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==Verbreitung, Lebensraum und Phänologie<ref>siehe [[Glossar Biologie#P|Phänologie]]</ref>==
 
==Verbreitung, Lebensraum und Phänologie<ref>siehe [[Glossar Biologie#P|Phänologie]]</ref>==
''D. charlottae'' ist in Salzburg sehr selten und trotz Suche bisher nur aus [[Thalgau]] (Zone II nach Embacher et al. 2024), sowie aus dem [[Stubachtal]] (Schneiderau, Zone IV) bekannt. Die Funde aus dem Stubachtal stammen allerdings bereits aus dem Jahr 1951. Die Höhenverbreitung ist von 640 bis 1020 m dokumentiert ([[Michael Kurz (Wissenschafter)|Kurz]] & [[Marion Kurz|Kurz]] 2024). Lebensraum der Art sind vor allem lichte Buchen-Tannen-Lärchen-Mischwälder, wo die Säcke hauptsächlich an den Lärchenstämmen (''[[Larix decidua]]'') zu finden sind. Die Männchen fliegen im April, die Raupen benötigen zu ihrer Entwicklung vermutlich zwei Jahre. Nach der zweiten Überwinterung verpuppen sie sich im März oder Anfang April.
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''D. charlottae'' ist in Salzburg sehr selten und trotz Suche bisher nur aus [[Thalgau]] (Zone II nach Embacher et al. 2024), sowie aus dem [[Stubachtal]] (Schneiderau, Zone IV) bekannt. Die Funde aus dem Stubachtal stammen allerdings bereits aus dem Jahr 1951. Die Höhenverbreitung ist von 640 bis 1020 m dokumentiert ([[Michael Kurz (Wissenschafter)|Kurz]] & [[Marion Kurz|Kurz]] 2024). Lebensraum der Art sind vor allem lichte Buchen-Tannen-Lärchen-Mischwälder, wo die Säcke hauptsächlich an den Lärchenstämmen (''[[Larix decidua]]'') zu finden sind. Die Männchen fliegen im März und April, die Raupen benötigen zu ihrer Entwicklung vermutlich zwei Jahre. Nach der zweiten Überwinterung verpuppen sie sich im März oder Anfang April.
    
==Nachbarfaunen==
 
==Nachbarfaunen==

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