Von [[1967]] bis [[1970]] absolvierte er an der [[Universität Salzburg]] ein Doktoratstudium, in dem er vor allem Vorlesungen aus Berufspädagogik, Jugendsoziologie und Arbeitspsychologie hörte (1970 Dr. phil.). Seine Dissertation behandelte die kulturgeschichtliche Entwicklung des Salzburger [[Fremdenverkehr]]s<ref>Titel war "[[Salzburger Kulturgeschichte|Kulturgeschichte]] des [[Salzburger Fremdenverkehr]]s vom [[Mittelalter]] bis [[1903]]"</ref>; sie erschien in erweiterter Form unter dem Titel "Von der Kavalierstour zum Sozialtourismus" ([[1975]]) und wurde mit dem [[Franz-Triendl-Preis]] der [[Salzburger Handelskammer]] ausgezeichnet. Nach seiner Promotion hielt Stadler als Lehrbeauftragter im Hochschullehrgang der Universität Salzburg für Fremdenverkehrsverwaltung, Fremdenverkehrswerbung und Kongresswesen noch bis [[1987]] Vorlesungen über die Geschichte des Fremdenverkehrs. Auch in den Fremdenführerlehrgängen des [[WIFI|Wirtschaftsförderungsinstituts]] war Stadler ein begehrter Vortragender. | Von [[1967]] bis [[1970]] absolvierte er an der [[Universität Salzburg]] ein Doktoratstudium, in dem er vor allem Vorlesungen aus Berufspädagogik, Jugendsoziologie und Arbeitspsychologie hörte (1970 Dr. phil.). Seine Dissertation behandelte die kulturgeschichtliche Entwicklung des Salzburger [[Fremdenverkehr]]s<ref>Titel war "[[Salzburger Kulturgeschichte|Kulturgeschichte]] des [[Salzburger Fremdenverkehr]]s vom [[Mittelalter]] bis [[1903]]"</ref>; sie erschien in erweiterter Form unter dem Titel "Von der Kavalierstour zum Sozialtourismus" ([[1975]]) und wurde mit dem [[Franz-Triendl-Preis]] der [[Salzburger Handelskammer]] ausgezeichnet. Nach seiner Promotion hielt Stadler als Lehrbeauftragter im Hochschullehrgang der Universität Salzburg für Fremdenverkehrsverwaltung, Fremdenverkehrswerbung und Kongresswesen noch bis [[1987]] Vorlesungen über die Geschichte des Fremdenverkehrs. Auch in den Fremdenführerlehrgängen des [[WIFI|Wirtschaftsförderungsinstituts]] war Stadler ein begehrter Vortragender. |