Noch als Herzog wollte der spätere Kaiser [[Friedrich III.]] das "Wildbade in der Gastein" kaufen (um 1436). Während Dr. [[Hans Widmann]] in seinem Beitrag "Bäder und Badeärzte in Gastein zu älterer Zeit"<ref>[https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=svb&datum=19101008&seite=8&zoom=33 ANNO], "Salzburger Volksblatt", Ausgabe vom 8. Oktober 1910, Seite 8</ref> im "[[Salzburger Volksblatt]]" in der Ausgabe vom [[8. Oktober]] [[1910]] diese Kaufabsicht bezweifelt, führt Gruber in seiner Chronik an, dass Josef Kirchdorfer als k.k. Filialskal-Amts-Registrant am [[25. August]] [[1829]] ein Verzeichnis der auf das Wildbad bezugnehmenden Hofkammer-Akten vorlegt. Darin zitierte er an erster Stelle eine Repertoriumseintragung "1436 Lit. C: Bad-Verkauf an den Herzog v. Österreich". | Noch als Herzog wollte der spätere Kaiser [[Friedrich III.]] das "Wildbade in der Gastein" kaufen (um 1436). Während Dr. [[Hans Widmann]] in seinem Beitrag "Bäder und Badeärzte in Gastein zu älterer Zeit"<ref>[https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=svb&datum=19101008&seite=8&zoom=33 ANNO], "Salzburger Volksblatt", Ausgabe vom 8. Oktober 1910, Seite 8</ref> im "[[Salzburger Volksblatt]]" in der Ausgabe vom [[8. Oktober]] [[1910]] diese Kaufabsicht bezweifelt, führt Gruber in seiner Chronik an, dass Josef Kirchdorfer als k.k. Filialskal-Amts-Registrant am [[25. August]] [[1829]] ein Verzeichnis der auf das Wildbad bezugnehmenden Hofkammer-Akten vorlegt. Darin zitierte er an erster Stelle eine Repertoriumseintragung "1436 Lit. C: Bad-Verkauf an den Herzog v. Österreich". |