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[[Datei:Sina Moser.png|thumb|Sina Moser]]
'''Sina Moser''' (* [[22. Jänner]] [[1959]] in Innsbruck, [[Nordtirol]]) ist Regisseurin und Drehbuchautorin, die in Salzburg lebt und arbeitet.
== Leben ==
Mitglied der Tiroler Künstlerschaft seit 1990
Mitglied des Salzburger Kunstvereins seit 2009
2022 Nominierung GROSSER KUNSTPREIS LAND SALZBURG
(Ausstellung im Traklhaus Salzburg)
2020 Kunstankauf der Stadt Salzburg (Aus Serie: „Wir sind alle verbunden“ 9 x Collagen, 50x70
2019 Kunstankauf des Landes Salzburg (Aus Serie: „Wir sind alle verbunden“ Collage, 50x70
2012 Förderpreis der Stadt Salzburg für Kunst und Kultur >für filmisches Schaffen<
2002 Innovationspreis des Landes Salzburg >Webauftritt „Sinas Dorf< (Flashanimiert-künstlerisch gestaltetes Comicdorf)
1991 ORF Reisestipendium >Tiroler in New York<
1987 Preisträgerin der Stadt Innsbruck >Malwettbewerb zum Thema Frieden< mit Egon Socz
== Ausstellungen ==
2024 Ausstellung (1 Bild - Autodrom 90x120, Öl auf Leinwand) im Bistro TULA (Salzburger Kunstverein (Februar 2024)
2022 Künstlerduo MORO "Zwei Blickwinkel auf Menschen" Collagen "Menschenströme" von Sina Moser und Fotografien "Männer in Pelz" von Joyce Rohrmoser. 23. 9.- 14.10. 2022
2021 Auslandstipendium Bosa SARDINIEN 1.09-28.09.2021 Ausstellung Galerie KULT, Alghero, siamo tutti connessi, curated by Valentina Piredda-Sardinia
2021 AUSTRIAMENTIS 2021/III -MUSEO CASA MANNO, Alghero (Gruppenausstellung) curadet by Valentina Piredda-Sardinia
2021 MUSEUM AUSTRODROM im Salon Rosabeige 5020,12.04.2021-12.05.2021 gestaltet von denKosmonautinnen S. Moserowa/I. Heiglowa: Juri Gagarin Relaoded 1961-2022, 60 Jahre 1. Mensch im All, MISSION BAIKONUR
2020 Fem- Festival im Künstlerhaus Salzburg - curated by Isabella Heigl: Innen-Ansichten /Kunst von jederFrau
2020 Museumspavillon, Galerie der Stadt Salzburg, COMMON GROUND, Jahresausstellung des Salzburger Kunstvereins: Video „Covid 19 Jazz“, 4,13 min.
2020 Galerie Christine König, Wien
HORS LES MURS EDITIONS CONVERSATIONS MISCELLANEOUS ABOUT (Gruppenausstellung)
WIR | WE curated by_Marina Fokidis Christine König Galerie 5 Sep – 26 Sep 2020
Jimmie DURHAM | Peter FRIEDL | Penelope GEORGIOU | Christian NYAMPETA | Sina MOSER |
Maria Magdalena CAMPOS-PONS | Gerhard RÜHM | Nancy SPERO | Anna TERESHKINA | Sislej
XHAFA, Sina Moser
Als dieser Text entsteht, schreiben wir Mitte Juli 2020. Alles, was wir in den letzten fünf Monaten aus den
Mainstreammedien gehört haben – neben Statistiken zur Ausbreitung des Virus und zu nationalen
Todeszahlen sowie verworrene Strategien zu Prävention und Krisenmanagement – ist, dass "wir dabei alle
in einem Boot sitzen".
Doch wer sind wir? Und was ist dabei? Städte haben sich in fremde Landschaften verwandelt, der Alltag
ist nicht mehr der Alltag, den wir kannten; die Politik ist nicht mehr die Politik, die wir wiedererkennen
können; unser Hab und Gut gehört uns nicht mehr; der öffentliche Raum gehört uns ebenfalls nicht mehr,
und selbst der private Raum ist verhandelbar. Wir erleben einen Umbruch, und als wir diese
unvermeidliche Veränderung erfahren, bei der alles im Wandel ist, verliert der Raum seine Form und
verwandelt sich in ein Nichts, einen immateriellen Ort: den Raum für das Unmögliche. Können wir eine
Reihe neuer Queer-Kapazitäten identifizieren, die möglicherweise zum Vorschein kommen, über die
Hysterie der Hyperkonnektivität hinauskommen und durch die Turbulenzen innerhalb des
anspruchsvollen superterritorialen Terrains, in dem wir alle leben, hindurchnavigieren? Wie können wir die
Vergangenheit in die Gegenwart führen, und wie kann "die Zukunft" wieder in unserem Leben glaubwürdig
werden? Kunst kann immer eine Zukunft vorhersehen, normalerweise eine "zeitlose". Für diese spezielle
Präsentationsaufgabe, die durch den diesjährigen thematischen Fokus angeregt wurde, habe ich
beschlossen, "in die Zukunft vorzudringen". Speziell in die "Gewölbe" der Christine König Galerie
vorzudringen. Ziel ist es, durch die Kombination älterer und neuerer Kunstwerke/Darstellungen, die über
feste (historische) Zeiten und Geografien hinausgehen, einen hybriden Raum anzuregen, der nicht nur zur
Neubewertung verschiedener Tatsachen auffordert, sondern auch zu deren Kreuzkontamination und
gegenseitiger Befruchtung. Vielleicht in diesem engen Spalt zwischen den beiden oder mehreren
Bedingungen – den "Hiers" und "Dorts", die teilweise getrennt wurden – können Widersprüche, Mängel und
Skarifizierungen neugestaltet und mit Sensibilität und Zuneigung nutzbar gemacht werden. Doch wie
können eine hybride Koexistenz und ihre Verstrickungen in Form einer Ausstellung gezeigt werden?
Inspiriert von dem Werk des Künstlers, Poeten, Konzeptualisten Gerhard Rühm, der die Grenzen
traditioneller Gattungen und sprachlicher Bedeutungen in Frage stellt, und insbesondere durch seine
Typocollage WiR war der Plan entstanden, einen neuen Raum zu eröffnen, wo unvorhergesehene
Verwandtschaften einen dritten Raum beleuchten könnten – oder eine Reihe von dritten Räumen, wo sich
die Menschen treffen können, um über die Möglichkeit anderer Daseinsformen auf der Welt
nachzudenken. WiR bezieht sich auf ein erweitertes – und auch unverhältnismäßiges – Selbstverständnis
innerhalb des Kollektivs Wir. Durch die Komplexifizierung der Auffassung von Gesamtheit wie auch den
Prozess der Koexistenz, wie er in dieser Ausstellung erprobt wird,könnten wir die Ausbildung eines
neuen/alten Vokabulars erzielen, das ein Wagnis beinhaltet, aber auch neue Formen von Solidarität und
Vernetzung verspricht, jenseits der hegemonialen Beziehung von der "Mitte" und dem "Rand", dem
Privaten und dem Öffentlichen, dem Ich und dem Wir und vielen anderen Dualitäten. (Marina Fokidis)
2020 Eboran Galerie Salzburg „Wir sind alle verbunden“ Collagen aus der Serie Menschenströme 2018-2020
2019 Galerie im Traklhaus (Land Salzburg) Kunstankäufe Land Salzburg 2017-2019
2018 Schloß Goldegg, Video-Rauminstallation: „MAGIE DER BERÜHRUNG“ 8 min. MORO (Künstlerkollektiv) Sina Moser/Joyce Rohrmoser
2013 Salzburger Kunstverein „FÜR DIE FÜLLE - Dj-Pult „Carlos Gardel“ Blechdosen-Plattenspieler
== Auswahl Film und Video ==
2025 ZWISCHEN DREI WELTEN - Robert Zorn: Schlagwerker, Landwirt und Komponist aus Tirol Ein Film von Sina Moser Idee, Kamera, Schnitt, Konzeption: Sina Moser
Beiträge von ORF Landesstudio Tirol
Tonbearbeitung: BOA München
Länge 61 min. Österreich, 2024
"Zwischen drei Welten" ist eine Dokumentation über das facettenreiche Leben von Robert Zorn, einem vielseitigen Künstler, der als Schlagwerker Landwirt und Komponist tätig ist. Robert Zorn hat in Trossingen und München Musik studiert und ist seit 1989 Pauker im Tiroler Symphonieorchester Innsbruck (TSOI). Anlässlich des 125-jährigen Jubiläums des TOSI komponierte Robert Zorn das Auftragswerk "Intrada 1.25", das von Theodor Guschlbauer dirigiert und im Kongresshaus Innsbruck 2018 uraufgeführt wurde. Nach 35 Jahren Dienst beim TOSI verabschiedet sich Robert Zorn und geht 2024 in den wohlverdienten Unruhestand, bleibt aber seiner Leidenschaft für die Musik treu. Zu seinen bekannteren Werken zählen: "Punica und Letit", solo für Geige, 2018, die "Rühmkorf-Lieder", 2019, "Klavierseptett", 2020, "Speranza", Stück für Geige und Pauke, 2023, sowie "Matschuk", für Klavier solo, 2024. Die Dokumentation gewährt einen Einblick in das Leben des Musikers, der in seiner freien Zeit Schafe züchtet, Honig vom eigenen Bienstock herstellt und gerne mit Holz arbeitet. Die Harmonie zwischen Zorns künstlerischem Schaffen und sein humanistisches Engagement kennt keine Grenzen. Dieser Film ist eine Hommage an die Vielseitigkeit und den unermüdlichen Geist eines außergewöhnlichen Menschen, dessen Kompositionen freitonal, kontropuntisch und einen eigenen Charme besitzen.
2023 OK OSKAR - 70 Jahre Schule des Sehens 47 min. Ein Dokumentarfilm
von SIna Moser und Joyce Rohrmoser 18.07.-26.08. 2023 Zwergelpavillion Salzburg
2021 Lookback Sowjet und russische Raumfahrt 43 min. Uraufführung im MUSEUM AUSTRODROM im Salon Rosabeige der Galerie 5020 am 12.04.2021
2021 „Zurück in die Zukunft, Science Fiction gestern und heute, Mission Baikonur 2022“, 17 min.
Uraufführung im MUSEUM AUSTRODROM im Salon Rosabeige
der Galerie 5020 am 12.04.2021
2019 FELDBUCH, STIFT, THEODHILT – Österreicher und ein deutscher forschen im afghanischen
Pamir/Wakhan/Afghanistan 1970 -1975 Dokumentation: 113 min.
Uraufführung:. DAS KINO Salzburg, 19.11.2019
Regie/ Kamera/Schnitt: Sina Moser
Wissenschaftliche Beratung: Dr. Manfred Buchroithner
Dokumentation- Teaser
2019 Schloß Trautenfels/Steiermark Beteiligung mit Kurzfilm (20 min.) GROSSER PAMIR bei
Landesausstellung: Gipfelstürmer13.04.2019
Regie Kamera Schnitt: Sina Moser
Idee: Manfred Buchroithner
2017 „STORIE DI TARANTELLA DALLA PUGLIA – Tarantella Geschichten aus Apulien
Dokumentation HD, 90 min.
Uraufführung: DAS KINO Salzburg 2017 (‚Cine Italia), Loferer Filmtage 2018
Aufführungen in Apulien beim Suoni della Murgia Festival 2018 in Altamura und Matera,
Regie/Kamera/Schnitt: Sina Moser
Untertitel deutsch: Joyce Rohrmoser
Sprache: Deutsch/Italienisch
2015 „TANGO ETERNO“ – Porträt über die 1927 in Buenos Aires geborenen Tanguera Norma
Electra Felicidad Luissi
Dokumentarfilm: HD,DVCAM, 112 min.
Regie/Kamera/Schnitt: Sina Moser
Assistenz/Untertitelung: Ursula Gruber, Elisabeth Starzer
Sprache: Spanisch/Englisch
Untertitel: Deutsch
Porträt über die in Buenos Aires geborene Tanguera „Norma Electra Felicidad Luissi“ Sie ist Meisterin des
nationalen Characktertanzes und der Improvisation. Im Tango-Tanz Argentino ist sie ein großes
Ausnahmetalent. Mit dreizehn Jahren gewinnt sie ihren erste Tanztrophäe. (Genero Milonga) Die Stadt
Corrientes im Nordosten Argentiniens, honoriert Norma im Theater: Broadway de Buenos Aires. Zwölf
Jahre lang tanzt sie ohne Unterbrechung im Coliseo Teatro Colón de Mar del Plata und gewinnt mit ihrem
Tanzpartner Over Merlos 2005, 2006 und 2008 eine Goldmedaille im Tangotanz in ihrer Altersklasse. Sie
beherrscht die absolute Perfektion geformt aus dem traditionellen argentinischen Tango. Ihre Wurzeln
sind im Tango von Buenos Aires entsprungen. Noch heute besucht Norma wöchentlich Milonga
Veranstaltungen in Buenos Aires. Die Kamera begleitet sie in Buenos Aires, Mar del Plata und in Salzburg
bei Milonga Veranstaltungen. Sie erzählt von ihrer Herkunft, Tanzleidenschaft, und ihrer beruflichen
Laufbahn. In Buenos Aires trifft sie auf Horacio Ferrer – dem Songwriter von Astor Piazolla und besucht
den heute 98-ig jährigen Ben Molar – einem der wichtigsten Vertreter der Tangowelt. Immer wieder
besucht sie ihren in Salzburg lebenden Sohn Carlos – genannt „El Tordo“ Maturano, ebenfalls ein
leidenschaftlicher Tangotänzer und Maestro, der hier die Nationale österreichische Tangoakademie
gegründet hat. Beide geben Einblick in ihre Tangowelt.
2015 „Meeting Phuntsok Lhamo“
Idee/Regie/Kamera: Sina Moser
Assistenz/Untertitel: Pia Pedersen
Länge: 60 min.
Schnitt: Sina Moser
Tonbearbeitung: B.O.A. München
Format: HDV
Das tibetische Mädchen Phuntsok Lhamo flüchtet 2003, im Alter von nur 7 Jahren, von Tibet ins indische
Exil nach Dharamsala - alleine ohne Eltern in einer kleinen Flüchtlingsgruppe. Im selben Jahr begibt sich
die Salzburgerin Pia Pedersen auf eine schicksalhafte Pilgerreise zum heiligen Berg Kailash im Westen von
Tibet. Zu diesem Zeitpunkt ist ihr noch nicht klar, wie sich ihr Leben durch diese Erfahrung ändern wird.
Sensibilisiert auf das Schicksal der Tibeter und deren Flüchtlingskinder beschließt sie, in einer ihr
möglichen Form aktiv zu werden. Auf Vorschlag von Irmtraut Wäger, die zu diesem Zeitpunkt die deutsche
Tibethilfe von München aus leitet, übernimmt Pia Pedersen die Patenschaft für Phuntsok Lhamo. Neben
der monatlichen monetären Zuwendung für ein Leben sowie eine schulischeAusbildung im Exil, entsteht
eine regelmäßige, immer mehr in die Tiefe gehende, Brieffreundschaft zwischen den beiden. Der Kontakt
beschränkt sich in den Anfangsjahren auf Kinderzeichnungen. Mit den Jahren tauschen sie seitenlange
Briefe in englischer Sprache aus. Während einer Nordindienreise 2005 begegnen sich die beiden das erste
Mal persönlich für ein paar wenige Stunden im „Tibetan Children´s Village“ (TCV) in Dharamsala. Ermutigt
durch den regen Briefwechsel in den darauf folgenden Jahren, beschließtPia Pedersen sich im Herbst
2012 auf eine weitere Reise nach Indien zu begeben. Sie wünscht sich dieses Mal, mehr Zeit mit Phuntsok
Lhamo zu verbringen, damit beide spüren können, wo sie emotional in ihrer Beziehung - als doch zwei
einander fremde Menschen, unterschiedlicher Kulturen und religiöser und sozialer Hintergründe – stehen.
Offen bleibt die Zukunftsperspektive der beiden unterschiedlichen Menschen, die das Schicksal
zusammengeführt hat. Uraufführung beim Bergfilmfestival im Das Kino Salzburg
2013Fernsehausstrahlung Juli 2014
2015 „Let’s talk about FREE TIBET“
Idee/Regie/Kamera: Sina Moser/Pia Pedersen
Schnitt: Sina Moser
Assistenz/Untertitel: Pia Pedersen
Tonbearbeitung: B.O.A. München
Länge: Fernsehversion 45 min.
Format: HDV
Durch den intensiven Briefwechsel über tausende Kilometer hinweg lernen sich zwei Menschen immer
besser kennen. Seit über 10 Jahren unterstützt Pia Pedersen das tibetische Flüchtlingskind Phuntsok
Lhamo in Form einer Patenschaft. Im Jahr 2003 reist die gebürtige Salzburgerin zum heiligen Berg Kailash
in den Westen von Tibet. Zur gleichen Zeit flüchtet das damals 7-jährige tibetische Mädchen aus ihrer
Heimat. Durch Irmtraut Wäger, damals Leiterin der Deutschen Tibethilfe e.V., wird Phuntsok Lhamo noch
im selben Jahr an Pia Pedersen als Patenkind vermittelt. 2005 lernen sich die beiden ein kurzes erstes Mal
im Kinderdorf TCV UPPER DHARAMSALA in Nordindien kennen. 2012 begleitet die Dokumentarfilmerin
Sina Moser, Pia Pedersen auf ihrer Reise ins tibetische Exil nach Indien. Bevor Pia Pedersen ihr
Patenmädchen, Phuntsok Lhamo, in Dharamsala wiedersieht, besucht sie auf dem Weg dorthin das TCV
SELAQUI in Dehradun. Dort hatte Phuntsok Lhamo die letzten beiden Jahre verbracht, bevor sie ins TCV
UPPER nach Dharamsala zurückkehrte. Im TCV SELAQUI nimmt die Patenmutter am täglichen Leben der
tibetischen Flüchtlingskinder im Haus Sherab Nr. 6 teil und lernt ehemalige Lehrer, Mitschüler sowie auch
eine der Kinderdorfmütter von Phuntsok Lhamo kennen. Pia stellt sich, vor dem geplanten Wiedersehen
nach 7 Jahren in Dharamsala, viele Fragen. Wie wird die Begegnung nach so vielen Jahren sein? Wird
Phuntsok Lhamo über ihre Flucht aus Tibet erzählen? Wie wird es sein, ein paar Tage gemeinsam mit ihr zu
verbringen? Wie fühlt es sich an, auf einmal eine 16-jährige tibetische Tochter zu haben? Dieser
Dokumentarfilm verwebt die Leben zweier Frauen, deren Lebenswege unterschiedlicher nicht sein
könnten. „Meeting PHUNTSOK LHAMO“ widmet sich einem Thema, dem bisher viel zu wenig Beachtung
geschenkt wurde. Er zeigt berührend und spannend zugleich auf, wie ein Patenschaftsverhältnis über
tausende Kilometer entfernt aus der Anonymität herausbricht und eine Beziehung entsteht, in der
Vertrauen und Zuneigung im Vordergrund stehen. Offen bleibt die Zukunftsperspektive für diese beiden
Menschen, die das Schicksal zusammengeführt hat. Filmausschnitte aus „Children in Exile“ (1975) von
Norman Dyhrenfurth ergänzen die Dokumentation.
Uraufführung beim Bergfilmfestival im Das Kino Salzburg 2013
Fernsehausstrahlung Juli 2014
2011 „Helmut Heuberger, ein Wissenschaftler im Hochgebirge“
Regie/Schnitt: Sina Moser (Mitarbeit Nicole Baier)
Länge: 7 min. 2011
Nachruf - Trailer über den Glaziologen Helmut Heuberger der 1954 mit Herbert Tichy und Sepp Jöchler bei
der CHO OYU Erstbesteigung als Wissenschaftler dabei war, jedoch nicht auf dem Gipfel war. Heuberger
half mit, den Jetstream zu erforschen und kartographierte bei späteren Expeditionen Nepal.
Bergilmfestival Salzburg: Eröffnung 2011
2011 „K3 goes India“ Roadmovie
Regie/Kamera/Schnitt: Sina Moser
Tonbearbeitung: Andreas Baumgarntner
Länge: Kinoversion 90 min.
Format: HDV
Dokumentarfilm über die Indientour der Musikband K3 goes India. Mit Klaus Kircher, Robert
Kainar, Herbert Könighofer, Ranajit Segupta, Sandip Gosh.
Uraufführung: Das Kino 21. Oktober 2011, 3. November Filmmuseum Wien
2011 „Simon S. goes Hollywood“
Regie/Kamera/Schnitt: Sina Moser,
Tonbearbeitung Andreas Baumgarntner
Länge: Kurzversion 45 min. Kinoversion: 75 min.
Uraufführung im April 2011 beim Salzburg Biennale.
Porträt über den Osttiroler Geotäten und Erfinder des Lebensrades oder Zauberscheibe Simon
von Stampfer
mit Otto Beck, Franz Schlager, Helmut Heuberger u.v.a.
2009 Künstlerhaus Salzburg: Temporäre Bewohner
„Frauen in der Fremde“ Video mit Joyce Rohrmoser
2009 Biografischer Ausnahmezustand: Galerie der Stadt Salzburg
„Frauen in der Fremde“ Video mit Joyce Rohrmoser
2008 Eröffnungsvideo der Fussball Europameisterschaft in Salzburg, Residenzplatz am 9. Juni
2008, Video 8 min.
2007 „Leben für die Herrschaften“ 45 min.
Die Wirtschafterin Margarethe Lembacher arbeitet fünfundvierzig Jahre für ein und denselben Dienstgeber
– den Musikverleger Armin Lackenbach Robinson sowie die Sängerin und Schauspielerin Trude Lieske-
Robinson. Tochter Margarethe und Sohn Rudolf Lembacher kehren noch einmal zurück an den Ort ihrer
Kindheit und geben Einblick über die Arbeit ihrer Eltern am Haidenhof im Salzkammergut und über den
Lebensstil der Herrschaften.
Premiere: Das Kino Salzburg am 12.12. 2007
Lehartheater Bad Ischl 7.02.08
2005 „i und“ 60 min.
Dokumentation über den Saxophonisten Herbert Könighofer.
Regie/Kamera/Schnitt: Sina Moser,
Tonbearbeitung: Andreas Baumgarntner
Länge: 60 min.
Unerwartete Begegnungen, nervende Soundchecks, Auftritte in Gasthäusern, Jazzclubs geben Einblick in
das Leben eines Musikers, für den die Organisation der Auftritte ebenso kreativ ist,
wie das Musikmachen selbst. Uraufführung: Im Das Kino Salzburg am 2. November 2005 Teilnahme am
Internationalen Musik-Doc-Festival in Rom am 24. September 2005
2005 „Die Juroren“ 13 min.
Reportage über die Jurorenarbeit beim Festival der Nationen
in Ebensee (die 650 besten Amateurfilme der Welt)
2002 „Die silberne Lokomotive“ 51 min.
Eine Dokumentation über den Fremdenverkehrspionier
„Rudolf Gomperz“ Die Dokumentation ist ein Beitrag zur Bewältigung unserer nationalsozialistischen
Vergangenheit und ein Aufruf gegen Antisemitismus und Fremdenhaß in unserer Gesellschaft.
Uraufführung: St. Anton am Arlberg im Vallugasaal 27.11.2002
Innsbruckpremiere: Kunstpavillion IBK der Tiroler
Künstlerschaft 17.01.2003
10. Bergfilmfestival im Das Kino Salzburg/TV-Ausstrahlung: Bayern Alpha - Februar 2003
2002 „bis zum letzen tröpferl“ 23 min.
Ein Film von Karin Helml und Sina Moser
Dokumentation über das letzte Brause- und Wannenbad Salzburgs
Uraufführung: Diagonale Graz 2002
Teilnahme beim internationalen Dokumentarfilmfestival
Cinema du Reel in Paris - George Pompidou Center 2002
2002 „Aus dem Liegen betrachtet“
Ein Film von Sina Moser und Konrad Erbschwendner
Dokumentation über den behördlich nicht genehmigten Schulversuch des liegenden Lehrers:
Oswald Perktold. Uraufführung am 28 Juni 2001: Toihaus
2002 „Schnann die goldene Stadt“
Ein Film von Sina Moser und Konrad Erbschwendner
Im Gespräch: Oswald Perktold mit Alfons Lorenz über die
(Goldfund in Schnann im Jahre 1945) Uraufführung beim Festival der Nationen/Ebensee
2002 „Massentourismus“ Kurzfilm 2,30 min. Splitter 5
(Österreich von A bis Z) Produktion Studio West Salzburg
1998 „Schnittpunkt“ Videoclip (Endlosschleife) Hi 8
Uraufführung Künstlerhaus Salzburg
1996 „Time & spaced out“ Videocollage über die Technoszene
in Innsbruck DV-Cam 60 min.Uraufführung in der Galerie im Hof der Stadt Innsbruck
1992 „be in the picture“ Super 8 Experimentalfilm 18 min.
Uraufführung im Tiroler Landesmuseum Ferdinandeum VIDEO 4
1992 „Zwischen Himmel und Erde“ Super 8
Experimentalfilm 18 min.
Musikclip für Musikband Dezibel/Uraufführung Utopia Innsbruck Regionalprogramm
1992 „IBk – spezial“ Videoclip für Musikband Bankomat
Hi 8 4,30 min. New York/Innsbruck/Uraufführung im Kino Cinematograph Innsbruck
1991 „Menschen gehen – Häuser stehen“ New York
Super 8 Collagefootage Experimentalfilm 12 min.
== Quelle ==
* E-Mail von Sina Moser mit Worddokument mit obigen Daten an Admin. [[Benutzer:Peter Krackowizer|Peter]]
{{SORTIERUNG: Moser, Sina}}
[[Kategorie:Person]]
[[Kategorie:Person (Kunst)]]
[[Kategorie:Person (Film)]]
[[Kategorie:Darstellende Kunst]]
[[Kategorie:Regisseur]]
[[Kategorie:Kultur und Bildung]]
[[Kategorie:Kunst]]
[[Kategorie:Regisseur]]
[[Kategorie:Zuagroaste]]
[[Kategorie:Tirol]]
[[Kategorie:Nordtirol]]
[[Kategorie:Geboren 1959]]