Aires, Mar del Plata und in Salzburg
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* bei Milonga Veranstaltungen. Sie erzählt von ihrer Herkunft, Tanzleidenschaft, und ihrer beruflichen
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* Laufbahn. In Buenos Aires trifft sie auf Horacio Ferrer – dem Songwriter von Astor Piazolla und besucht
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* den heute 98-ig jährigen Ben Molar – einem der wichtigsten Vertreter der Tangowelt. Immer wieder
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* besucht sie ihren in Salzburg lebenden Sohn Carlos – genannt „El Tordo“ Maturano, ebenfalls ein
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* leidenschaftlicher Tangotänzer und Maestro, der hier die Nationale österreichische Tangoakademie
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* gegründet hat. Beide geben Einblick in ihre Tangowelt.
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* 2015 „Meeting Phuntsok Lhamo“
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* Idee/Regie/Kamera: Sina Moser
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* Assistenz/Untertitel: Pia Pedersen
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* Länge: 60 min.
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* Schnitt: Sina Moser
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* Tonbearbeitung: B.O.A. München
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* Format: HDV
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* Das tibetische Mädchen Phuntsok Lhamo flüchtet 2003, im Alter von nur 7 Jahren, von Tibet ins indische
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* Exil nach Dharamsala - alleine ohne Eltern in einer kleinen Flüchtlingsgruppe. Im selben Jahr begibt sich
 +
* die Salzburgerin Pia Pedersen auf eine schicksalhafte Pilgerreise zum heiligen Berg Kailash im Westen von
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* Tibet. Zu diesem Zeitpunkt ist ihr noch nicht klar, wie sich ihr Leben durch diese Erfahrung ändern wird.
 +
* Sensibilisiert auf das Schicksal der Tibeter und deren Flüchtlingskinder beschließt sie, in einer ihr
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* möglichen Form aktiv zu werden. Auf Vorschlag von Irmtraut Wäger, die zu diesem Zeitpunkt die deutsche
 +
* Tibethilfe von München aus leitet, übernimmt Pia Pedersen die Patenschaft für Phuntsok Lhamo. Neben
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* der monatlichen monetären Zuwendung für ein Leben sowie eine schulischeAusbildung im Exil, entsteht
 +
* eine regelmäßige, immer mehr in die Tiefe gehende, Brieffreundschaft zwischen den beiden. Der Kontakt
 +
* beschränkt sich in den Anfangsjahren auf Kinderzeichnungen. Mit den Jahren tauschen sie seitenlange
 +
* Briefe in englischer Sprache aus. Während einer Nordindienreise 2005 begegnen sich die beiden das erste
 +
* Mal persönlich für ein paar wenige Stunden im „Tibetan Children´s Village“ (TCV) in Dharamsala. Ermutigt
 +
* durch den regen Briefwechsel in den darauf folgenden Jahren, beschließtPia Pedersen sich im Herbst
 +
* 2012 auf eine weitere Reise nach Indien zu begeben. Sie wünscht sich dieses Mal, mehr Zeit mit Phuntsok
 +
* Lhamo zu verbringen, damit beide spüren können, wo sie emotional in ihrer Beziehung - als doch zwei
 +
* einander fremde Menschen, unterschiedlicher Kulturen und religiöser und sozialer Hintergründe – stehen.
 +
* Offen bleibt die Zukunftsperspektive der beiden unterschiedlichen Menschen, die das Schicksal
 +
* zusammengeführt hat. Uraufführung beim Bergfilmfestival im Das Kino Salzburg
 +
* 2013Fernsehausstrahlung Juli 2014
 +
* 2015 „Let’s talk about FREE TIBET“
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* Idee/Regie/Kamera: Sina Moser/Pia Pedersen
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* Schnitt: Sina Moser
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* Assistenz/Untertitel: Pia Pedersen
 +
* Tonbearbeitung: B.O.A. München
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* Länge: Fernsehversion 45 min.
 +
* Format: HDV
 +
* Durch den intensiven Briefwechsel über tausende Kilometer hinweg lernen sich zwei Menschen immer
 +
* besser kennen. Seit über 10 Jahren unterstützt Pia Pedersen das tibetische Flüchtlingskind Phuntsok
 +
* Lhamo in Form einer Patenschaft. Im Jahr 2003 reist die gebürtige Salzburgerin zum heiligen Berg Kailash
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* in den Westen von Tibet. Zur gleichen Zeit flüchtet das damals 7-jährige tibetische Mädchen aus ihrer
 +
* Heimat. Durch Irmtraut Wäger, damals Leiterin der Deutschen Tibethilfe e.V., wird Phuntsok Lhamo noch
 +
* im selben Jahr an Pia Pedersen als Patenkind vermittelt. 2005 lernen sich die beiden ein kurzes erstes Mal
 +
* im Kinderdorf TCV UPPER DHARAMSALA in Nordindien kennen. 2012 begleitet die Dokumentarfilmerin
 +
* Sina Moser, Pia Pedersen auf ihrer Reise ins tibetische Exil nach Indien. Bevor Pia Pedersen ihr
 +
* Patenmädchen, Phuntsok Lhamo, in Dharamsala wiedersieht, besucht sie auf dem Weg dorthin das TCV
 +
* SELAQUI in Dehradun. Dort hatte Phuntsok Lhamo die letzten beiden Jahre verbracht, bevor sie ins TCV
 +
* UPPER nach Dharamsala zurückkehrte. Im TCV SELAQUI nimmt die Patenmutter am täglichen Leben der
 +
* tibetischen Flüchtlingskinder im Haus Sherab Nr. 6 teil und lernt ehemalige Lehrer, Mitschüler sowie auch
 +
* eine der Kinderdorfmütter von Phuntsok Lhamo kennen. Pia stellt sich, vor dem geplanten Wiedersehen
 +
* nach 7 Jahren in Dharamsala, viele Fragen. Wie wird die Begegnung nach so vielen Jahren sein? Wird
 +
* Phuntsok Lhamo über ihre Flucht aus Tibet erzählen? Wie wird es sein, ein paar Tage gemeinsam mit ihr zu
 +
* verbringen? Wie fühlt es sich an, auf einmal eine 16-jährige tibetische Tochter zu haben? Dieser
 +
* Dokumentarfilm verwebt die Leben zweier Frauen, deren Lebenswege unterschiedlicher nicht sein
 +
* könnten. „Meeting PHUNTSOK LHAMO“ widmet sich einem Thema, dem bisher viel zu wenig Beachtung
 +
* geschenkt wurde. Er zeigt berührend und spannend zugleich auf, wie ein Patenschaftsverhältnis über
 +
* tausende Kilometer entfernt aus der Anonymität herausbricht und eine Beziehung entsteht, in der
 +
* Vertrauen und Zuneigung im Vordergrund stehen. Offen bleibt die Zukunftsperspektive für diese beiden
 +
* Menschen, die das Schicksal zusammengeführt hat. Filmausschnitte aus „Children in Exile“ (1975) von
 +
* Norman Dyhrenfurth ergänzen die Dokumentation.
 +
* Uraufführung beim Bergfilmfestival im Das Kino Salzburg 2013
 +
* Fernsehausstrahlung Juli 2014
 +
* 2011 „Helmut Heuberger, ein Wissenschaftler im Hochgebirge“
 +
* Regie/Schnitt: Sina Moser (Mitarbeit Nicole Baier)
 +
* Länge: 7 min. 2011
 +
* Nachruf - Trailer über den Glaziologen Helmut Heuberger der 1954 mit Herbert Tichy und Sepp Jöchler bei
 +
* der CHO OYU Erstbesteigung als Wissenschaftler dabei war, jedoch nicht auf dem Gipfel war. Heuberger
 +
* half mit, den Jetstream zu erforschen und kartographierte bei späteren Expeditionen Nepal.
 +
* Bergilmfestival Salzburg: Eröffnung 2011
 +
* 2011 „K3 goes India“ Roadmovie
 +
* Regie/Kamera/Schnitt: Sina Moser
 +
* Tonbearbeitung: Andreas Baumgarntner
 +
* Länge: Kinoversion 90 min.
 +
* Format: HDV
 +
* Dokumentarfilm über die Indientour der Musikband K3 goes India. Mit Klaus Kircher, Robert
 +
* Kainar, Herbert Könighofer, Ranajit Segupta, Sandip Gosh.
 +
* Uraufführung: Das Kino 21. Oktober 2011, 3. November Filmmuseum Wien
 +
* 2011 „Simon S. goes Hollywood“
 +
* Regie/Kamera/Schnitt: Sina Moser,
 +
* Tonbearbeitung Andreas Baumgarntner
 +
* Länge: Kurzversion 45 min. Kinoversion: 75 min.
 +
* Uraufführung im April 2011 beim Salzburg Biennale.
 +
* Porträt über den Osttiroler Geotäten und Erfinder des Lebensrades oder Zauberscheibe Simon
 +
* von Stampfer
 +
* mit Otto Beck, Franz Schlager, Helmut Heuberger u.v.a.
 +
* 2009 Künstlerhaus Salzburg: Temporäre Bewohner
 +
* „Frauen in der Fremde“ Video mit Joyce Rohrmoser
 +
* 2009 Biografischer Ausnahmezustand: Galerie der Stadt Salzburg
 +
* „Frauen in der Fremde“ Video mit Joyce Rohrmoser
 +
* 2008 Eröffnungsvideo der Fussball Europameisterschaft in Salzburg, Residenzplatz am 9. Juni
 +
* 2008, Video 8 min.
 +
* 2007 „Leben für die Herrschaften“ 45 min.
 +
* Die Wirtschafterin Margarethe Lembacher arbeitet fünfundvierzig Jahre für ein und denselben Dienstgeber
 +
* – den Musikverleger Armin Lackenbach Robinson sowie die Sängerin und Schauspielerin Trude Lieske-
 +
* Robinson. Tochter Margarethe und Sohn Rudolf Lembacher kehren noch einmal zurück an den Ort ihrer
 +
* Kindheit und geben Einblick über die Arbeit ihrer Eltern am Haidenhof im Salzkammergut und über den
 +
* Lebensstil der Herrschaften.
 +
* Premiere: Das Kino Salzburg am 12.12. 2007
 +
* Lehartheater Bad Ischl 7.02.08
 +
* 2005 „i und“ 60 min.
 +
* Dokumentation über den Saxophonisten Herbert Könighofer.
 +
* Regie/Kamera/Schnitt: Sina Moser,
 +
* Tonbearbeitung: Andreas Baumgarntner
 +
* Länge: 60 min.
 +
* Unerwartete Begegnungen, nervende Soundchecks, Auftritte in Gasthäusern, Jazzclubs geben Einblick in
 +
* das Leben eines Musikers, für den die Organisation der Auftritte ebenso kreativ ist,
 +
* wie das Musikmachen selbst. Uraufführung: Im Das Kino Salzburg am 2. November 2005 Teilnahme am
 +
* Internationalen Musik-Doc-Festival in Rom am 24. September 2005
 +
* 2005 „Die Juroren“ 13 min.
 +
* Reportage über die Jurorenarbeit beim Festival der Nationen
 +
* in Ebensee (die 650 besten Amateurfilme der Welt)
 +
* 2002 „Die silberne Lokomotive“ 51 min.
 +
* Eine Dokumentation über den Fremdenverkehrspionier
 +
* „Rudolf Gomperz“ Die Dokumentation ist ein Beitrag zur Bewältigung unserer nationalsozialistischen
 +
* Vergangenheit und ein Aufruf gegen Antisemitismus und Fremdenhaß in unserer Gesellschaft.
 +
* Uraufführung: St. Anton am Arlberg im Vallugasaal 27.11.2002
 +
* Innsbruckpremiere: Kunstpavillion IBK der Tiroler
 +
* Künstlerschaft 17.01.2003
 +
* 10. Bergfilmfestival im Das Kino Salzburg/TV-Ausstrahlung: Bayern Alpha - Februar 2003
 +
* 2002 „bis zum letzen tröpferl“ 23 min.
 +
* Ein Film von Karin Helml und Sina Moser
 +
* Dokumentation über das letzte Brause- und Wannenbad Salzburgs
 +
* Uraufführung: Diagonale Graz 2002
 +
* Teilnahme beim internationalen Dokumentarfilmfestival
 +
* Cinema du Reel in Paris - George Pompidou Center 2002
 +
* 2002 „Aus dem Liegen betrachtet“
 +
* Ein Film von Sina Moser und Konrad Erbschwendner
 +
* Dokumentation über den behördlich nicht genehmigten Schulversuch des liegenden Lehrers:
 +
* Oswald Perktold. Uraufführung am 28 Juni 2001: Toihaus
 +
* 2002 „Schnann die goldene Stadt“
 +
* Ein Film von Sina Moser und Konrad Erbschwendner
 +
* Im Gespräch: Oswald Perktold mit Alfons Lorenz über die
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* (Goldfund in Schnann im Jahre 1945) Uraufführung beim Festival der Nationen/Ebensee
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* 2002 „Massentourismus“ Kurzfilm 2,30 min. Splitter 5
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* (Österreich von A bis Z) Produktion Studio West Salzburg
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* 1998 „Schnittpunkt“ Videoclip (Endlosschleife) Hi 8
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* Uraufführung Künstlerhaus Salzburg
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* 1996 „Time & spaced out“ Videocollage über die Technoszene
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* in Innsbruck DV-Cam 60 min.Uraufführung in der Galerie im Hof der Stadt Innsbruck
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* 1992 „be in the picture“ Super 8 Experimentalfilm 18 min.
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* Uraufführung im Tiroler Landesmuseum Ferdinandeum VIDEO 4
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* 1992 „Zwischen Himmel und Erde“ Super 8
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* Experimentalfilm 18 min.
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* Musikclip für Musikband Dezibel/Uraufführung Utopia Innsbruck Regionalprogramm
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* 1992 „IBk – spezial“ Videoclip für Musikband Bankomat
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* Hi 8 4,30 min. New York/Innsbruck/Uraufführung im Kino Cinematograph Innsbruck
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* 1991 „Menschen gehen – Häuser stehen“ New York
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* Super 8 Collagefootage Experimentalfilm 12 min.
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* Aufgezählter Listeneintrag
    
== Auswahl Film und Video ==
 
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