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Seine ersten [[Olympische Winterspiele 2006 in Turin|Olympischen Winterspiele in Turin]] [[2006]] waren gleichzeitig die ersten für einen St. Johanner Sportler. Als Mitfavorit auf eine Medaille belegte er dort allerdings nur den zu diesem Zeitpunkt enttäuschenden 9. Platz.
 
Seine ersten [[Olympische Winterspiele 2006 in Turin|Olympischen Winterspiele in Turin]] [[2006]] waren gleichzeitig die ersten für einen St. Johanner Sportler. Als Mitfavorit auf eine Medaille belegte er dort allerdings nur den zu diesem Zeitpunkt enttäuschenden 9. Platz.
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Am [[19. Jänner]] [[2008]] feierte er in seinem 146. Weltcuprennen in La Molina (E) seinen ersten Weltcupsieg, dem ein Jahr später ein weiterer folgte.
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Am [[19. Jänner]] [[2008]] feierte er in seinem 146. Weltcuprennen in La Molina (E) seinen ersten Weltcupsieg. Die Saisonen [[2010]] und [[2011]] beendete er jeweils als Zweiter im Parallelweltcup, jeweils hinter seinem niederösterreichischen Teamkollegen Benjamin Karl. Im Winter [[2012]] lieferte Prommegger mit drei Siegen und fünf weiteren Podestplätzen sein Meisterstück ab: mit einer "Punktlandung" - Rang sechs beim letzten Rennen in Valmalenco (ITA) - sicherte er sich den Parallelweltcup vor dem Südtiroler Roland Fischnaller.
    
Seit [[2005]] qualifizierte er sich bei sechs WM-Bewerben immer fürs Finale und erreichte dabei stets Top-Ten-Platzierungen, ohne jemals eine Medaille zu erringen. Am nächsten kam er dieser [[2007]] in Arosa (CH), als er Vierter und Fünfter wurde.
 
Seit [[2005]] qualifizierte er sich bei sechs WM-Bewerben immer fürs Finale und erreichte dabei stets Top-Ten-Platzierungen, ohne jemals eine Medaille zu erringen. Am nächsten kam er dieser [[2007]] in Arosa (CH), als er Vierter und Fünfter wurde.

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