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[[Datei:Außenansicht des Betriebsgebäudes der Geschützten Werkstätten in der Warwitzstraße.JPG|thumb|Außenansicht des Betriebsgebäudes der Geschützten Werkstätten in der Warwitzstraße]]
Außenansicht des Betriebsgebäudes der Geschützten Werkstätten in der Warwitzstraße]]
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Die '''Geschützten Werkstätten Integrative Betriebe Salzburg GmbH''' (GWS) wurden [[1977]] in der [[Stadt Salzburg]] mit dem Ziel gegründet, Menschen mit Behinderungen zu beschäftigen und zu fördern, um sie langfristig in den Arbeitsmarkt zu integrieren.
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Die '''Geschützten Werkstätten Integrative Betriebe Salzburg GmbH'''  wurden [[1977]] in der [[Stadt Salzburg]] mit dem Ziel gegründet, Menschen mit Behinderungen zu beschäftigen und zu fördern, um sie langfristig in den Arbeitsmarkt zu integrieren.
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== Einleitung ==
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Die Geschützten Werkstätten (GWS) mit vier Standorten sind [[2024]] der größte Arbeitgeber für Menschen mit Beeinträchtigung im [[Bundesland Salzburg]]. 540 Mitarbeiter sind beschäftigt - davon 39 Lehrlinge. Rund 80 Prozent des Personals haben eine Beeinträchtigung. Der Umsatz der GWS liegt zwischen 13 und 15 Millionen Euro pro Jahr.<ref>[https://www.sn.at/salzburg/wirtschaft/geschuetzte-werkstaette-teile-ski-wm-saalbach-hinterglemm-170030305 www.sn.at], 13. Dezember 2024</ref>
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==Die Entwicklung der Geschützten Werkstätten in Salzburg==
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== Geschichte ==
Anfangs bestand nur der Betrieb an der [[Traunstraße]] in Salzburg-[[Aigen]], später erfolgte die Übersiedlung in den Neubau der Geschützen Werkstätte in der [[Ignaz-Härtl-Straße]] neben der [[Sterneckstraße]]nkreuzung.   Schließlich erzwang die Platznot die Schaffung eines größeren Produktionsbetriebes in der [[Warwitzstraße]] in Salzburg-[[Gnigl]], wo nun ausreichende Produktionsbedingungen bestehen.  
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Anfangs bestand nur der Betrieb an der [[Traunstraße]] in Salzburg-[[Aigen]], später erfolgte die Übersiedlung in den Neubau der Geschützen Werkstätte an der [[Ignaz-Härtl-Straße]] neben der [[Sterneckstraße]]nkreuzung. Schließlich erzwang die Platznot die Schaffung eines größeren Produktionsbetriebes an der [[Warwitzstraße]] in Salzburg-[[Gnigl]], wo nun ausreichende Produktionsbedingungen bestehen.  
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Im Bundesland Salzburg bestehen drei Betriebsstätten und ein Verkaufslokal der Geschützten Werkstätten
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* Standort Warwitzstraße
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* Standort [[St. Margarethen im Lungau]]
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* Standort [[Bruck an der Glocknerstraße]] 
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* "s'Lieblingsstückl", Verkaufslokal in der [[Salzburger Altstadt]]
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Im Bundesland Salzburg bestehen drei Betriebsstätten der Geschützten Werkstätten
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*Standort Warwitzstraße, 370 Mitarbeiter
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* Standort [[St. Margarethen im Lungau]]  25 Mitarbeiter
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* Standort [[Bruck an der Glocknerstraße]]  90 Mitarbeiter
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Wirtschaftliche Führung und die kontinuierliche Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit sind die Bausteine für die Absicherung des sozialen Auftrags.
 
Wirtschaftliche Führung und die kontinuierliche Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit sind die Bausteine für die Absicherung des sozialen Auftrags.
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== Schließung der Druckerei ==
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=== 2010: Schließung der Druckerei ===
Im Dezember 2010 wurde bekannt, dass die GWS ihre Druckerei am Standort Salzburg im ersten Quartal 2011 schließen. Nach 20 Jahren sah sich die seit [[1. November]] [[2010]] neue Geschäftsführerin [[Astrid Lamprechter]] aufgrund des hohen Verlustes, die Druckerei zu schließen. In der Druckerei arbeiteten Ende 2010 20 der insgesamt 450 Mitarbeiter der GWS.
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Im Dezember 2010 wurde bekannt, dass die GWS ihre Druckerei am Standort Salzburg im ersten Quartal [[2011]] schließt. Nach 20 Jahren sah sich die seit [[1. November]] [[2010]] neue Geschäftsführerin [[Astrid Lamprechter]] aufgrund des hohen Verlustes, die Druckerei zu schließen. In der Druckerei arbeiteten Ende 2010 20 der insgesamt 450 Mitarbeiter der GWS.  
 
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== Wirtschaftlichkeit ==
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Die GWS hatten im Wirtschaftsjahr 2009 einen Abgang von 2,9 Millionen Euro. Für 2010 wurde ein Abgang von 1,9 Millionen Euro prognostiziert. ''Wir löffeln jetzt die Suppe für Projekte aus, die jahrelang schiefgelaufen sind. Zudem hat die Wirtschaftskrise die Situation verschärft'' meinte Lamprechter zur Situation Ende 2010.  
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Kurz vor Weihnachten 2010 konnte sie sich aber über einen 50-Millionen-Euro-Auftrag der [[Carbo Tech Composites|Carbo Tech Composites GmbH]] freuen, die in Kooperation mit der GWS die Vorformung der einzelnen Carbonfaser-Teile für den McLaren-Straßenrennwagen realisieren will. Bei GWS werden aus Carbonfasermatten 24 verschiedene Formteile ausgeschnitten, auf vorgefertigten Werkzeugen aufgelegt und durch kurzes Erhitzen in Form gebracht. Laservorrichtungen projizieren die exakten Linien und Arbeitsschritte auf die Matten. Nach der Aushärtung werden die Teile in passgenaue Transportschalen gelegt und zur Weiterverarbeitung in das Carbo-Tech-Werk im Stadtteil [[Liefering]] transportiert. Bei den GWS werden allein durch diesen Auftrag die Arbeitsplätze von 60 Menschen mit Beeinträchtigung abgesichert. Weiters werden von 2013 bis 2016 zusätzlich bis zu 40 Arbeitsplätze für Menschen ohne Beeinträchtigung bei den GWS geschaffen<ref>[http://www.salzburg.com/online/salzburg/stadt+salzburg/Carbo-Tech-vergibt-50-Millionen-Auftrag.html?article=eGMmOI8Vdyuw6cDL1yEnWy1frb8QdeonAd2hf7a&img=&text=&mode= Carbo Tech vergibt 50-Millionen-Auftrag. Salzburger Nachrichten, 23. Dez. 2010]</ref>.
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Die GWS hatten im Wirtschaftsjahr 2009 einen Abgang von 2,9 Millionen Euro. Für 2010 wurde ein Abgang von 1,9 Millionen Euro prognostiziert.  Kurz vor Weihnachten 2010 konnte Lamprechter sich aber über einen 50-Millionen-Euro-Auftrag der [[Carbo Tech Composites|Carbo Tech Composites GmbH]] freuen, der in Kooperation mit der GWS die Vorformung der einzelnen Carbonfaser-Teile für den McLaren-Straßenrennwagen realisieren will. Bei GWS werden aus Carbonfasermatten 24 verschiedene Formteile ausgeschnitten, auf vorgefertigten Werkzeugen aufgelegt und durch kurzes Erhitzen in Form gebracht. Laservorrichtungen projizieren die exakten Linien und Arbeitsschritte auf die Matten. Nach der Aushärtung werden die Teile in passgenaue Transportschalen gelegt und zur Weiterverarbeitung in das Carbo-Tech-Werk im Stadtteil [[Liefering]] transportiert. Bei den GWS werden allein durch diesen Auftrag die Arbeitsplätze von 60 Menschen mit Beeinträchtigung abgesichert. Weiters werden von 2013 bis 2016 zusätzlich bis zu 40 Arbeitsplätze für Menschen ohne Beeinträchtigung bei den GWS geschaffen<ref>[http://www.salzburg.com/online/salzburg/stadt+salzburg/Carbo-Tech-vergibt-50-Millionen-Auftrag.html?article=eGMmOI8Vdyuw6cDL1yEnWy1frb8QdeonAd2hf7a&img=&text=&mode= Carbo Tech vergibt 50-Millionen-Auftrag. Salzburger Nachrichten, 23. Dez. 2010]</ref>.
    
==Bildergalerie==
 
==Bildergalerie==
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Datei:Geschützte Werkstätten in Sam, Ansicht von Daxlueg aus.jpg|Geschützte Werkstätten in Sam, Ansicht mit Umgebung von Daxlueg aus
 
Datei:Geschützte Werkstätten in Sam, Ansicht von Daxlueg aus.jpg|Geschützte Werkstätten in Sam, Ansicht mit Umgebung von Daxlueg aus
 
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==Weblinks==
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* [http://www.gw-salzburg.com/  Webseite der Geschützen Werkstätten in Salzburg]
      
==Quellen==
 
==Quellen==
* Homepage der Geschützen Werkstätten
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{{homepage|https://www.gws.at}}
* [[Benutzer:Franz Fuchs|Franz Fuchs]]
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* {{Quelle SN|16. Dezember 2010}}
*{{Quelle SN|16. Dezember 2010}}
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* {{Quelle dieses Artikels|[[Benutzer:Franz Fuchs|Franz Fuchs]]}}
 
   
==Einzelnachweise==
 
==Einzelnachweise==
 
<references />
 
<references />
    
[[Kategorie:Wirtschaft]]
 
[[Kategorie:Wirtschaft]]
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[[Kategorie:Unternehmen]]
 
[[Kategorie:Soziales]]
 
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